Ezra 9:11
“die du durch deine Knechte, die Propheten, geboten hast und gesagt: Das Land, darein ihr kommt, es zu erben, ist ein unreines Land durch die Unreinigkeit der Völker in den Ländern in ihren Greueln, womit sie es an allen Enden voll Unreinigkeit gemacht haben.”
Ezra 9:11 — Luther Bibel (1912)
Verse 11 of 15 in Ezra chapter 9 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.
Ezra 9 — full chapter (Luther Bibel (1912))
Da das alles war ausgerichtet, traten zu mir die und sprachen: Das und die und sind nicht abgesondert von den Völkern in den Ländern nach ihren , nämlich die , Hethiter, Pheresiter, Jebusiter, Ammoniter, Moabiter, Ägypter und ; denn sie haben derselben Töchter genommen sich und ihren Söhnen und den heiligen gemein gemacht mit den Völkern in den Ländern. Und die der und war die vornehmste in dieser . Da ich solches hörte, zerriß ich mein und meinen und raufte mein und aus und saß bestürzt. Und es versammelten sich zu mir alle, die des HERRN , des , fürchteten, um der willen derer, die gefangen gewesen waren; und ich saß bestürzt bis an das . Und um das stand ich auf von meinem und zerriß mein und meinen und fiel auf meine und breitete meine Hände aus zu dem HERRN, meinem , und sprach: Mein , ich schäme mich und scheue mich, meine aufzuheben zu dir, mein ; denn unsre ist über unser gewachsen und unsre ist groß bis in den . Von der unsrer Väter an sind wir in großer gewesen bis auf diesen , und um unsrer willen sind wir und unsre Könige und gegeben in die der Könige in den Ländern, ins , ins ängnis in und in des , wie es heutigestages geht. Nun aber ist einen kleinen von dem HERRN, unserm , geschehen, daß uns noch übriggelassen sind, daß er uns gebe einen an seiner heiligen Stätte, daß unser unsre erleuchte und gebe uns ein wenig , da wir sind. Denn wir sind , und unser hat uns nicht verlassen, ob wir sind, und hat zu uns geneigt vor den Königen in , daß sie uns das gelassen haben und erhöht das unsers und aufgerichtet seine örung und uns gegeben einen in und . Nun, was sollen wir sagen, unser , nach diesem, daß wir deine verlassen haben, die du durch deine , die , geboten hast und gesagt: Das , darein ihr kommt, es zu erben, ist ein unreines durch die der Völker in den Ländern in ihren , womit sie es an allen voll gemacht haben. So sollt ihr nun eure Töchter nicht geben ihren Söhnen, und ihre Töchter sollt ihr euren Söhnen nicht nehmen; und sucht nicht ihren noch ihr ewiglich, auf daß ihr mächtig werdet und esset das im und vererbt es auf eure ewiglich. Und nach dem allem, was über uns gekommen ist um unsrer bösen großer willen, hast du, unser , unsre verschont und hast uns eine gegeben, wie es da steht. Sollten wir wiederum deine lassen fahren, daß wir uns mit den Völkern dieser befreundeten? Wirst du nicht über uns zürnen, bis daß es ganz aus sei, daß nichts Übriges noch keine sei? HERR, Gott , du bist gerecht; denn wir sind übriggeblieben als , wie es heute steht. Siehe, wir sind vor dir in unsrer ; denn um deswillen ist nicht zu bestehen vor dir.