John 3:2
“Der kam zu Jesu bei der Nacht und sprach zu ihm: Meister, wir wissen, daß du bist ein Lehrer von Gott gekommen; denn niemand kann die Zeichen tun, die du tust, es sei denn Gott mit ihm.”
John 3:2 — Luther Bibel (1912)
Verse 2 of 36 in John chapter 3 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.
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John 3 — full chapter (Luther Bibel (1912))
Es war aber ein unter den äern mit , ein unter den . Der kam zu bei der und sprach zu ihm: Meister, wir wissen, daß du bist ein von gekommen; denn niemand kann die tun, die du tust, es sei denn mit ihm. antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, daß jemand von neuem geboren werde, so kann er das nicht sehen. Nikodemus spricht zu ihm: Wie kann ein geboren werden wenn er alt ist? Kann er auch wiederum in seiner gehen und geboren werden? antwortete: Wahrlich, wahrlich ich sage dir: Es sei denn daß jemand geboren werde aus und , so kann er nicht in das kommen. Was vom geboren wird, das ist ; und was vom geboren wird, das ist . Laß dich's nicht wundern, daß ich dir gesagt habe: Ihr müsset von neuem geboren werden. Der bläst, wo er will, und du hörst sein wohl; aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er fährt. Also ist ein jeglicher, der aus dem geboren ist. Nikodemus antwortete und sprach zu ihm: Wie mag solches zugehen? antwortete und sprach zu ihm: Bist du ein in und weißt das nicht? Wahrlich, wahrlich ich sage dir: Wir reden, was wir wissen, und zeugen, was wir gesehen haben; und ihr nehmt unser nicht an. Glaubet ihr nicht, wenn ich euch von irdischen sage, wie würdet ihr glauben, wenn ich euch von himmlischen sagen würde? Und niemand fährt gen , denn der vom herniedergekommen ist, nämlich des , der im ist. Und wie in der Wüste eine erhöht hat, also muß des erhöht werden, auf das alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige haben. Also hat die geliebt, daß er seinen eingeborenen gab, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige haben. Denn hat seinen nicht gesandt in die , daß er die richte, sondern daß die durch ihn selig werde. Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den des eingeborenen . Das ist aber das , daß das in die gekommen ist, und die liebten die mehr als das ; denn ihre waren böse. Wer arges tut, der haßt das und kommt nicht an das , auf daß seine nicht gestraft werden. Wer aber die tut, der kommt an das , daß seine offenbar werden; denn sie sind in getan. Darnach kam und seine Jünger in das jüdische und hatte daselbst sein mit ihnen und taufte. Johannes aber taufte auch noch zu , nahe bei , denn es war viel daselbst; und sie kamen dahin und ließen sich taufen. Denn war noch nicht ins ängnis gelegt. Da erhob sich eine unter den Jüngern des mit den über die . Und sie kamen zu und sprachen zu ihm: Meister, der bei dir war jenseit des , von dem du zeugtest, siehe, der tauft, und jedermann kommt zu ihm. Johannes antwortete und sprach: Ein kann nichts nehmen, es werde ihm denn gegeben vom . Ihr selbst seid meine , daß ich gesagt habe, ich sei nicht , sondern vor ihm her gesandt. Wer die hat, der ist der Bräutigam; der aber des Bräutigams steht und hört ihm zu und freut sich hoch über des Bräutigams . Diese meine ist nun erfüllt. Er muß wachsen, ich aber muß abnehmen. Der von obenher kommt, ist über alle. Wer von der ist, der ist von der und redet von der . Der vom kommt, der ist über alle und zeugt, was er gesehen und gehört hat; und sein nimmt niemand an. Wer es aber annimmt, der besiegelt's, daß wahrhaftig sei. Denn welchen gesandt hat, der redet ; denn gibt den nicht nach dem Maß. Der hat den lieb und hat ihm alles in seine gegeben. Wer an den glaubt, der hat das ewige . Wer dem nicht glaubt, der wird das nicht sehen, sondern der bleibt über ihm.