Ezekiel 3:21

“Wo du aber den Gerechten warnst, daß er nicht sündigen soll, und er sündigt auch nicht, so soll er leben, denn er hat sich warnen lassen; und du hast deine Seele errettet.”

Ezekiel 3:21 — Luther Bibel (1912)

Verse 21 of 27 in Ezekiel chapter 3 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.

Ezekiel 3 — full chapter (Luther Bibel (1912))

Und er sprach zu mir: Du , iß, was vor dir ist, iß diesen , und gehe und predige dem ! Da tat ich meinen auf, und er gab mir den zu essen und sprach zu mir: Du , du mußt diesen , den ich dir gebe, in deinen essen und deinen damit füllen. Da aß ich ihn, und er war in meinem so süß wie . Und er sprach zu mir: Du , gehe zum und predige ihnen meine . Denn ich sende dich ja nicht zu einem , das eine fremde und unbekannte hat, sondern zum ; ja, freilich nicht zu großen Völkern, die fremde und unbekannte haben, welcher du nicht verstehen könntest. Und wenn ich dich gleich zu denselben sendete, würden sie dich doch gern hören. Aber das will dich nicht hören, denn sie wollen mich selbst nicht hören; denn das ganze hat harte und verstockte . Siehe, ich habe dein hart gemacht gegen ihr und deine gegen ihre . Ja, ich habe deine so hart wie ein , der härter ist denn ein , gemacht. Darum fürchte dich nicht, entsetze dich auch nicht vor ihnen, daß sie so ein ungehorsames sind. Und er sprach zu mir: Du , alle meine , die ich dir sage, die fasse zu und nimm sie zu ! Und gehe zu den deines und predige ihnen und sprich zu ihnen: So spricht der HERR HERR! sie hören's oder lassen's. Und ein hob mich auf, und ich hörte hinter mir ein ön wie eines großen : Gelobt sei die des HERRN an ihrem ! Und war ein von den Flügeln der , die aneinander schlugen, und auch das der Räder, so hart bei ihnen waren, und das ön eines großen . Da hob mich der auf und führte mich weg. Und ich fuhr dahin in bitterem , und des HERRN hielt mich fest. Und ich kam zu den , die am wohnten, gen -, und setzte mich zu ihnen, die da saßen, und blieb daselbst unter ihnen sieben ganz traurig. Und da die sieben um waren, geschah des HERRN zu mir und sprach: Du , ich habe dich zum Wächter gesetzt über das ; du sollst aus meinem das hören und sie von meinetwegen warnen. Wenn ich dem sage: Du mußt des sterben, und du warnst ihn nicht und sagst es ihm nicht, damit sich der vor seinem gottlosen hüte, auf daß er lebendig bleibe: so wird der um seiner Sünde willen sterben; aber sein will ich von deiner fordern. Wo du aber den warnst und er sich nicht bekehrt von seinem gottlosen und , so wird er um seiner Sünde willen sterben; aber du hast deine errettet. Und wenn sich ein von seiner wendet und tut Böses, so werde ich ihn lassen anlaufen, daß er muß sterben. Denn weil du ihn nicht gewarnt hast, wird er um seiner Sünde willen sterben müssen, und seine , die er getan, wird nicht angesehen werden; aber sein will ich von deiner fordern. Wo du aber den warnst, daß er nicht sündigen soll, und er sündigt auch nicht, so soll er leben, denn er hat sich warnen lassen; und du hast deine errettet. Und daselbst kam des HERRN über mich, und er sprach zu mir: Mache dich auf und gehe hinaus ins ; da will ich mit dir reden. Und ich machte mich auf und ging hinaus ins ; und siehe, da stand die des HERR daselbst, gleichwie ich sie am gesehen hatte; und ich fiel nieder auf mein . Und ich ward erquickt und trat auf meine Füße. Und er redete mit mir und sprach zu mir: Gehe und verschließ dich in deinem ! Und du, Menschenkind, siehe, man wird dir anlegen und dich damit binden, daß du nicht ausgehen sollst unter sie. Und ich will dir die an deinem kleben lassen, daß du verstummen sollst und nicht mehr sie könnest; denn es ist ein ungehorsames . Wenn ich aber mit dir reden werde, will ich dir den auftun, daß du zu ihnen sagen sollst: So spricht der HERR HERR! Wer's hört, der höre es; wer's läßt, der lasse es; denn es ist ein ungehorsames .

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