John 4:8

“(Denn seine Jünger waren in die Stadt gegangen, daß sie Speise kauften.)”

John 4:8 — Luther Bibel (1912)

Verse 8 of 54 in John chapter 4 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.

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John 4 — full chapter (Luther Bibel (1912))

Da nun der HERR inneward, daß vor die äer gekommen war, wie mehr Jünger machte und taufte denn (wiewohl selber nicht taufte, sondern seine Jünger), verließ er das äa und zog wieder nach äa. Er mußte aber durch reisen. Da kam er in eine , die heißt , nahe bei dem , das seinem gab. Es war aber daselbst . Da nun müde war von der , setzte er sich also auf den ; und es war um die sechste . Da kommt ein aus , Wasser zu schöpfen. spricht zu ihr: Gib mir zu trinken! (Denn seine Jünger waren in die gegangen, daß sie kauften.) Spricht nun das samaritische zu ihm: Wie bittest du von mir zu trinken, so du ein bist, und ich ein samaritisch ? (Denn die haben keine mit den .) antwortete und sprach zu ihr: Wenn du erkenntest die und wer der ist, der zu dir sagt: 'Gib mir zu trinken!', du bätest ihn, und er gäbe dir lebendiges . Spricht zu ihm das : HERR, hast du doch nichts, womit du schöpfest, und der ist tief; woher hast du denn lebendiges ? Bist du mehr denn unser , der uns diesen gegeben hat? Und er hat daraus getrunken und seine und sein . antwortete und sprach zu ihr: Wer von diesem trinkt, den wir wieder dürsten; wer aber von dem trinken wird, das ich ihm gebe, den wird ewiglich nicht dürsten; sondern das , das ich ihm geben werde, das wird in ihm ein des werden, das in das ewige quillt. Spricht das zu ihm: HERR, gib mir dieses , auf daß mich nicht dürste und ich nicht herkommen müsse, zu schöpfen! spricht zu ihr: Gehe , rufe deinen und komm her! Das antwortete und sprach zu ihm: Ich habe keinen . spricht zu ihr: Du hast recht gesagt: Ich habe keinen . Fünf Männer hast du gehabt, und den du nun hast, der ist nicht dein ; da hast du recht gesagt. Das spricht zu ihm: HERR, ich sehe, daß du ein bist. Unsere Väter haben auf diesem angebetet, und ihr sagt, zu sei die Stätte, da man anbeten solle. spricht zu ihr: Weib, glaube mir, es kommt die , daß ihr weder auf diesem noch zu werdet den anbeten. Ihr wisset nicht, was ihr anbetet; wir wissen aber, was wir anbeten, denn das kommt von den . Aber es kommt die und ist schon jetzt, daß die wahrhaftigen werden den anbeten im und in der ; denn der will haben, die ihn also anbeten. Gott ist , und die ihn anbeten, die müssen ihn im und in der anbeten. Spricht das zu ihm: Ich weiß, daß der kommt, der da heißt. Wenn derselbe kommen wird, so wird er's uns alles verkündigen. spricht zu ihr: Ich bin's, der mit dir redet. Und über dem kamen seine Jünger, und es nahm sie wunder, daß er mit dem redete. Doch sprach niemand: Was fragst du? oder: Was redest du mit ihr? Da ließ das ihren stehen und ging in die und spricht zu den : Kommt, seht einen , der mir gesagt hat alles, was ich getan habe, ob er nicht sei! Da gingen sie aus der und kamen zu ihm. Indes aber ermahnten ihn die Jünger und sprachen: Rabbi, iß! Er aber sprach zu ihnen: Ich habe eine zu essen, von der ihr nicht wisset. Da sprachen die Jünger untereinander: Hat ihm jemand zu essen gebracht? spricht zu ihnen: Meine ist die, daß ich tue den des, der mich gesandt hat, und vollende sein . Saget ihr nicht: Es sind noch vier , so kommt die ? Siehe, ich sage euch: Hebet eure auf und sehet in das ; denn es ist schon weiß zur . Und wer da schneidet, der empfängt und sammelt zum ewigen , auf daß sich miteinander freuen, der da sät und der da schneidet. Denn hier ist der wahr: Dieser sät, der andere schneidet. Ich habe euch gesandt, zu schneiden, was ihr nicht gearbeitet habt; andere haben gearbeitet und ihr seid in ihre gekommen. Es glaubten aber an ihn viele der aus der um des willen, welches da zeugte: Er hat mir gesagt alles, was ich getan habe. Als nun die zu ihm kamen, baten sie ihn, daß er bei ihnen bliebe; und er blieb zwei da. Und viel mehr glaubten um seines willen und sprachen zum : Wir glauben nun hinfort nicht um deiner willen; wir haben selber gehört und erkannt, daß dieser ist wahrlich , der . Aber nach zwei zog er aus von dannen und zog nach äa. Denn er selber, , zeugte, daß ein daheim nichts gilt. Da er nun nach äa kam, nahmen ihn die äer auf, die gesehen hatten alles, was er zu auf dem getan hatte; denn sie waren auch zum gekommen. Und kam abermals gen in äa, da er das hatte zu gemacht. Und es war ein Königischer, des lag krank zu . Dieser hörte, daß kam aus äa nach äa, und ging zu ihm und bat ihn, daß er hinabkäme und hülfe seinem ; denn er war todkrank. Und sprach zu ihm: Wenn ihr nicht und seht, so glaubet ihr nicht. Der Königische sprach zu ihm: HERR, komm hinab, ehe denn mein stirbt! spricht zu ihm: Gehe , dein lebt! der glaubte dem , das zu ihm sagte, und ging . Und indem er hinabging, begegneten ihm seine , verkündigten ihm und sprachen: Dein lebt. Da forschte er von ihnen die , in welcher es besser mit ihm geworden war. Und sie sprachen zu ihm: Gestern um die siebente verließ ihn das . Da merkte der , daß es um die wäre, in welcher zu ihm gesagt hatte: Dein lebt. Und er glaubte mit seinem ganzen . Das ist nun das andere , das tat, da er aus äa nach äa kam.

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