Genesis 30:35

“Und sonderte des Tages die sprenkligen und bunten Böcke und alle gefleckten und bunten Ziegen, wo nur was Weißes daran war, und alles, was schwarz war unter den Lämmern, und tat's unter die Hand seiner Kinder”

Genesis 30:35 — Luther Bibel (1912)

Verse 35 of 43 in Genesis chapter 30 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.

Genesis 30 — full chapter (Luther Bibel (1912))

Da sah, daß sie dem kein gebar, beneidete sie ihre und sprach zu : Schaffe mir , wo nicht, so sterbe ich. Jakob aber ward sehr zornig auf und sprach: Bin ich doch nicht , der dir deines nicht geben will. Sie aber sprach: Siehe, da ist meine ; gehe zu ihr, daß sie auf meinen ß gebäre und ich doch durch sie aufgebaut werde. Und sie gab ihm also , ihre , zum , und ging zu ihr. Also ward schwanger und gebar einen . Da sprach : Gott hat meine gerichtet und meine erhört und mir einen gegeben. Darum hieß sie ihn . Abermals ward , Rahels , schwanger und gebar den andern . Da sprach : Gott hat es gewandt mit mir und meiner , und ich werde es ihr zuvortun. Und hieß ihn . Da nun sah, daß sie aufgehört hatte zu gebären, nahm sie ihre und gab sie zum . Also gebar , Leas , Jakob einen . Da sprach : Rüstig! Und hieß ihn . Darnach gebar , Leas , Jakob den andern . Da sprach : Wohl mir! denn mich werden selig preisen die Töchter. Und hieß ihn . Ruben ging aus zur der und fand äpfel auf dem und brachte sie heim seiner . Da sprach zu : Gib mir von den äpfeln deines einen . Sie antwortete: Hast du nicht genug, daß du mir meinen genommen hast, und willst auch die äpfel meines nehmen? Rahel sprach: Wohlan, laß ihn diese bei dir schlafen um die äpfel deines . Da nun des vom kam, ging ihm hinaus entgegen und sprach: Zu mir sollst du kommen; denn ich habe dich erkauft um die äpfel meines . Und er schlief die bei ihr. Und erhörte , und sie ward schwanger und gebar den fünften und sprach hat mir gelohnt, daß ich meine meinem gegeben habe. Und hieß ihn . Abermals ward schwanger und gebar den sechsten , und sprach: Gott hat mich wohl beraten; nun wird mein doch bei mir wohnen, denn ich habe ihm sechs Söhne geboren. Und hieß ihn . Darnach gebar sie eine , die hieß sie . Gott gedachte aber an und erhörte sie und machte sie fruchtbar. Da ward sie schwanger und gebar einen und sprach: Gott hat meine von mir genommen. Und hieß ihn und sprach: Der HERR wolle mir noch einen dazugeben! Da nun den geboren hatte, sprach zu : Laß mich ziehen und reisen an meinen in mein . Gib mir meine und meine um die ich dir gedient habe, daß ich ziehe; denn du weißt, wie ich dir gedient habe. sprach zu ihm: Laß mich vor deinen finden. Ich spüre, daß mich der HERR segnet um deinetwillen; bestimme den , den ich dir geben soll. Er aber sprach zu ihm: Du weißt, wie ich dir gedient habe und was du für hast unter mir. Du hattest wenig, ehe ich her kam, nun aber ist's ausgebreitet in die , und der HERR hat dich gesegnet durch meinen Fuß. Und nun, wann soll ich auch mein versorgen? Er aber sprach: Was soll ich dir denn geben? Jakob sprach: Du sollst mir nichts geben; sondern so du mir tun willst, was ich sage, so will ich wiederum weiden und hüten deine . Ich will heute durch alle deine gehen und aussondern alle gefleckten und bunten und alle schwarzen und die bunten und gefleckten . Was nun bunt und gefleckt fallen wird, das soll mein sein. So wird meine zeugen heute oder morgen, wenn es kommt, daß ich meinen von dir nehmen soll; also daß, was nicht gefleckt oder bunt unter den und nicht schwarz sein wird unter den Lämmern, das sei ein bei mir. Da sprach : Siehe da, es sei, wie du gesagt hast. Und sonderte des die sprenkligen und bunten Böcke und alle gefleckten und bunten , wo nur was ßes daran war, und alles, was schwarz war unter den Lämmern, und tat's unter die seiner und machte drei weit zwischen sich und . Also weidete die übrigen . Jakob aber nahm Stäbe von grünen äumen, Haseln und und schälte weiße daran, daß an den Stäben das ß bloß ward, und legte die Stäbe, die er geschält hatte, in die Tränkrinnen vor die , die kommen mußten, zu trinken, daß sie da empfangen sollten, wenn sie zu trinken kämen. Also empfingen die über den Stäben und brachten , Gefleckte und . Da schied die Lämmer und richtete die mit dem gegen die und in der und machte sich eine eigene , die tat er nicht zu der . Wenn aber der der Frühling- war, legte er die Stäbe in die vor die der , daß sie über den Stäben empfingen; aber in der Spätlinge legte er sie nicht hinein. Also wurden die Spätlinge des , aber die Frühlinge des . Daher ward der über die Maßen reich, daß er viele , Mägde und , Kamele und hatte.

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