Genesis 39:12

“Und sie erwischte ihn bei seinem Kleid und sprach: Schlafe bei mir! Aber er ließ das Kleid in ihrer Hand und floh und lief zum Hause hinaus.”

Genesis 39:12 — Luther Bibel (1912)

Verse 12 of 23 in Genesis chapter 39 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.

Genesis 39 — full chapter (Luther Bibel (1912))

ward hinab nach Ägypten geführt; und , ein ägyptischer , des Kämmerer und , kaufte ihn von den , die ihn hinabbrachten. Und der HERR war mit , daß er ein glücklicher ward; und er war in seines , des Ägypters, Hause. Und sein sah, daß der HERR mit ihm war; denn alles, was er tat, dazu gab der HERR Glück durch ihn, Also daß er fand vor seinem und sein ward. Der setzte ihn über sein , und alles, was er hatte, tat er unter seine Hände. Und von der an, da er ihn über sein und alle seine Güter gesetzt hatte, segnete der HERR des Ägypters um willen; und war eitel des HERRN in allem, was er hatte, zu und auf dem . Darum ließ er alles unter Händen, was er hatte, und nahm sich keines an, solange er ihn hatte, nur daß er aß und trank. Und war schön und hübsch von . Und es begab sich nach dieser , daß seines ihre auf warf und sprach: Schlafe bei mir! Er weigerte sich aber und sprach zu ihr: Siehe, mein nimmt sich keines an vor mir, was im ist, und alles, was er hat, das hat er unter meine Hände getan, und hat nichts so ßes in dem , das er mir verhohlen habe, außer dir, indem du sein bist. Wie sollte ich denn nun ein solch groß Übel tun und wider sündigen? Und sie trieb solche gegen täglich. Aber er gehorchte ihr nicht, daß er nahe bei ihr schliefe noch um sie wäre. Es begab sich eines , daß in das ging, sein äft zu tun, und war kein vom des dabei. Und sie erwischte ihn bei seinem und sprach: Schlafe bei mir! Aber er ließ das in ihrer und floh und lief zum hinaus. Da sie nun sah, daß er sein in ihrer ließ und hinaus entfloh, rief sie das im und sprach zu ihnen: Sehet, er hat uns den hebräischen hereingebracht, daß er seinen mit uns treibe. Er kam zu mir herein und wollte bei mir schlafen; ich rief aber mit lauter . Und da er hörte, daß ich ein machte und rief, da ließ er sein bei mir und lief hinaus. Und sie legte sein neben sich, bis der heimkam, und sagte zu ihm ebendieselben und sprach: Der hebräische , den du uns hereingebracht hast, kam zu mir herein und wollte seinen mit mir treiben. Da ich aber ein machte und rief, da ließ er sein bei mir und floh hinaus. Als sein hörte die seines , die sie ihm sagte und sprach: Also hat mir dein getan, ward er sehr zornig. Da nahm ihn sein und legte ihn ins ängnis, darin des Königs lagen; und er lag allda im ängnis. Aber der HERR war mit ihm und neigte seine zu ihm und ließ ihn finden vor dem über das ängnis, daß er ihm unter seine befahl alle im ängnis, auf daß alles, was da geschah, durch ihn geschehen mußte. Denn der des ängnisses nahm sich keines an; denn der HERR war mit , und was er tat, dazu gab der HERR Glück.

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