Genesis 34:22
“Aber dann wollen sie uns zu Willen sein, daß sie bei uns wohnen und ein Volk mit uns werden, wo wir alles, was männlich unter uns ist, beschneiden, gleich wie sie beschnitten sind.”
Genesis 34:22 — Luther Bibel (1912)
Verse 22 of 31 in Genesis chapter 34 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.
Genesis 34 — full chapter (Luther Bibel (1912))
Dina aber, Leas , die sie geboren hatte, ging heraus, die Töchter des zu sehen. Da die sah , Hemors , des , der des war, nahm er sie und lag bei ihr und schwächte sie. Und sein hing an ihr, und er hatte die lieb und redete freundlich mit ihr. Und sprach zu seinem : Nimm mir das Mägdlein zum . Und erfuhr, daß seine geschändet war; und seine Söhne waren mit dem auf dem , und schwieg bis daß sie kamen. Da ging , Sichems , heraus zu , mit ihm zu reden. Indes kamen die Söhne vom . Und da sie es hörten, verdroß es die Männer, und sie wurden sehr zornig, daß er eine an begangen und bei gelegen hatte, denn so sollte es nicht sein. Da redete mit ihnen und sprach: Meines sehnt sich nach eurer ; gebt sie ihm doch zum . Befreundet euch mit uns; gebt uns eure Töchter und nehmt ihr unsere Töchter und wohnt bei uns. Das soll euch offen sein; wohnt und werbet und gewinnet darin. Und sprach zu ihrem und ihren Brüdern: Laßt uns bei euch finden; was ihr mir sagt, das will ich euch geben. Fordert nur getrost von mir und , ich will's geben, wie ihr heischt; gebt mir nur die zum . Da antworteten Söhne dem und seinem betrüglich, darum daß ihre geschändet war, und sprachen zu ihnen: Wir können das nicht tun, daß wir unsere einem unbeschnittenem geben; denn das wäre uns eine . Doch dann wollen wir euch zu sein, so ihr uns gleich werdet und alles, was männlich unter euch ist, beschnitten werde; dann wollen wir unsere Töchter euch geben und eure Töchter uns nehmen und bei euch wohnen und ein sein. Wo ihr aber nicht darein willigen wollt, euch zu beschneiden, so wollen wir unsere nehmen und davonziehen. Die gefiel und seinem wohl. Und der Jüngling verzog nicht, solches zu tun; denn er hatte zu der . Und er war herrlich gehalten über alle in seines . Da kamen sie nun, Hemor und sein , unter der und redeten mit den Bürgern der und sprachen: Diese sind friedsam bei uns und wollen im wohnen und werben; so ist nun das weit genug für sie. Wir wollen uns ihre Töchter zu nehmen und ihnen unser Töchter geben. Aber dann wollen sie uns zu sein, daß sie bei uns wohnen und ein mit uns werden, wo wir alles, was männlich unter uns ist, beschneiden, gleich wie sie beschnitten sind. Ihr und ihre Güter und alles, was sie haben, wird unser sein, so wir nur ihnen zu werden, daß sie bei uns wohnen. Und sie gehorchten dem und , seinem , alle, die zu seiner aus und ein gingen, und beschnitten alles, was männlich war, das zu dieser aus und ein ging. Und am dritten , da sie hatten, nahmen die zwei Söhne , und , der Brüder, ein jeglicher sein und gingen kühn in die und erwürgten alles, was männlich war. und erwürgten auch und seinen mit der ärfe des und nahmen ihre aus dem und gingen davon. Da kamen die Söhne über die erschlagenen und plünderten die , darum daß sie hatten ihre geschändet. Und nahmen ihre , Rinder, Esel und was in der und auf dem war und alle ihre ; alle und nahmen sie gefangen, und plünderten alles, was in den Häusern war. Und sprach zu und : Ihr habt mir ück zugerichtet und mich stinkend gemacht vor den dieses , den und ; und ich bin ein geringer . Wenn sie sich nun versammeln über mich, so werden sie mich schlagen. Also werde ich vertilgt samt meinem . Sie antworteten aber: Sollten sie denn mit unsrer wie mit einer handeln?