Genesis 20:8
“Da stand Abimelech des Morgens früh auf und rief alle seine Knechte und sagte ihnen dieses alles vor ihren Ohren. Und die Leute fürchteten sich sehr.”
Genesis 20:8 — Luther Bibel (1912)
Verse 8 of 18 in Genesis chapter 20 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.
Genesis 20 — full chapter (Luther Bibel (1912))
aber zog von dannen ins gegen und wohnte zwischen und und ward ein zu . Er sprach aber von seinem : Es ist meine . Da sandte , der König zu , nach ihr und ließ sie holen. Aber kam zu des im und sprach zu ihm: Siehe da, du bist des um des willen, das du genommen hast; denn sie ist eines . aber hatte sie nicht berührt und sprach: HERR, willst du denn auch ein gerechtes erwürgen? Hat er nicht zu mir gesagt: Sie sei seine ? Und sie hat auch gesagt: Er ist mein . Habe ich doch das getan mit einfältigem und unschuldigen Händen. Und sprach zu ihm im : Ich weiß auch, daß du mit einfältigem das getan hast. Darum habe ich dich auch behütet, daß du nicht wider mich sündigtest, und habe es nicht zugegeben, daß du sie berührtest. So gib nun dem sein wieder, denn er ist ein ; und laß ihn für dich bitten, so wirst du lebendig bleiben. Wo du sie aber nicht wiedergibst, so wisse, daß du des sterben mußt und alles, was dein ist. Da stand des früh auf und rief alle seine und sagte ihnen dieses alles vor ihren . Und die fürchteten sich sehr. Und rief auch und sprach zu ihm: Warum hast du uns das getan? Und was habe ich an dir gesündigt, daß du so eine große Sünde wolltest auf mich und mein bringen? Du hast mit mir gehandelt, wie man nicht handeln soll. Und sprach weiter zu : Was hast du gesehen, daß du solches getan hast? sprach: Ich dachte, vielleicht ist keine an diesem , und sie werden mich um meines willen erwürgen. Auch ist sie wahrhaftig meine ; denn sie ist meines , aber nicht meiner , und ist mein geworden. Da mich aber aus meines wandern hieß, sprach ich zu ihr: Die tu an mir, daß, wo wir hinkommen, du sagst, ich sei dein . Da nahm und , Knechte und Mägde und gab sie und gab ihm wieder sein und sprach: Siehe da, mein steht dir offen; wohne, wo dir's wohl gefällt. Und sprach zu : Siehe da, ich habe deinem tausend gegeben; siehe, das soll dir eine der sein vor allen, die bei dir sind, und allenthalben. Und damit war ihr verschafft. aber betete zu ; da heilte und sein und seine Mägde, daß sie gebaren. Denn der HERR hatte zuvor hart verschlossen alle Mütter des um , Abrahams , willen.