Hebrews 4:11
“So lasset uns nun Fleiß tun, einzukommen zu dieser Ruhe, auf daß nicht jemand falle in dasselbe Beispiel des Unglaubens.”
Hebrews 4:11 — Luther Bibel (1912)
Verse 11 of 16 in Hebrews chapter 4 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.
Hebrews 4 — full chapter (Luther Bibel (1912))
So lasset uns nun fürchten, daß wir die ßung, einzukommen zu seiner , nicht versäumen und unser keiner dahinten bleibe. Denn es ist uns auch verkündigt gleichwie jenen; aber das der half jenen nichts, da nicht glaubten die, so es hörten. Denn wir, die wir glauben, gehen in die , wie er spricht: 'Daß ich schwur in meinem , sie sollten zu meiner nicht kommen.' Und zwar, da die von der gemacht waren, sprach er an einem von dem siebenten also: 'Und ruhte am siebenten von allen seinen ;' und hier an diesem abermals: 'Sie sollen nicht kommen zu meiner .' Nachdem es nun noch vorhanden ist, daß etliche sollen zu ihr kommen, und die, denen es zuerst verkündigt ist, sind nicht dazu gekommen um des willen, bestimmt er abermals einen nach solcher langen und sagt durch : 'Heute,' wie gesagt ist, 'so ihr seine hören werdet, so verstocket eure nicht.' Denn so hätte sie zur gebracht, würde er nicht hernach von einem andern gesagt haben. Darum ist noch eine vorhanden dem . Denn wer zu seiner gekommen ist, der ruht auch von seinen gleichwie von seinen. So lasset uns nun ß tun, einzukommen zu dieser , auf daß nicht jemand falle in dasselbe des . Denn das ist lebendig und kräftig und schärfer denn kein zweischneidig , und dringt durch, bis daß es scheidet und , auch und , und ist ein der und des . Und keine ist vor ihm unsichtbar, es ist aber alles bloß und entdeckt vor seinen . Von dem reden wir. Dieweil wir denn einen großen haben, Jesum, den , der gen gefahren ist, so lasset uns halten an dem . Denn wir haben nicht einen , der nicht könnte haben mit unsern , sondern der versucht ist allenthalben gleichwie wir, doch ohne Sünde. Darum laßt uns hinzutreten mit zu dem , auf daß wir empfangen und finden auf die , wenn uns not sein wird.