Genesis 41:45

“Und nannte ihn den heimlichen Rat und gab ihm ein Weib, Asnath, die Tochter Potipheras, des Priesters zu On. Also zog Joseph aus, das Land Ägypten zu besehen.”

Genesis 41:45 — Luther Bibel (1912)

Verse 45 of 57 in Genesis chapter 41 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.

Genesis 41 — full chapter (Luther Bibel (1912))

Und nach zwei hatte einen , wie er stünde am und sähe aus dem steigen sieben schöne, fette Kühe; die gingen auf der im . Nach diesen sah er andere sieben Kühe aus dem aufsteigen; die waren häßlich und mager und traten neben die Kühe an das am . Und die häßlichen und mageren fraßen die sieben schönen, fetten Kühe. Da erwachte . Und er schlief wieder ein, und ihn träumte abermals, und er sah, daß sieben Ähren wuchsen an einem , voll und dick. Darnach sah er sieben dünnen Ähren aufgehen, die waren vom versengt. Und die sieben mageren Ähren verschlangen die sieben dicken und vollen Ähren. Da erwachte und merkte, daß es ein war. Und da es ward, war sein bekümmert; und er schickte aus und ließ rufen alle in Ägypten und alle und erzählte ihnen seine Träume. Aber da war keiner, der sie dem deuten konnte. Da redete der oberste zu und sprach: Ich gedenke heute an meine Sünden. Da zornig ward über seine , und mich mit dem obersten Bäcker ins ängnis legte in des , da träumte uns beiden in einer , einem jeglichen sein , des ihn betraf. Da war bei uns ein hebräischer Jüngling, des , dem erzählten wir's. Und er deutete uns unsere Träume, einem jeglichen seinen . Und wie er uns deutete, so ist's ergangen; denn ich bin wieder in mein gesetzt, und jener ist gehenkt. Da sandte und ließ rufen; und sie ließen ihn eilend aus dem ängnis. Und er ließ sich scheren und zog andere an und kam hinein zu . Da sprach zu ihm: Mir hat ein geträumt, und ist niemand, der ihn deuten kann; ich habe aber gehört von dir sagen, wenn du einen hörst, so kannst du ihn deuten. antwortete und sprach: Das steht bei mir nicht; Gott wird doch weissagen. Pharao sprach zu : Mir träumte ich stand am bei dem und sah aus dem steigen sieben schöne, fette Kühe; die gingen auf der im . Und nach ihnen sah ich andere sieben, dürre, sehr häßliche und magere Kühe heraussteigen. Ich habe in ganz Ägyptenland nicht so häßliche gesehen. Und die sieben mageren und häßlichen Kühe fraßen auf die sieben ersten, fetten Kühe. Und da sie sie hineingefressen hatten, merkte man's nicht an ihnen, daß sie die gefressen hatten, und waren häßlich gleich wie vorhin. Da wachte ich auf. Und ich sah abermals in einen sieben Ähren auf einem wachsen, voll und dick. Darnach gingen auf sieben dürre Ähren, dünn und versengt. Und die sieben dünnen Ähren verschlangen die sieben dicken Ähren. Und ich habe es den gesagt; aber die können's mir nicht deuten. antwortete : Beide Träume sind einerlei. Gott verkündigt , was er vorhat. Die sieben schönen Kühe sind sieben , und die sieben guten Ähren sind auch die sieben . Es ist einerlei . Die sieben mageren und häßlichen Kühe, die nach jenen aufgestiegen sind, das sind sieben ; und die sieben mageren und versengten Ähren sind sieben teure . Das ist nun, wie ich gesagt habe zu , daß zeigt, was er vorhat. Siehe, sieben reiche werden kommen in ganz Ägyptenland. Und nach denselben werden sieben teure kommen, daß man vergessen wird aller solcher Fülle in Ägyptenland; und die teure wird das verzehren, daß man nichts wissen wird von der Fülle im vor der teuren , die hernach kommt; denn sie wird sehr schwer sein. Daß aber dem zum andernmal geträumt hat, bedeutet, daß solches gewiß und eilend tun wird. Nun sehe nach einem verständigen und weisen , den er über Ägyptenland setze, und schaffe, daß er verordne im und nehme den Fünften in Ägyptenland in den sieben reichen und sammle alle der guten , die kommen werden, daß sie aufschütten in äuser zum in den Städten und es verwahren, auf daß man verordnet finde dem in den sieben teuren , die über Ägyptenland kommen werden, daß nicht das vor verderbe. Die gefiel und allen seinen wohl. Und sprach zu seinen : Wie könnten wir einen solchen finden, in dem der sei? Und sprach zu : Weil dir solches alles hat kundgetan, ist keiner so verständig und weise wie du. Du sollst über mein sein, und deinem soll all mein gehorsam sein; allein um den königlichen will ich höher sein als du. Und weiter sprach zu : Siehe, ich habe dich über ganz Ägyptenland gesetzt. Und er tat seinen von seiner und gab ihn an seine und kleidete ihn mit köstlicher und hing eine goldene an seinen und ließ ihn auf seinem zweiten fahren und ließ vor ihm ausrufen: Der ist des ! und setzte ihn über ganz Ägyptenland. Und sprach zu : Ich bin ; ohne deinen soll niemand seine und Fuß regen in ganz Ägyptenland. Und nannte ihn den heimlichen und gab ihm ein , Asnath, die , des zu . Also zog aus, das Ägypten zu besehen. Und er war dreißig alt, da er vor stand, dem König in Ägypten; und fuhr aus von und zog durch ganz Ägyptenland. Und das trug in den sieben reichen die Fülle; und sie sammelten alle der sieben , so im Ägypten waren, und taten sie in die Städte. Was für auf dem einer jeglichen umher wuchs, das taten sie hinein. Also schüttete das auf, über die Maßen viel wie am , also daß er aufhörte es zu zählen; denn man konnte es nicht zählen. Und wurden zwei Söhne geboren, ehe denn die teure kam, welche ihm gebar , Potipheras, des zu , Tochter. Und er hieß den ersten ; denn , sprach er, hat mich lassen vergessen alles meines ücks und all meines . Den andern hieß er ; denn , sprach er, hat mich lassen wachsen in dem meines . Da nun die sieben reichen um waren in Ägypten, da fingen an die sieben teuren zu kommen, davon gesagt hatte. Und es ward eine in allen ; aber in ganz Ägyptenland war . Da nun das ganze Ägyptenland auch litt, schrie das zu um . Aber sprach zu allen Ägyptern: Gehet zu ; was euch der sagt, das tut. Als nun im ganzen war, tat allenthalben äuser auf und verkaufte den Ägyptern. Denn die ward je länger, je größer im . Und alle kamen nach Ägypten, zu kaufen bei ; denn die war groß in allen .

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