Isaiah 33:19

“Du wirst das starke Volk nicht mehr sehen, das Volk von tiefer Sprache, die man nicht vernehmen kann, und von undeutlicher Zunge, die man nicht verstehen kann.”

Isaiah 33:19 — Luther Bibel (1912)

Verse 19 of 24 in Isaiah chapter 33 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.

Isaiah 33 — full chapter (Luther Bibel (1912))

Weh aber dir, du örer! Meinst du, du wirst nicht verstört werden? Und du Räuber? meinst du man werde dich nicht berauben? Wenn du das ören vollendet hast, so wirst du auch verstört werden; wenn du des ein gemacht hast, so wird man dich wieder berauben. HERR, sei uns gnädig, denn auf dich harren wir; sei ihr alle , dazu unser zur der Trübsal! Laß fliehen die Völker vor dem großen ümmel und die zerstreut werden, wenn du dich erhebst. Da wird man euch aufraffen wie einen , wie man die aufrafft und wie die Käfer zerscheucht werden, wenn man sie überfällt. Der HERR ist erhaben; denn er wohnt in der Höhe. Er hat voll und gemacht. Und es wird zu deiner sein, Reichtum an , Weisheit und ; die des HERRN wird sein sein. Siehe, ihre schreien draußen, die des weinen bitterlich. Die ist wüst; es geht niemand mehr auf der ße. Er hält weder noch ; er verwirft die Städte und achtet der nicht. Das liegt kläglich und jämmerlich, der steht schändlich zerhauen, und ist wie eine Wüste, und und ist öde. Nun will ich mich aufmachen, spricht der HERR; nun will ich mich emporrichten, nun will ich mich erheben. Mit gehet ihr schwanger, Stoppeln gebäret ihr; Feuer wird euch mit eurem verzehren. Und die Völker werden zu verbrannt werden, wie man abgehauene mit ansteckt. So höret nun ihr, die ihr ferne seid, was ich getan habe; und die ihr nahe seid, merket meine Stärke. Die Sünder zu sind erschrocken, Zittern ist die angekommen und sie sprechen: Wer ist unter uns, der bei einem verzehrenden wohnen möge? wer ist unter uns, der bei der ewigen wohne? Wer in wandelt und redet, was recht ist; wer haßt samt dem und seine Hände abzieht, daß er nicht nehme; wer seine zustopft, daß er nicht höre, und seine zuhält, daß er nichts sehe: der wird in der Höhe wohnen, und werden seine und sein. Sein wird ihm gegeben, sein hat er gewiß. Deine werden den König sehen in seiner öne; du wirst das erweitert sehen, daß sich dein sehr verwundern wird und sagen: Wo sind nun die ? Wo sind die Vögte? wo sind die, so die Türme zählten? Du wirst das starke nicht mehr sehen, das von tiefer , die man nicht vernehmen kann, und von undeutlicher , die man nicht verstehen kann. Schaue , die unsrer ! Deine werden sehen, eine sichere , eine Hütte, die nicht weggeführt wird; ihre Nägel sollen nimmermehr ausgezogen und ihrer sollen nimmermehr zerrissen werden. Denn der HERR wird mächtig daselbst bei uns sein, gleich als wären da weite äben, darüber kein mit fahren noch schiffen können. Denn der HERR ist unser , der HERR ist unser , der HERR ist unser König; der hilft uns! Laßt sie ihre spannen, sie werden doch nicht halten; also werden sie auch das Fähnlein nicht auf den ausstecken. Dann wird viel köstlicher ausgeteilt werden, also daß auch die rauben werden. Und kein wird sagen: Ich bin schwach. Denn das , das darin wohnt, wird der Sünde haben.

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