Hebrews 12:10

“Denn jene haben uns gezüchtigt wenig Tage nach ihrem Dünken, dieser aber zu Nutz, auf daß wir seine Heiligung erlangen.”

Hebrews 12:10 — Luther Bibel (1912)

Verse 10 of 29 in Hebrews chapter 12 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.

Hebrews 12 — full chapter (Luther Bibel (1912))

Darum wir auch, dieweil wir eine solche von um uns haben, lasset uns ablegen die Sünde, so uns immer anklebt und träge macht, und lasset uns laufen durch in dem , der uns verordnet ist. und aufsehen auf , den änger und des ; welcher, da er wohl hätte mögen haben, erduldete das und achtete der nicht und hat sich gesetzt zur auf den . Gedenket an den, der ein solches von den Sündern wider sich erduldet hat, daß ihr nicht in eurem matt werdet und ablasset. Denn ihr habt noch nicht bis aufs widerstanden in den Kämpfen wider die Sünde und habt bereits vergessen des , der zu euch redet als zu : 'Mein , achte nicht gering die Züchtigung des HERRN und verzage nicht, wenn du von ihm gestraft wirst. Denn welchen der HERR liebhat, den züchtigt er; und stäupt einen jeglichen , den er aufnimmt.' So ihr die Züchtigung erduldet, so erbietet sich euch als ; denn wo ist ein , den der nicht züchtigt? Seid ihr aber ohne Züchtigung, welcher sind alle teilhaftig geworden, so seid ihr und nicht . Und so wir haben unsre leiblichen Väter zu Züchtigern gehabt und sie gescheut, sollten wir denn nicht viel mehr untertan sein dem der , daß wir leben? Denn jene haben uns gezüchtigt wenig nach ihrem Dünken, dieser aber zu , auf daß wir seine erlangen. Alle Züchtigung aber, wenn sie da ist, dünkt uns nicht , sondern zu sein; aber darnach wird sie geben eine friedsame der denen, die dadurch geübt sind. Darum richtet wieder auf die lässigen Hände und die müden und tut gewisse mit euren Füßen, daß nicht jemand strauchle wie ein , sondern vielmehr gesund werde. Jaget nach dem gegen jedermann und der , ohne welche wird niemand den HERRN sehen, und sehet darauf, daß nicht jemand versäume; daß nicht etwa eine bittere aufwachse und anrichte und viele durch dieselbe verunreinigt werden; daß nicht jemand sei ein oder ein wie , der um einer willen seine verkaufte. Wisset aber, daß er hernach, da er den ererben wollte, verworfen ward; denn er fand keinen zur Buße, wiewohl er sie mit Tränen suchte. Denn ihr seid nicht gekommen zu dem , den man anrühren konnte und der mit brannte, noch zu dem und und noch zu dem der und zu der der , da sich weigerten, die sie hörten, daß ihnen das ja nicht gesagt würde; denn sie mochten's nicht ertragen, was da gesagt ward: 'Und wenn ein den anrührt, soll es gesteinigt oder mit einem ß erschossen werden'; und also schrecklich war das , daß sprach: Ich bin erschrocken und zittere. Sondern ihr seid gekommen zu dem und zu der des lebendigen , dem himmlischen , und zu einer vieler tausend und zu der der , die im angeschrieben sind, und zu , dem über alle, und zu den der vollendeten und zu dem des neuen , , und zu dem der , das da besser redet denn das . Sehet zu, daß ihr den nicht abweiset, der da redet. Denn so jene nicht entflohen sind, die ihn abwiesen, da er auf redete, viel weniger wir, so wir den abweisen, der vom redet; dessen zu der die bewegte, nun aber verheißt er und spricht: 'Noch einmal will ich bewegen nicht allein die sondern auch den .' Aber solches ' einmal' zeigt an, daß das soll verwandelt werden, als das gemacht ist, auf daß da bleibe das . Darum, dieweil wir empfangen ein unbeweglich , haben wir , durch welche wir sollen dienen, ihm zu gefallen, mit und ; denn unser ist ein verzehrend .

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