Jeremiah 49:7
“Wider Edom. So spricht der HERR Zebaoth: Ist denn keine Weisheit mehr zu Theman? ist denn kein Rat mehr bei den Klugen? ist ihre Weisheit so leer geworden?”
Jeremiah 49:7 — Luther Bibel (1912)
Verse 7 of 39 in Jeremiah chapter 49 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.
Jeremiah 49 — full chapter (Luther Bibel (1912))
Wider die spricht der HERR also: Hat denn nicht , oder hat es keinen ? Warum besitzt denn das , und sein wohnt in jener Städten? Darum siehe, es kommt die , spricht der HERR, daß ich will ein erschallen lassen über der , daß sie soll auf einem wüst liegen und ihre Töchter mit angesteckt werden; aber soll besitzen die, von denen sie besessen waren, spricht der HERR. Heule, o ! denn ist verstört. Schreiet, ihr Töchter , und ziehet Säcke an, klaget und lauft auf den herum! denn wird gefangen weggeführt samt seinen und Fürsten. Was trotzest du auf deine ? Deine sind ersäuft, du ungehorsame , die du dich auf deine ätze verlässest und sprichst in deinem : Wer darf sich an mich machen? Siehe, spricht der HERR HERR : Ich will über dich kommen lassen von allen, die um dich her wohnen, daß ein jeglicher seines vor sich hinaus verstoßen werde und niemand sei, der die Flüchtigen sammle. Aber darnach will ich wieder wenden das ängnis der , spricht der HERR. Wider . So spricht der HERR : Ist denn keine mehr zu ? ist denn kein mehr bei den ? ist ihre so leer geworden? Fliehet, wendet euch und verkriecht euch tief, ihr Bürger zu ! denn ich lasse einen über kommen, die seiner . Es sollen über dich kommen, die dir kein lassen; und die des sollen über dich kommen, die sollen ihnen genug verderben. Denn ich habe entblößt und seine verborgenen geöffnet, daß er sich nicht verstecken kann; sein , seine Brüder und seine sind verstört, daß ihrer keiner mehr da ist. Doch was Übrigbleibt von deinen , denen will ich das gönnen, und deine werden auf mich hoffen. Denn so spricht der HERR: Siehe, die, so es nicht verschuldet hatten, den zu trinken, müssen trinken; und du solltest ungestraft bleiben? Du sollst nicht ungestraft bleiben, sondern du mußt auch trinken. Denn ich habe bei mir selbst geschworen, spricht der HERR, daß soll ein , Schmach, Wüste und werden und alle ihre Städte eine ewige Wüste. Ich habe gehört vom HERRN, daß eine unter die gesandt sei: Sammelt euch und kommt her wider sie, macht euch auf zum ! Denn siehe, ich habe dich gering gemacht unter den und verachtet unter den . Dein und dein hat dich betrogen, weil du in üften wohnst und hohe innehast. Wenn du denn gleich dein so hoch machtest wie der , dennoch will ich dich von dort herunterstürzen, spricht der HERR. Also soll wüst werden, daß alle die, so vorübergehen, sich wundern und pfeifen werden über alle ihre ; gleichwie und samt ihren umgekehrt ist, spricht der HERR, daß niemand daselbst wohnen noch kein darin hausen soll. Denn siehe, er kommt herauf wie ein Löwe vom stolzen her wider die festen Hürden; denn ich will sie daraus eilends wegtreiben, und den, der erwählt ist, darübersetzen. Denn wer ist mir gleich, wer will mich meistern, und wer ist der , der mir widerstehen kann? So hört nun den des HERRN, den er über hat, und seine , die er über die in hat. Was gilt's? ob nicht die sie fortschleifen werden und ihre zerstören, daß die beben wird, wenn's ineinander fällt, und ihr wird man am hören. Siehe, er fliegt herauf wie ein und wird seine Flügel ausbreiten über . Zur selben wird das der in sein wie das einer in öten. Wider . und stehen jämmerlich; sie sind verzagt, denn sie hören ein böses ; die am wohnen, sind so erschrocken, daß sie nicht haben können. Damaskus ist verzagt und gibt die ; sie zappelt und ist in Ängsten und wie eine in öten. Wie? ist sie nun nicht verlassen, die berühmte und fröhliche ? Darum werden ihre junge auf ihren darniederliegen und alle ihre untergehen zur selben , spricht der HERR . Und ich will in den von ein anzünden, daß es die äste verzehren soll. Wider und die Königreiche , welche , der König zu , schlug. So spricht der HERR: Wohlauf, zieht herauf gegen und verstört die gegen wohnen! Man wird ihnen ihre Hütten und nehmen; ihr , alle äte und werden sie wegführen; und man wird über sie rufen: Schrecken um und um! Fliehet, hebet euch eilends davon, verkriechet euch tief, ihr in ! spricht der HERR; denn , der König zu , hat etwas im wider euch und meint euch. Wohlauf, ziehet herauf wider ein , das genug hat und sicher wohnt, spricht der HERR; sie haben weder Tür noch und wohnen allein. Ihre sollen geraubt und die ihres genommen werden; und ich will sie zerstreuen in alle , alle, die das rundherum abschneiden; und von allen her will ich ihr ück über sie kommen lassen, spricht der HERR, daß soll eine der und eine ewige Wüste werden, daß niemand daselbst wohne und kein darin hause. Dies ist das des HERRN, welches geschah zu , dem , wider im des Königreichs , des Königs in , und sprach: So spricht der HERR : Siehe, ich will den zerbrechen, ihre vornehmste , und will die vier aus den vier des über sie kommen lassen und will sie in alle diese zerstreuen, daß kein sein soll, dahin nicht aus kommen werden. Und ich will verzagt machen vor ihren und denen, die ihnen nach ihrem stehen, und ück über sie kommen lassen mit meinem grimmigen , spricht der HERR; und will das hinter ihnen her schicken, bis es sie aufreibe. Meinen will ich in aufrichten und will beide, den König und die Fürsten, daselbst umbringen, spricht der HERR. Aber in der letzten will ich das ängnis wieder wenden, spricht der HERR.