Hebrews 2:8

“alles hast du unter seine Füße getan.' In dem, daß er ihm alles hat untergetan, hat er nichts gelassen, das ihm nicht untertan sei; jetzt aber sehen wir noch nicht, daß ihm alles untertan sei.”

Hebrews 2:8 — Luther Bibel (1912)

Verse 8 of 18 in Hebrews chapter 2 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.

Hebrews 2 — full chapter (Luther Bibel (1912))

Darum sollen wir desto mehr wahrnehmen des , das wir hören, damit wir nicht dahinfahren. Denn so das festgeworden ist, das durch die geredet ist, und eine jegliche Übertretung und jeder seinen rechten empfangen hat, wie wollen wir entfliehen, so wir eine solche nicht achten? welche, nachdem sie zuerst gepredigt ist durch den HERRN, auf uns gekommen ist durch die, so es gehört haben; und hat ihr gegeben mit , Wundern und mancherlei Kräften und mit des heiligen nach seinem . Denn er hat nicht den untergetan die zukünftige , davon wir reden. Es bezeugt aber einer an einem und spricht: 'Was ist der , daß du sein gedenkest, und des , daß du auf ihn achtest? Du hast ihn eine kleine niedriger sein lassen denn die ; mit und hast du ihn gekrönt und hast ihn gesetzt über die deiner Hände; alles hast du unter seine Füße getan.' In dem, daß er ihm alles hat untergetan, hat er nichts gelassen, das ihm nicht untertan sei; jetzt aber sehen wir noch nicht, daß ihm alles untertan sei. Den aber, der eine kleine niedriger gewesen ist als die , Jesum, sehen wir durchs des gekrönt mit und , auf daß er von für alle den schmeckte. Denn es ziemte dem, um deswillen alle sind und durch den alle sind, der da viel hat zur geführt, daß er den der durch vollkommen machte. Sintemal sie alle von einem kommen, beide, der da heiligt und die da geheiligt werden. Darum schämt er sich auch nicht, sie Brüder zu heißen, und spricht: 'Ich will verkündigen deinen meinen Brüdern und mitten in der dir lobsingen.' Und abermals: 'Ich will mein auf ihn setzen.' und abermals: 'Siehe da, ich und die , welche mir gegeben hat.' Nachdem nun die und haben, ist er dessen gleichermaßen teilhaftig geworden, auf daß er durch den die nehme dem, der des hatte, das ist dem , und erlöste die, so durch des im ganzen sein mußten. Denn er nimmt sich ja nicht der an, sondern des nimmt er sich an. Daher mußte er in allen seinen Brüdern gleich werden, auf daß er barmherzig würde und ein treuer vor , zu versöhnen die Sünden des . Denn worin er gelitten hat und versucht ist, kann er helfen denen, die versucht werden.

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