Jeremiah 2:33
“Was beschönst du viel dein Tun, daß ich dir gnädig sein soll? Unter solchem Schein treibst du je mehr und mehr Bosheit.”
Jeremiah 2:33 — Luther Bibel (1912)
Verse 33 of 37 in Jeremiah chapter 2 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.
Jeremiah 2 — full chapter (Luther Bibel (1912))
Und des HERRN geschah zu mir und sprach: Gehe und predige öffentlich zu und sprich: So spricht der HERR: Ich gedenke, da du eine freundliche, junge und eine liebe warst, da du mir folgtest in der Wüste, in dem , da man nichts sät, da des HERRN eigen war und seine erste . Wer sie fressen wollte, mußte haben, und ück mußte über ihn kommen, spricht der HERR. Hört des HERRN , ihr vom und alle vom . So spricht der HERR: Was haben doch eure Väter an mir gefunden, daß sie von mir wichen und hingen an den unnützen Götzen, da sie doch nichts erlangten? und dachten nie einmal: Wo ist der HERR, der uns aus Ägyptenland führte und leitete uns in der Wüste, im wilden, ungebahnten , im dürren und finstern , in dem , da niemand wandelte noch ein wohnte? Und ich brachte euch in ein gutes , daß ihr äßet seine Früchte und Güter. Und da ihr hineinkamt, verunreinigtet ihr mein und machtet mir mein zum . Die gedachten nicht: Wo ist der HERR? und die das treiben, achteten mein nicht, und die führten die von mir, und die weissagten durch und hingen an den unnützen Götzen. Darum muß ich noch immer mit euch und mit euren hadern, spricht der HERR. Gehet in die und schauet, und sendet nach und merket mit ß und schauet, ob's daselbst so zugeht! Ob die ihre Götter ändern, wiewohl sie doch nicht Götter sind! Und mein hat doch seine verändert um einen unnützen Götzen. Sollte sich doch der davor entsetzen, erschrecken und sehr erbeben, spricht der HERR. Denn mein tut eine zwiefache Sünde: mich, die lebendige , verlassen sie und machen sich hier und da ausgehauenen , die doch löcherig sind und kein geben. Ist denn ein oder , daß er jedermanns sein muß? Denn Löwen brüllen über ihn und schreien und verwüsten sein , und seine Städte werden verbrannt, daß niemand darin wohnt. Dazu zerschlagen die von und dir den . Solches machst du dir selbst, weil du den HERRN, deinen , verläßt, so oft er dich den rechten leiten will. Was hilft's dir, daß du nach Ägypten ziehst und willst vom trinken? Und was hilft's dir, daß du nach ziehst und willst vom des trinken? Es ist deiner , daß du so gestäupt wirst, und deines , daß du so gestraft wirst. Also mußt du innewerden und erfahren, was es für und bringt, den HERRN, deinen , verlassen und ihn nicht fürchten, spricht der HERR HERR . Denn du hast immerdar dein zerbrochen und deine zerrissen und gesagt: Ich will nicht unterworfen sein! sondern auf allen hohen Hügeln und unter allen grünen Bäumen liefst du den Götzen nach. Ich aber hatte dich gepflanzt zu einem süßen , einen ganz rechtschaffenen . Wie bist du mir denn geraten zu einem bitteren, wilden ? Und wenn du dich gleich mit wüschest und nähmest viel dazu, so gleißt doch deine desto mehr vor mir, spricht der HERR HERR. Wie darfst du denn sagen: Ich bin nicht unrein, ich hänge nicht an den ? Siehe an, wie du es treibst im , und bedenke, wie du es ausgerichtet hast. Du läufst umher wie eine in der , und wie ein in der Wüste pflegt, wenn es vor großer lechzt und läuft, daß es niemand aufhalten kann. Wer's wissen will, darf nicht weit laufen; am sieht man es wohl. Schone doch deiner Füße, daß sie nicht bloß, und deines das er nicht durstig werde. Aber du sprichst: Da wird nichts draus; ich muß mit den buhlen und ihnen nachlaufen. Wie ein zu wird, wenn er ergriffen wird, also wird das zu werden samt ihren Königen, Fürsten, Priestern und , die zum sagen: Du bist mein , und zum : Du hast mich gezeugt. Denn sie kehren mir den Rücken zu und nicht das . Aber wenn die Not hergeht, sprechen sie: Auf, und hilf uns! Wo sind aber dann deine Götter, die du dir gemacht hast? Heiße sie aufstehen; laß sehen, ob sie dir helfen können in deiner Not! Denn so manche , so manchen hast du, Juda. Was wollt ihr noch recht haben wider mich? Ihr seid alle von mir abgefallen, spricht der HERR. Alle äge sind verloren an euren ; sie lassen sich doch nicht ziehen. Denn euer frißt eure wie ein wütiger Löwe. Du böse , merke auf des HERRN ! Bin ich denn für eine Wüste oder ödes ? Warum spricht denn mein : Wir sind die und müssen dir nicht nachlaufen? Vergißt doch eine ihres nicht, noch eine ihres ; aber mein vergißt mein ewiglich. Was beschönst du viel dein , daß ich dir gnädig sein soll? Unter solchem treibst du je mehr und mehr . berdas findet man der armen und unschuldigen bei dir an allen , und das ist nicht heimlich, sondern offenbar an diesen . Doch sprichst du: Ich bin unschuldig; er wende seinen von mir. Siehe, ich will mit dir rechten, daß du sprichst: Ich habe nicht gesündigt. Wie weichst du doch so gern und läufst jetzt dahin, jetzt hierher! Aber du wirst an Ägypten zu werden, wie du an zu geworden bist. Denn du mußt von dort auch wegziehen und deine Hände über dem zusammenschlagen; denn der wird deine trügen lassen, und nichts wird dir bei ihnen gelingen.