Isaiah 28:4
“Und die welke Blume ihrer lieblichen Herrlichkeit, welche steht oben über einem fetten Tal, wird sein gleichwie die Frühfeige vor dem Sommer, welche einer ersieht und flugs aus der Hand verschlingt.”
Isaiah 28:4 — Luther Bibel (1912)
Verse 4 of 29 in Isaiah chapter 28 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.
Isaiah 28 — full chapter (Luther Bibel (1912))
Weh der prächtigen der von , der welken ihrer lieblichen , welche steht oben über einem fetten derer, die vom taumeln! Siehe, ein und Mächtiger vom HERRN wie ein , wie ein schädliches , wie ein , der mächtig einreißt, wirft sie zu mit , daß die prächtige der von mit Füßen zertreten wird. Und die welke ihrer lieblichen , welche steht oben über einem fetten , wird sein gleichwie die Frühfeige vor dem , welche einer ersieht und flugs aus der verschlingt. Zu der wird der HERR sein eine liebliche und ein herrlicher den Übriggebliebenen seines und ein des dem, der zu sitzt, und eine Stärke denen, die den zurücktreiben zum . Aber auch diese sind vom toll geworden und taumeln von starkem änk. Beide, Priester und , sind toll von starkem änk, sind in ersoffen und taumeln von starkem änk; sie sind toll beim und wanken beim . Denn alle sind voll und an allen . 'Wen, sagen sie, will er denn lehren ? wem will er zu verstehen geben die ? Den öhnten von der , denen, die von Brüsten abgesetzt sind? Gebeut , gebeut her; tue dies, tue das; harre hier, harre da; warte hier, warte da; hier ein wenig, da ein wenig!' Wohlan, er wird einmal mit unverständlichen und mit einer andern reden zu diesem , welchem jetzt dies gepredigt wird: 'So hat man , so erquickt man die Müden, so wird man still'; und sie wollen doch solche nicht. Darum soll ihnen auch des HERRN eben also werden: Gebeut , gebeut her; tut dies, tut das; harre hier, harre da; warte hier, warte da; hier ein wenig, da ein wenig, daß sie hingehen und zurückfallen, zerbrechen, verstrickt und gefangen werden. So höret nun des HERRN , ihr Spötter, die ihr herrschet über dies , das zu ist. Denn ihr sprecht: Wir haben mit dem einen und mit der Hölle einen gemacht; wenn eine dahergeht, wird sie uns nicht treffen; denn wir haben die Lüge zu unsrer und zu unserm gemacht. Darum spricht der HERR HERR: Siehe, ich lege in einen , einen bewährten , einen köstlichen , der wohl gegründet ist. Wer glaubt, der flieht nicht. Und ich will das zur und die zum machen; so wird der die falsche wegtreiben, und sollen den wegschwemmen, daß euer mit dem los werde und euer mit der Hölle nicht bestehe. Und wenn eine dahergeht, wird sie euch zertreten; sobald sie dahergeht, wird sie euch wegnehmen. Kommt sie des , so geschieht's des ; also auch, sie komme des oder des . Denn allein die lehrt aufs merken. Denn das ist so eng, daß nichts übrig ist, und die so kurz, daß man sich drein schmiegen muß. Denn der HERR wird sich aufmachen wie auf dem und zürnen wie im , daß er sein vollbringe auf eine fremde und daß er seine tue auf seltsame . So lasset nun euer , auf daß eure nicht härter werden; denn ich habe ein gehört, das vom HERRN HERRN beschlossen ist über alle . Nehmet zu und höret meine ; merket auf und höret meine : Pflügt zur oder bracht oder eggt auch ein seinen immerdar? Ist's nicht also: wenn er's gleich gemacht hat, so streut er und wirft Kümmel und sät und , jegliches, wohin er's haben will, und an seinen ? Also unterwies ihn sein zum und lehrte ihn. Denn man drischt die nicht mit , so läßt man auch nicht das über den Kümmel gehen; sondern die schlägt man aus mit einem und den Kümmel mit einem . Man mahlt es, daß es werde, und drischt es nicht gar zunichte, wenn man's mit ädern und ausdrischt. Solches geschieht auch vom HERRN ; denn sein ist wunderbar, und er führt es herrlich hinaus.