Ezekiel 17:1

“Und des HERRN Wort geschah zu mir und sprach:”

Ezekiel 17:1 — Luther Bibel (1912)

Verse 1 of 24 in Ezekiel chapter 17 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.

Ezekiel 17 — full chapter (Luther Bibel (1912))

Und des HERRN geschah zu mir und sprach: Du , lege doch dem ein Rätsel vor und ein und sprich: So spricht der HERR HERR: Ein großer mit großen Flügeln und langen und voll , die bunt waren, kam auf den und nahm den von der und brach das oberste ab und führte es ins Krämerland und setzte es in die . Er nahm auch vom des und pflanzte es in gutes , da viel war, und setzte es lose . Und es wuchs und ward ein ausgebreiteter und niedrigen ; denn seine bogen sich zu ihm, und seine waren unter ihm; und er war also ein , der kriegte und . Und da war ein anderer großer mit großen Flügeln und vielen ; und siehe, der hatte verlangen an seinen zu diesem und streckte seine aus gegen ihn, daß er gewässert würde, vom , da er gepflanzt war. Und war doch auf einen guten an viel gepflanzt, da er wohl hätte können bringen, Früchte tragen und ein herrlicher werden. So sprich nun: Also sagt der HERR HERR: Sollte der geraten? Ja, man wird seine ausrotten und seine Früchte abreißen, und er wird verdorren, daß alle Blätter seines ächses verdorren werden; und es wird nicht geschehen durch großen noch viel , daß man ihn von seinen wegführe. Siehe, er ist zwar gepflanzt; aber sollte er geraten? Ja, sobald der an ihn rühren wird, wird er verdorren auf dem , da er gewachsen ist. Und des HERR geschah zu mir und sprach: Sprich doch zu diesem ungehorsamen : Wißt ihr nicht, was das ist? Und sprich: Siehe, es kam ein König zu gen und nahm ihren König und ihre Fürsten und führte sie weg zu sich gen . Und nahm einen vom königlichen und machte einen mit ihm und nahm einen von ihm; aber die im nahm er weg, damit das Königreich demütig bliebe und sich nicht erhöbe, auf daß sein gehalten würde und bestünde. Aber derselbe fiel von ihm ab und sandte seine nach Ägypten, daß man ihm und viel schicken sollte. Sollte es dem geraten? Sollte er davonkommen, der solches tut? und sollte der, so den bricht davonkommen? So wahr ich lebe spricht der HERR HERR, an dem des Königs, der ihn zum König gesetzt hat, dessen er verachtet und dessen er gebrochen hat, da soll er sterben, nämlich zu . Auch wird ihm nicht beistehen im mit großem und vielem , wenn man den aufwerfen wird und die bauen, daß viel umgebracht werden. Denn weil er den verachtet und den gebrochen hat, darauf er seine gegeben hat, und solches alles tut, wird er nicht davonkommen. Darum spricht der HERR HERR also; So wahr ich lebe, so will ich meinen , den er verachtet hat, und meinen , den er gebrochen hat, auf seinen bringen. Denn ich will mein über ihn werfen, und er muß in meinem gefangen werden; und ich will ihn gen bringen und will daselbst mit ihm rechten über dem, daß er sich also an mir vergriffen hat. Und alle seine Flüchtigen, die ihm anhingen, sollen durchs fallen, und ihre übrigen sollen in alle zerstreut werden; und ihr sollt's erfahren, daß ich, der HERR, es geredet habe. So spricht der HERR HERR: Ich will auch von dem des hohen nehmen und oben auf seinen ein zartes brechen und will's auf einen hohen, erhabenen pflanzen; auf den hohen will ich's pflanzen, daß es gewinne und Früchte bringe und ein herrlicher werde, also daß allerlei Vögel unter ihm wohnen und allerlei unter dem seiner bleiben möge. Und sollen alle äume erfahren, daß ich, der HERR, den hohen erniedrigt habe und den niedrigen erhöht habe und den grünen ausgedörrt und den dürren grünend gemacht habe. Ich, der HERR, rede es und tue es auch.

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