Job 31:14

“Was wollte ich tun, wenn Gott sich aufmachte, und was würde ich antworten, wenn er heimsuchte?”

Job 31:14 — Luther Bibel (1912)

Verse 14 of 40 in Job chapter 31 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.

Job 31 — full chapter (Luther Bibel (1912))

Ich habe einen gemacht mit meinen , daß ich nicht achtete auf eine . Was gäbe mir sonst als von oben und was für ein der ächtige in der Höhe? Wird nicht der ück haben und ein Übeltäter verstoßen werden? Sieht er nicht meine und zählt alle meine Gänge? Habe ich gewandelt in , oder hat mein Fuß geeilt zum ? So wäge man mich auf der rechten , so wird erfahren meine . Ist mein gewichen aus dem und mein meinen nachgefolgt und klebt ein an meinen Händen, so müsse ich säen, und ein andrer esse es; und mein müsse ausgewurzelt werden. Hat sich mein lassen reizen zum und habe ich an meines Nächsten Tür gelauert, so müsse mein von einem andern geschändet werden, und andere müssen bei ihr liegen; denn das ist ein und eine für die . Denn das wäre ein , das bis in den verzehrte und all mein auswurzelte. Hab ich verachtet das meines oder meiner , wenn sie eine wider mich hatten? Was wollte ich tun, wenn sich aufmachte, und was würde ich antworten, wenn er heimsuchte? Hat ihn nicht auch der gemacht, der mich in machte, und hat ihn im ße ebensowohl bereitet? Habe ich den Dürftigen ihr versagt und die der lassen verschmachten? Hab ich meinen allein gegessen, und hat nicht der auch davon gegessen? Denn ich habe mich von auf gehalten wie ein , und von meiner an habe ich gerne getröstet. Hab ich jemand sehen umkommen, daß er kein hatte, und den ohne gehen lassen? Haben mich nicht gesegnet seine , da er von den meiner Lämmer erwärmt ward? Hab ich meine an den gelegt, weil ich sah, daß ich im hatte? So falle meine von der , und mein breche von der Röhre. Denn ich fürchte über mich und könnte seine nicht ertragen. Hab ich das zu meiner gemacht und zu dem gesagt: 'Mein '? Hab ich mich gefreut, daß ich großes hatte und meine allerlei erworben hatte? Hab ich das angesehen, wenn es hell leuchtete, und den , wenn er voll ging, daß ich mein heimlich beredet hätte, ihnen Küsse zuzuwerfen mit meiner ? was auch eine ist vor den ; denn damit hätte ich verleugnet in der Höhe. Hab ich mich gefreut, wenn's meinem übel ging, und habe mich überhoben, darum daß ihn ück betreten hatte? Denn ich ließ meinen nicht sündigen, daß ich verwünschte mit einem seine . Haben nicht die Männer in meiner Hütte müssen sagen: 'Wo ist einer, der von seinem nicht wäre gesättigt worden?' Draußen mußte der nicht bleiben, sondern meine Tür tat ich dem auf. Hab ich meine Übertretungen nach zugedeckt, daß ich heimlich meine verbarg? Habe ich mir grauen lassen vor der großen , und hat die der mich abgeschreckt, daß ich stille blieb und nicht zur Tür ausging? O hätte ich einen, der mich anhört! Siehe, meine , der ächtige antworte mir!, und siehe die , die mein äger geschrieben! Wahrlich, dann wollte ich sie auf meine nehmen und mir wie eine umbinden; ich wollte alle meine ihm ansagen und wie ein Fürst zu ihm nahen. Wird mein gegen mich schreien und werden miteinander seine weinen; hab ich seine Früchte unbezahlt gegessen und das der sauer gemacht: so mögen mir wachsen für und für . Die haben ein .

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