Jeremiah 15:11

“Der HERR sprach: Wohlan, ich will euer etliche übrigbehalten, denen es soll wieder wohl gehen, und will euch zu Hilfe kommen in der Not und Angst unter den Feinden.”

Jeremiah 15:11 — Luther Bibel (1912)

Verse 11 of 21 in Jeremiah chapter 15 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.

Jeremiah 15 — full chapter (Luther Bibel (1912))

Und der HERR sprach zu mir: Und wenngleich und vor mir stünden, so habe ich doch kein zu diesem ; treibe sie weg von mir und laß sie hinfahren! Und wenn sie zu dir sagen: Wo sollen wir ? so sprich zu ihnen: So spricht der HERR: Wen der trifft, den treffe er; wen das trifft, den treffe es; wen der trifft, den treffe er; wen das ängnis trifft, den treffe es. Denn ich will sie heimsuchen mit vielerlei , spricht der HERR: mit dem , daß sie erwürgt werden; mit , die sie schleifen sollen; mit den Vögeln des und mit auf , daß sie gefressen und vertilgt werden sollen. Und ich will sie in allen Königreichen auf und her treiben lassen um willen, des , des Königs in , um deswillen, was er zu begangen hat. Wer will denn sich dein erbarmen, ? Wer wird denn mit dir haben? Wer wird denn hingehen und dir wünschen? Du hast mich verlassen, spricht der HERR, und bist von mir abgefallen; darum habe ich meine ausgestreckt wider dich, daß ich dich verderben will; ich bin des müde. Ich will sie mit der zum hinausworfeln und will mein , so von seinem sich nicht bekehren will, zu eitel machen und umbringen. Es sollen mir mehr unter ihnen werden, denn am ist. Ich will über die der jungen kommen lassen einen offenbaren und die damit plötzlich und unversehens überfallen lassen, daß die, die sieben hat, soll elend sein und von seufzen. Denn ihre soll bei hohem untergehen, daß ihr und ihre ein haben soll. Und die übrigen will ich ins geben vor ihren , spricht der HERR. Ach, meine , daß du mich geboren hast, wider den jedermann hadert und zankt im ganzen ! Habe ich doch weder auf geliehen noch genommen; doch flucht mir jedermann. Der HERR sprach: Wohlan, ich will euer etliche übrigbehalten, denen es soll wieder wohl gehen, und will euch zu kommen in der Not und unter den . Meinst du nicht, daß etwa ein sei, welches könnte das und von zerschlagen? Ich will aber zuvor euer und eure ätze zum geben, daß ihr nichts dafür kriegen sollt, und das um aller eurer Sünden willen, die ihr in allen euren begangen habt. Und ich will euch zu euren bringen in ein , das ihr nicht kennt; denn es ist das in meinem über euch angegangen. Ach HERR, du weißt es; gedenke an mich und nimm dich meiner an und räche mich an meinen . Nimm mich auf und verzieh nicht deinem über sie; denn du weißt, daß ich um deinetwillen geschmäht werde. Dein ward mir , da ich's empfing; und dein ist meines und ; denn ich bin ja nach deinem genannt; HERR, Gott . Ich habe mich nicht zu den Spöttern gesellt noch mich mit ihnen gefreut, sondern bin allein geblieben vor deiner ; denn du hattest mich gefüllt mit deinem . Warum währt doch mein so lange, und meine sind so gar böse, daß sie niemand heilen kann? Du bist mir geworden wie ein , der nicht mehr quellen will. Darum spricht der HERR also: Wo du dich zu mir hältst, so will ich mich zu dir halten, und du sollst mein bleiben. Und wo du die lehrst sich sondern von den bösen , so sollst du mein sein. Und ehe du solltest zu ihnen fallen, so müssen sie eher zu dir fallen. Denn ich habe dich wider dies zur festen, ehernen gemacht; ob sie wider dich streiten, sollen sie dir doch nichts anhaben; denn ich bin bei dir, daß ich dir helfe und dich errette, spricht der HERR, und will dich erretten aus der der Bösen und erlösen aus der der .

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