John 14:1
“Und er sprach zu seinen Jüngern: Euer Herz erschrecke nicht! Glaubet an Gott und glaubet an mich!”
John 14:1 — Luther Bibel (1912)
Verse 1 of 31 in John chapter 14 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.
John 14 — full chapter (Luther Bibel (1912))
Und er sprach zu seinen Jüngern: Euer erschrecke nicht! Glaubet an und glaubet an mich! In meines sind viele . Wenn es nicht so wäre, so wollte ich zu euch sagen: Ich gehe euch die Stätte zu bereiten. Und wenn ich hingehe euch die Stätte zu bereiten, so will ich wiederkommen und euch zu mir nehmen, auf daß ihr seid, wo ich bin. Und wo ich gehe, das wißt ihr, und den wißt ihr auch. Spricht zu ihm : HERR, wir wissen nicht, wo du gehst; und wie können wir den wissen? spricht zu ihm: Ich bin der und die und das ; niemand kommt zum denn durch mich. Wenn ihr mich kenntet, so kenntet ihr auch meinen . Und von nun an kennt ihr ihn und habt ihn gesehen. Spricht zu ihm : HERR, zeige uns den , so genügt uns. spricht zu ihm: So lange bin ich bei euch, und du kennst mich nicht, Philippus? Wer mich sieht, der sieht den ; wie sprichst du denn: Zeige uns den ? Glaubst du nicht, daß ich im bin und der in mir? Die , die ich zu euch rede, die rede ich nicht von mir selbst. Der aber, der in mir wohnt, der tut die . Glaubet mir, daß ich im und der in mir ist; wo nicht, so glaubet mir doch um der willen. Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die auch tun, die ich tue, und wird größere als diese tun; denn ich gehe zum . Und was ihr bitten werdet in meinem , das will ich tun, auf daß der geehrt werde in dem . Was ihr bitten werdet in meinem , das will ich tun. Liebet ihr mich, so haltet ihr meine . Und ich will den bitten, und er soll euch einen andern Tröster geben, daß er bei euch bleibe ewiglich: den der , welchen die nicht kann empfangen; denn sie sieht ihn nicht und kennt ihn nicht. Ihr aber kennet ihn; denn er bleibt bei euch und wird in euch sein. Ich will euch nicht lassen; ich komme zu euch. Es ist noch um ein kleines, so wird mich die nicht mehr sehen; ihr aber sollt mich sehen; denn ich lebe, und ihr sollt auch leben. An dem werdet ihr erkennen, daß ich in meinem bin und ihr in mir und ich in euch. Wer meine hat und hält sie, der ist es, der mich liebt. Wer mich aber liebt, der wird von meinem geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren. Spricht zu ihm , nicht der : HERR, was ist's, daß du dich uns willst offenbaren und nicht der ? antwortete und sprach zu ihm: Wer mich liebt, der wird mein halten; und mein wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und bei ihm machen. Wer mich aber nicht liebt, der hält meine nicht. Und das , das ihr hört, ist nicht mein, sondern des , der mich gesandt hat. Solches habe ich zu euch geredet, solange ich bei euch gewesen bin. Aber der Tröster, der , welchen mein senden wird in meinem , der wird euch alles lehren und euch erinnern alles des, das ich euch gesagt habe. Den lasse ich euch, meinen gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die gibt. Euer erschrecke nicht und fürchte sich nicht. Ihr habt gehört, daß ich euch gesagt habe: Ich gehe und komme wieder zu euch. Hättet ihr mich lieb, so würdet ihr euch freuen, daß ich gesagt habe: 'Ich gehe zum '; denn der ist größer als ich. Und nun ich es euch gesagt habe, ehe denn es geschieht, auf daß, wenn es nun geschehen wird, ihr glaubet. Ich werde nicht mehr viel mit euch reden; denn es kommt der Fürst dieser , und hat nichts an mir. Aber auf daß die erkenne, daß ich den liebe und ich also tue, wie mir der geboten hat: stehet auf und lasset uns von hinnen gehen.