John 20:5

“guckt hinein und sieht die Leinen gelegt; er ging aber nicht hinein.”

John 20:5 — Luther Bibel (1912)

Verse 5 of 31 in John chapter 20 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.

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John 20 — full chapter (Luther Bibel (1912))

Am ersten der kommt früh, da es noch finster war, zum und sieht, daß der vom hinweg war. Da läuft sie und kommt zu und zu dem andern Jünger, welchen liebhatte, und spricht zu ihnen: Sie haben den HERRN weggenommen aus dem , und wir wissen nicht, wo sie ihn gelegt haben. Da ging und der andere Jünger hinaus zum . Es liefen aber die zwei miteinander, und der andere Jünger lief zuvor, schneller denn , und kam am ersten zum , guckt hinein und sieht die gelegt; er ging aber nicht hinein. Da kam ihm nach und ging hinein in das und sieht die gelegt, und das ßtuch, das um das gebunden war, nicht zu den gelegt, sondern beiseits, zusammengewickelt, an einen besonderen . Da ging auch der andere Jünger hinein, der am ersten zum kam, und er sah und glaubte es. Denn sie wußten die noch nicht, daß er von den auferstehen müßte. Da gingen die Jünger wieder heim. Maria aber stand vor dem und weinte draußen. Als sie nun weinte, guckte sie ins und sieht zwei in weißen sitzen, einen zu den Häupten und eine zu den Füßen, da sie den gelegt hatten. Und diese sprachen zu ihr: Weib, was weinest du? Sie spricht zu ihnen: Sie haben meinen HERRN weggenommen, und ich weiß nicht, wo sie ihn gelegt haben. Und als sie das sagte, wandte sie sich zurück und sieht stehen und weiß nicht, daß es ist. Spricht er zu ihr: Weib, was weinest du? Wen suchest du? Sie meint es sei der Gärtner, und spricht zu ihm: Herr, hast du ihn weggetragen, so sage mir, wo hast du ihn gelegt, so will ich ihn holen. Spricht zu ihr: Maria! Da wandte sie sich um und spricht zu ihm: Rabbuni (das heißt: Meister)! Spricht zu ihr: Rühre mich nicht an! denn ich bin noch nicht aufgefahren zu meinem . Gehe aber zu meinen Brüdern und sage ihnen: Ich fahre auf zu meinem und zu eurem , zu meinem und zu eurem . Maria kommt und verkündigt den Jüngern: Ich habe den HERRN gesehen, und solches hat er zu mir gesagt. Am aber desselben ersten der , da die Jünger versammelt und die Türen verschlossen waren aus vor den , kam und trat mitten ein und spricht zu ihnen: Friede sei mit euch! Und als er das gesagt hatte, zeigte er ihnen die Hände und seine . Da wurden die Jünger froh, daß sie den HERRN sahen. Da sprach abermals zu ihnen: Friede sei mit euch! Gleichwie mich der gesandt hat, so sende ich euch. Und da er das gesagt hatte, blies er sie an und spricht zu ihnen: Nehmet den ! Welchen ihr die Sünden erlasset, denen sind sie erlassen; und welchen ihr sie behaltet, denen sind sie behalten. aber, der Zwölf einer, der da heißt , war nicht bei ihnen, da kam. Da sagten die andern Jünger zu ihm: Wir haben den HERRN gesehen. Er aber sprach zu ihnen: Es sei denn, daß ich in seinen Händen sehe die Nägelmale und lege meinen in die Nägelmale und lege meine in seine , will ich's nicht glauben. Und über acht waren abermals seine Jünger drinnen und mit ihnen. Kommt , da die Türen verschlossen waren, und tritt mitten ein und spricht: Friede sei mit euch! Darnach spricht er zu : Reiche deinen her und siehe meine Hände, und reiche dein her und lege sie in meine , und sei nicht ungläubig, sondern gläubig! antwortete und sprach zu ihm: Mein HERR und mein ! Spricht zu ihm: Dieweil du mich gesehen hast, , glaubest du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben! Auch viele andere tat vor seinen Jüngern, die nicht geschrieben sind in diesem . Diese aber sind geschrieben, daß ihr glaubet, sei , der , und daß ihr durch den das habet in seinem .

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