Jeremiah 4:22

“Aber mein Volk ist toll, und sie glauben mir nicht; töricht sind sie und achten's nicht. Weise sind sie genug, Übles zu tun; aber wohltun wollen sie nicht lernen.”

Jeremiah 4:22 — Luther Bibel (1912)

Verse 22 of 31 in Jeremiah chapter 4 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.

Jeremiah 4 — full chapter (Luther Bibel (1912))

Willst du dich, , bekehren, spricht der HERR, so bekehre dich zu mir. Und so du deine wegtust von meinem , so sollst du nicht vertrieben werden. Alsdann wirst du ohne recht und heilig schwören: So wahr der HERR lebt! und die werden in ihm gesegnet werden und sich sein rühmen. Denn so spricht der HERR zu denen in und zu : Pflügt ein und säet nicht unter die . Beschneidet euch dem HERRN und tut weg die eures , ihr Männer in und ihr zu , auf daß nicht mein ausfahre wie und brenne, daß niemand löschen könne, um eurer willen. Verkündiget in und schreiet laut zu und sprecht: 'Blaset die im !' Ruft mit voller und sprecht: 'Sammelt euch und laßt uns in die festen Städte ziehen!' Werft zu ein auf; flieht und säumt nicht! Denn ich bringe ein ück herzu von und einen großen . Es fährt daher der Löwe aus seiner , und der örer der zieht einher aus seinem , daß er dein verwüste und deine Städte ausbrenne, daß niemand darin wohne. Darum ziehet Säcke an, klaget und heulet; denn der grimmige des HERRN will sich nicht wenden von uns. Zu der , spricht der HERR, wird dem König und den Fürsten das entfallen; die werden bestürzt und die erschrocken sein. Ich aber sprach: Ach HERR HERR! du hast's diesem und weit fehlgehen lassen, da sie sagten: 'Es wird mit euch sein', so doch das bis an die reicht. Zu derselben wird man diesem und sagen: 'Es kommt ein dürrer über das her aus der Wüste, des zu der meines , nicht zum noch zu .' Ja, ein kommt, der ihnen zu stark sein wird; da will ich denn auch mit ihnen rechten. Siehe, er fährt daher wie , und seine sind wie , seine sind schneller denn . Weh uns! wir müssen verstört werden.' So wasche nun, , dein von der , auf daß dir geholfen werde. Wie lange wollen bei dir bleiben deine leidigen ? Denn es kommt ein von her und eine böse vom . Saget an den , verkündiget in , daß Hüter kommen aus fernen und werden schreien wider die Städte 's. Sie werden sich um sie her lagern wie die Hüter auf dem ; denn sie haben mich erzürnt, spricht der HERR. Das hast du zum für dein und dein . Dann wird dein fühlen, wie deine so groß ist. Wie ist mir so herzlich weh! Mein pocht mir im , und habe keine ; denn meine hört der und eine und einen über den andern; denn das ganze wird verheert, plötzlich werden meine Hütten und meine verstört. Wie lange soll ich doch das sehen und der hören? Aber mein ist toll, und sie glauben mir nicht; töricht sind sie und achten's nicht. Weise sind sie genug, Übles zu tun; aber wohltun wollen sie nicht lernen. Ich schaute das an, siehe, das war wüst und öde, und den , und er war finster. Ich sah die an, und siehe, die bebten, und alle Hügel zitterten. Ich sah, und siehe, da war kein , und alle Vögel unter dem waren weggeflogen. Ich sah, und siehe, das war eine Wüste; und alle Städte darin waren zerbrochen vor dem HERRN und vor seinem grimmigen . Denn so spricht der HERR: Das ganze soll wüst werden, und ich will's doch nicht gar aus machen. Darum wird das betrübt und der droben traurig sein; denn ich habe es geredet, ich habe es beschlossen, und es soll mich nicht reuen, will auch nicht davon ablassen. Aus allen Städten werden sie vor dem der und ützen fliehen und in die dicken Wälder laufen und in die kriechen; alle Städte werden verlassen stehen, daß niemand darin wohnt. Was willst du alsdann tun, du örte? Wenn du dich schon mit kleiden und mit goldenen schmücken und dein schminken würdest, so schmückst du dich doch vergeblich; die werden dich verachten, sie werden dir nach dem trachten. Denn ich höre ein als einer ärerin, eine als einer, die in den ersten öten ist, ein der , die da klagt und die Hände auswirft: 'Ach, wehe mir! Ich muß fast vergehen vor den Würgern.'

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