Genesis 24:43
“siehe, so stehe ich hier bei dem Wasserbrunnen. Wenn nun eine Jungfrau herauskommt, zu schöpfen, und ich zu ihr spreche: Gib mir ein wenig Wasser zu trinken aus deinem Krug,”
Genesis 24:43 — Luther Bibel (1912)
Verse 43 of 67 in Genesis chapter 24 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.
Genesis 24 — full chapter (Luther Bibel (1912))
ward alt und wohl betagt, und der HERR hatte ihn gesegnet allenthalben. Und er sprach zu dem ältesten seines , der allen seinen Gütern vorstand: Lege deine unter meine Hüfte und schwöre mir bei dem HERRN, dem des und der , daß du meinem kein nehmest von den Töchtern der , unter welchen ich wohne, sondern daß du ziehst in mein und zu meiner und nehmest meinem ein . Der sprach: Wie, wenn das mir nicht wollte folgen in dies , soll ich dann deinen wiederbringen in jenes , daraus du gezogen bist? sprach zu ihm: Davor hüte dich, daß du meinen nicht wieder dahin bringst. Der HERR, der des , der mich von meines genommen hat und von meiner , der mir geredet hat und mir auch geschworen hat und gesagt: Dies will ich deinem geben, der wird seine vor dir her senden, daß du meinem daselbst ein nehmest. So aber das dir nicht folgen will, so bist du dieses quitt. Allein bringe meinen nicht wieder dorthin. Da legte der seine unter die Hüfte , seines , und schwur ihm solches. Also nahm der zehn von den seines und zog und hatte mit sich allerlei Güter seines und machte sich auf und zog nach zu der . Da ließ er die sich lagern draußen vor der bei einem , des um die , wo die pflegten herauszugehen und zu schöpfen, und sprach: HERR, du meines , begegne mir heute und tue an meinem ! Siehe, ich stehe hier bei dem , und der Töchter in dieser werden herauskommen, Wasser zu schöpfen. Wenn nun eine kommt, zu der ich spreche: Neige deinen , und laß mich trinken, und sie sprechen wird: Trinke, ich will deine auch tränken: das sei die, die du deinem beschert hast, und daran werde ich erkennen, daß du an meinem getan habest. Und ehe er ausgeredet hatte, siehe, da kam heraus , Bethuels , der ein der war, welche , Abrahams , Weib war, und trug einen auf ihrer . Und sie war eine sehr schöne von , noch eine , und kein hatte sie erkannt. Die stieg hinab zum und füllte den und stieg herauf. Da lief ihr der entgegen und sprach: Laß mich ein wenig aus deinem trinken. Und sie sprach: Trinke, mein ! und eilend ließ sie den hernieder auf ihre und gab ihm zu trinken. Und da sie ihm zu trinken gegeben hatte, sprach sie: Ich will deinen auch schöpfen, bis sie alle getrunken haben. Und eilte und goß den aus in die Tränke und lief abermals zum , zu schöpfen, und schöpfte allen seinen . Der aber wunderte sich ihrer und schwieg still, bis er erkennete, ob der HERR zu seiner gegeben hätte oder nicht. Da nun die alle getrunken hatten, nahm er einen goldenen , ein halbes schwer, und zwei an ihre Hände, zehn schwer, und sprach: Wes bist du? das sage mir doch. Haben wir in deines , zu beherbergen? Sie sprach zu ihm: Ich bin , des , den sie dem geboren hat, und sagte weiter zu ihm: Es ist auch viel und bei uns und genug, zu beherbergen. Da neigte sich der und betete den HERRN an und sprach: Gelobt sei der HERR, der meines , der seine und seine nicht verlassen hat an meinem ; denn der HERR hat mich den geführt zum des meines . Und die lief und sagte solches alles an in ihrer . Und hatte einen , der hieß ; und lief zu dem draußen bei dem . Und als er sah den und die an seiner Händen und hörte die , seiner , daß sie sprach: Also hat mir der gesagt, kam er zu dem , und siehe, er stand bei den am . Und er sprach: Komm herein, du des HERRN! Warum stehst du draußen? Ich habe das geräumt und für die auch gemacht. Also führte er