Jeremiah 13:23

“Kann auch ein Mohr seine Haut wandeln oder ein Parder seine Flecken? So könnt ihr auch Gutes tun, die ihr des Bösen gewohnt seid.”

Jeremiah 13:23 — Luther Bibel (1912)

Verse 23 of 27 in Jeremiah chapter 13 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.

Jeremiah 13 — full chapter (Luther Bibel (1912))

So spricht der HERR zu mir: Gehe und kaufe dir einen leinenen Gürtel und gürte damit deine und mache ihn nicht naß. Und ich kaufte einen Gürtel nach dem des HERRN und gürtete ihn um meine . Da geschah des HERRN zum andernmal zu mir und sprach: Nimm den Gürtel, den du gekauft und um deine gegürtet hast, und mache dich auf und gehe an den und verstecke ihn daselbst in einem . Ich ging und versteckte ihn am , wie mir der HERR geboten hatte. Nach langer aber sprach der HERR zu mir: Mache dich auf und hole den Gürtel wieder, den ich dich hieß daselbst verstecken. Ich ging an den und grub auf und nahm den Gürtel von dem , dahin ich ihn versteckt hatte; und siehe, der Gürtel war verdorben, daß er nichts mehr taugte. Da geschah des HERRN zu mir und sprach: So spricht der HERR: Eben also will ich auch verderben die große 's und . Das böse , das meine nicht hören will, sondern gehen nach ünken ihres und folgen andern Göttern, daß sie ihnen dienen und sie anbeten: sie sollen werden wie der Gürtel, der nichts mehr taugt. Denn gleichwie ein den Gürtel um seine bindet, also habe ich, spricht der HERR, das ganze und das ganze um mich gegürtet, daß sie mein sein sollten, mir zu einem , zu und ; aber sie wollen nicht hören. So sage ihnen nun dies : So spricht der HERR, der : Es sollen alle Krüge mit gefüllt werden. So werden sie zu dir sagen: Wer weiß das nicht, daß man alle Krüge mit füllen soll? So sprich zu ihnen: So spricht der HERR: Siehe, ich will alle, die in diesem wohnen, die Könige, die auf dem sitzen, die und und alle zu füllen, daß sie trunken werden sollen; und will einen mit dem andern, die Väter samt den , verstreuen, spricht der HERR; und will weder schonen noch übersehen noch barmherzig sein über ihrem . So höret nun und merket auf und trotzt nicht; denn der HERR hat's geredet. Gebet dem HERRN, eurem , die , ehe denn es finster werde, und ehe eure Füße sich an den dunklen stoßen, daß ihr des wartet, so er's doch gar finster und dunkel machen wird. Wollt ihr aber solches nicht hören, so muß meine heimlich weinen über solche ; meine müssen von Tränen fließen, daß des HERRN gefangen wird. Sage dem König und der Königin: Setzt euch herunter; denn die der ist euch von eurem gefallen. Die Städte gegen sind verschlossen, und ist niemand, der sie auftue; das ganze ist rein weggeführt. Hebt eure auf und sehet, wie sie von daherkommen. Wo ist nun die , so dir befohlen war, deine herrliche ? Was willst du sagen, wenn er dich so heimsuchen wird? Denn du hast sie so gewöhnt wider dich, daß sie Fürsten und Häupter sein wollen. Was gilt's? es wird dich ankommen wie ein in öten. Und wenn du in deinem sagen willst: 'Warum begegnet doch mir solches?' Um der willen deiner sind dir deine Säume aufgedeckt und ist deinen geschehen. Kann auch ein seine wandeln oder ein seine ? So könnt ihr auch tun, die ihr des Bösen gewohnt seid. Darum will ich sie zerstreuen wie , die vor dem aus der Wüste verweht werden. Das soll dein sein und dein , den ich dir zugemessen habe, spricht der HERR. Darum daß du mein vergessen hast und verlässest dich auf Lügen, so will ich auch deine Säume hoch aufdecken, daß man deine sehen muß. Denn ich habe gesehen deine , dein , deine freche , ja, deine auf Hügeln und auf Äckern. Weh dir, ! Wann wirst du doch endlich rein werden?

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