Isaiah 41:12
“daß du nach ihnen fragen möchtest, und wirst sie nicht finden. Die Leute, die mit dir zanken, sollen werden wie nichts; und die Leute, die wider dich streiten, sollen ein Ende haben.”
Isaiah 41:12 — Luther Bibel (1912)
Verse 12 of 29 in Isaiah chapter 41 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.
Isaiah 41 — full chapter (Luther Bibel (1912))
Laß die vor mir schweigen und die Völker sich stärken! Laß sie herzutreten und nun reden; laßt uns miteinander rechten! Wer hat den vom erweckt? Wer rief ihn, daß er ging? Wer gab die und Könige vor ihm dahin, daß er ihrer mächtig ward, und gab sie seinem wie und seinem wie zerstreute , daß er ihnen nachjagte und zog durch mit und ward des noch nie müde? Wer tut's und macht es und ruft alle nacheinander von her? Ich bin's, der HERR, der und der . Da das die sahen, fürchteten sie sich, und die der erschraken; sie nahten und kamen herzu. Einer half dem andern und sprach zu seinem Nächsten: Sei getrost! Der nahm den zu sich und machten mit dem das glatt auf dem ß und sprachen: Das wird fein stehen! und hefteten's mit Nägeln, daß es nicht sollte wackeln. Du aber, , mein , Jakob, den ich erwählt habe, du , meines , der ich dich gestärkt habe von der her und habe dich berufen von ihren und sprach zu dir: Du sollst mein sein; denn ich erwähle dich, und verwerfe dich nicht, fürchte dich nicht, ich bin mit dir; weiche nicht, denn ich bin dein ; ich stärke dich, ich helfe dir auch, ich erhalte dich durch die rechte meiner . Siehe, sie sollen zu und zu werden alle, die dir gram sind; sie sollen werden wie nichts; und die , die mit dir hadern, sollen umkommen, daß du nach ihnen fragen möchtest, und wirst sie nicht finden. Die , die mit dir zanken, sollen werden wie nichts; und die , die wider dich streiten, sollen ein haben. Denn ich bin der HERR, dein , der deine rechte stärkt und zu dir spricht: Fürchte dich nicht, ich helfe dir! So fürchte dich nicht, du Würmlein , ihr armer . Ich helfe dir, spricht der HERR, und dein öser ist der in . Siehe, ich habe dich zum scharfen, neuen gemacht, der hat, daß du sollst zerdreschen und zermalmen und die Hügel zu machen. Du sollst sie zerstreuen, daß sie der wegführe und der verwehe. Du aber wirst fröhlich sein über den HERRN und wirst dich rühmen des in . Die und suchen , und ist nichts da; ihre verdorrt vor . Aber ich, der HERR, will sie erhören; ich, der , will sie nicht verlassen. Sondern ich will üsse auf den Höhen öffnen und mitten auf den und will die Wüste zu machen und das dürre zu ; ich will in der Wüste geben , Akazien, Myrten und ; ich will dem geben , Buchen und miteinander, auf daß man sehe und erkenne und merke und verstehe zumal, daß des HERRN habe solches getan und der in habe solches geschaffen. So lasset eure herkommen, spricht der HERR; bringet her, worauf ihr stehet, spricht der König in . Lasset sie herzutreten und uns verkündigen, was künftig ist. Saget an, was zuvor geweissagt ist, so wollen wir mit unserm darauf achten und merken, wie es gekommen ist; oder lasset uns doch hören, was zukünftig ist! Verkündiget uns, was hernach kommen wird, so wollen wir merken, daß ihr Götter seid. Wohlan, tut oder , so wollen wir davon reden und miteinander schauen. Siehe, ihr seid aus nichts, und euer ist auch aus nichts; und euch wählen ist ein . Ich aber erwecke einen von , und er kommt vom der . Er wird meinen anrufen und wird über die gehen wie über und wird den treten wie ein Töpfer. Wer kann etwas verkündigen von ? so wollen wir's vernehmen, oder weissagen zuvor? so wollen wir sagen: Du redest recht! Aber da ist kein ündiger, keiner, der etwas hören ließe, keiner, der von euch ein hören möge. Ich bin der erste, der zu sagt: Siehe, da ist's! und gebe ich . Dort aber schaue ich, aber da ist niemand; und sehe unter sie, aber da ist kein ; ich fragte sie, aber da antworteten sie nichts. Siehe, es ist alles eitel Mühe und nichts mit ihrem ; ihre Götzen sind und eitel.