Genesis

Genesis 30

Luther Bibel (1912) · tap any highlighted word for context

Genesis 30 — Scripture text (Luther Bibel (1912))

Da sah, daß sie dem kein gebar, beneidete sie ihre und sprach zu : Schaffe mir , wo nicht, so sterbe ich. Jakob aber ward sehr zornig auf und sprach: Bin ich doch nicht , der dir deines nicht geben will. Sie aber sprach: Siehe, da ist meine ; gehe zu ihr, daß sie auf meinen ß gebäre und ich doch durch sie aufgebaut werde. Und sie gab ihm also , ihre , zum , und ging zu ihr. Also ward schwanger und gebar einen . Da sprach : Gott hat meine gerichtet und meine erhört und mir einen gegeben. Darum hieß sie ihn . Abermals ward , Rahels , schwanger und gebar den andern . Da sprach : Gott hat es gewandt mit mir und meiner , und ich werde es ihr zuvortun. Und hieß ihn . Da nun sah, daß sie aufgehört hatte zu gebären, nahm sie ihre und gab sie zum . Also gebar , Leas , Jakob einen . Da sprach : Rüstig! Und hieß ihn . Darnach gebar , Leas , Jakob den andern . Da sprach : Wohl mir! denn mich werden selig preisen die Töchter. Und hieß ihn . Ruben ging aus zur der und fand äpfel auf dem und brachte sie heim seiner . Da sprach zu : Gib mir von den äpfeln deines einen . Sie antwortete: Hast du nicht genug, daß du mir meinen genommen hast, und willst auch die äpfel meines nehmen? Rahel sprach: Wohlan, laß ihn diese bei dir schlafen um die äpfel deines . Da nun des vom kam, ging ihm hinaus entgegen und sprach: Zu mir sollst du kommen; denn ich habe dich erkauft um die äpfel meines . Und er schlief die bei ihr. Und erhörte , und sie ward schwanger und gebar den fünften und sprach hat mir gelohnt, daß ich meine meinem gegeben habe. Und hieß ihn . Abermals ward schwanger und gebar den sechsten , und sprach: Gott hat mich wohl beraten; nun wird mein doch bei mir wohnen, denn ich habe ihm sechs Söhne geboren. Und hieß ihn . Darnach gebar sie eine , die hieß sie . Gott gedachte aber an und erhörte sie und machte sie fruchtbar. Da ward sie schwanger und gebar einen und sprach: Gott hat meine von mir genommen. Und hieß ihn und sprach: Der HERR wolle mir noch einen dazugeben! Da nun den geboren hatte, sprach zu : Laß mich ziehen und reisen an meinen in mein . Gib mir meine und meine um die ich dir gedient habe, daß ich ziehe; denn du weißt, wie ich dir gedient habe. sprach zu ihm: Laß mich vor deinen finden. Ich spüre, daß mich der HERR segnet um deinetwillen; bestimme den , den ich dir geben soll. Er aber sprach zu ihm: Du weißt, wie ich dir gedient habe und was du für hast unter mir. Du hattest wenig, ehe ich her kam, nun aber ist's ausgebreitet in die , und der HERR hat dich gesegnet durch meinen Fuß. Und nun, wann soll ich auch mein versorgen? Er aber sprach: Was soll ich dir denn geben? Jakob sprach: Du sollst mir nichts geben; sondern so du mir tun willst, was ich sage, so will ich wiederum weiden und hüten deine . Ich will heute durch alle deine gehen und aussondern alle gefleckten und bunten und alle schwarzen und die bunten und gefleckten . Was nun bunt und gefleckt fallen wird, das soll mein sein. So wird meine zeugen heute oder morgen, wenn es kommt, daß ich meinen von dir nehmen soll; also daß, was nicht gefleckt oder bunt unter den und nicht schwarz sein wird unter den Lämmern, das sei ein bei mir. Da sprach : Siehe da, es sei, wie du gesagt hast. Und sonderte des die sprenkligen und bunten Böcke und alle gefleckten und bunten , wo nur was ßes daran war, und alles, was schwarz war unter den Lämmern, und tat's unter die seiner und machte drei weit zwischen sich und . Also weidete die übrigen . Jakob aber nahm Stäbe von grünen äumen, Haseln und und schälte weiße daran, daß an den Stäben das ß bloß ward, und legte die Stäbe, die er geschält hatte, in die Tränkrinnen vor die , die kommen mußten, zu trinken, daß sie da empfangen sollten, wenn sie zu trinken kämen. Also empfingen die über den Stäben und brachten , Gefleckte und . Da schied die Lämmer und richtete die mit dem gegen die und in der und machte sich eine eigene , die tat er nicht zu der . Wenn aber der der Frühling- war, legte er die Stäbe in die vor die der , daß sie über den Stäben empfingen; aber in der Spätlinge legte er sie nicht hinein. Also wurden die Spätlinge des , aber die Frühlinge des . Daher ward der über die Maßen reich, daß er viele , Mägde und , Kamele und hatte.

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