den ins und zäumte die ab und gab ihnen und und , zu waschen seine Füße und die Füße der Männer, die mit ihm waren, und setzte ihnen vor. Er sprach aber: Ich will nicht essen, bis daß ich zuvor meine vorgebracht habe. Sie antworteten: Sage an! Er sprach: Ich bin . Und der HERR hat meinen reichlich gesegnet, daß er groß geworden ist, und hat ihm und , Silber und , Knechte und Mägde, Kamele und gegeben. Dazu hat , meines , einen geboren meinem in seinem ; dem hat er alles gegeben, was er hat. Und mein hat einen von mir genommen und gesagt: Du sollst meinem kein nehmen von den Töchtern der , in deren ich wohne, sondern ziehe zu meines und zu meinem ; daselbst nimm meinem ein . Ich aber sprach zu meinem : Wie, wenn mir das nicht folgen will? Da sprach er zu mir: Der HERR, vor dem ich wandle, wird seinen mit dir senden und zu deiner geben, daß du meinem ein nehmest von meiner und meines . Alsdann sollst du meines quitt sein, wenn du zu meiner kommst; geben sie dir sie nicht, so bist du meines quitt. Also kam ich heute zum und sprach: HERR, Gott meines , hast du zu meiner gegeben, auf der ich bin, siehe, so stehe ich hier bei dem . Wenn nun eine herauskommt, zu schöpfen, und ich zu ihr spreche: Gib mir ein wenig zu trinken aus deinem , und sie wird sagen: Trinke du, ich will deinen auch schöpfen: die sei das , das der HERR meines beschert hat. Ehe ich nun solche ausgeredet hatte in meinem , siehe, da kommt heraus mit einem auf ihrer und geht hinab zum und schöpft. Da sprach ich zu ihr: Gib mir zu trinken. Und sie nahm eilend den von ihrer und sprach: Trinke, und deine will ich auch tränken. Also trank ich, und sie tränkte die auch. Und ich fragte sie und sprach: Wes bist du? Sie antwortete: Ich bin , des , den ihm geboren hat. Da legte ich einen an ihre und an ihre Hände und neigte mich und betete den HERRN an und lobte den HERRN, den meines , der mich den rechten geführt hat, daß ich seinem die nehme des meines . Seid ihr nun die, so an meinem und beweisen wollen, so sagt mir's; wo nicht, so sagt mir's auch, daß ich mich wende zur oder zur . Da antworteten und und sprachen: Das kommt vom HERRN; darum können wir nicht wider dich reden, weder Böses noch ; da ist vor dir, nimm sie und zieh , daß sie das sei des deines , wie der HERR geredet hat. Da diese hörte , bückte er sich vor dem zur und zog hervor silberne und goldene und und gab sie ; aber ihrem und der gab er Würze. Da aß und trank er samt den Männern, die mit ihm waren, und blieb über allda. Des aber stand er auf und sprach: Laß mich ziehen zu meinem . Aber ihr und ihre sprachen: Laß doch die einen oder zehn bei uns bleiben; darnach sollst du ziehen. Da sprach er zu ihnen: Haltet mich nicht auf; denn der HERR hat zu meiner gegeben. Laßt mich, daß ich zu meinem ziehe. Da sprachen sie: Laßt uns die rufen und fragen, was sie dazu sagt. Und sie riefen und sprachen zu ihr: Willst du mit diesem ziehen? Sie antwortete: Ja, ich will mit ihm. Also ließen sie , ihre , ziehen mit ihrer samt und seinen . Und sie segneten und sprachen zu ihr: Du bist unsre ; wachse in vieltausendmal tausend, und dein besitze die seiner . Also machte sich auf mit ihren , und setzten sich auf die und zogen dem nach. Und der nahm und zog . Isaak aber kam vom des und (denn er wohnte im gegen ) und war ausgegangen, zu beten auf dem um den , und hob seine auf und sah, daß daherkamen. Und hob ihre auf und sah ; da stieg sie eilend vom und sprach zu dem : Wer ist der auf dem ? Der sprach: Das ist mein . Da nahm sie den und verhüllte sich. Und der erzählte alle , die er ausgerichtet hatte. Da führte sie in die Hütte seiner und nahm die und sie war sein , und er gewann sie lieb. Also ward getröstet über seine .