Esther 7:8

“Und da der König wieder aus dem Garten am Hause in den Saal, da man gegessen hatte, kam, lag Haman an der Bank, darauf Esther saß. Da sprach der König: Will er auch der Königin Gewalt tun bei mir im Hause? Da das Wort aus des Königs Munde ging, verhüllten sie Haman das Antlitz.”

Esther 7:8 — Luther Bibel (1912)

Verse 8 of 10 in Esther chapter 7 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.

Esther 7 — full chapter (Luther Bibel (1912))

Und da der König mit kam zum , das die Königin zugerichtet hatte, sprach der König zu auch des andern , da er getrunken hatte: Was bittest du, Königin , daß man's dir gebe? Und was forderst du? Auch das halbe Königreich, es soll geschehen. , die Königin, antwortete und sprach: habe ich vor dir gefunden, o König, und gefällt es dem König, so gib mir mein um meiner willen und mein um meines willen. Denn wir sind verkauft, ich und mein , daß wir vertilgt, erwürgt und umgebracht werden. Und wären wir doch nur zu und Mägden verkauft, so wollte ich schweigen; so würde der doch dem König nicht schaden. Der König redete und sprach zu der Königin : Wer ist der, oder wo ist der, der solches in seinen nehmen dürfe, also zu tun? sprach: Der und ist dieser böse . entsetzte sich vor dem König und der Königin. Und der König stand auf vom und vom in seinem und ging in den am . Und stand auf und bat die Königin um sein ; denn er sah, daß ihm ein ück vom König schon bereitet war. Und da der König wieder aus dem am in den , da man gegessen hatte, kam, lag an der , darauf saß. Da sprach der König: Will er auch der Königin tun bei mir im ? Da das aus des Königs ging, verhüllten sie das . Und , der Kämmerer einer vor dem König, sprach: Siehe, es steht ein im , fünfzig hoch, den er gemacht hatte, der für den König geredet hat. Der König sprach: Laßt ihn daran hängen! Also hängte man an den , den er gemacht hatte. Da legte sich des Königs .

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