John 5:26
“Denn wie der Vater hat das Leben in ihm selber, also hat er dem Sohn gegeben, das Leben zu haben in ihm selber,”
John 5:26 — Luther Bibel (1912)
Verse 26 of 47 in John chapter 5 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.
John 5 — full chapter (Luther Bibel (1912))
Darnach war ein der , und zog hinauf gen . Es ist aber zu bei dem ein , der heißt auf hebräisch und hat fünf , in welchem lagen viele , Blinde, Lahme, Verdorrte, die warteten, wann sich das bewegte. (Denn ein fuhr herab zu seiner in den und bewegte das .) nun zuerst, nachdem das bewegt war, hineinstieg, der ward gesund, mit welcherlei er behaftet war. Es war aber ein daselbst, achtunddreißig lang krank gelegen. Da ihn sah liegen und vernahm, daß er so lange gelegen hatte, spricht er zu ihm: Willst du gesund werden? Der antwortete ihm: HERR, ich habe keinen , wenn das sich bewegt, der mich in den lasse; und wenn ich komme, so steigt ein anderer vor mir hinein. spricht zu ihm: Stehe auf, nimm dein und gehe ! Und alsbald ward der gesund und nahm sein und ging . Es war aber desselben der . Da sprachen die zu dem, der geheilt worden war: Es ist heute ; es ziemt dir nicht, das zu tragen. Er antwortete ihnen: Der mich gesund machte, der sprach zu mir: 'Nimm dein und gehe !' Da fragten sie ihn: Wer ist der , der zu dir gesagt hat: 'Nimm dein und gehe !'? Der aber geheilt worden war, wußte nicht, wer es war; denn war gewichen, da so viel an dem war. Darnach fand ihn im und sprach zu ihm: Siehe zu, du bist gesund geworden; sündige hinfort nicht mehr, daß dir nicht etwas Ärgeres widerfahre. Der ging und verkündete es den , es sei , der ihn gesund gemacht habe. Darum verfolgten die und suchten ihn zu töten, daß er solches getan hatte am . aber antwortete : Mein wirkt bisher, und ich wirke auch. Darum trachteten ihm die viel mehr nach, daß sie ihn töteten, daß er nicht allein den brach, sondern sagte auch, Gott sei sein , und machte sich selbst gleich. Da antwortete und sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Der kann nichts von sich selber tun, sondern was er sieht den tun; denn was dieser tut, das tut gleicherweise auch der . Der aber hat den lieb und zeigt ihm alles, was er tut, und wird ihm noch größere zeigen, daß ihr euch verwundern werdet. Denn wie der die auferweckt und macht sie lebendig, also auch der macht lebendig, welche er will. Denn der richtet niemand; sondern alles hat er dem gegeben, auf daß sie alle den ehren, wie sie den ehren. Wer den nicht ehrt, der ehrt den nicht, der ihn gesandt hat. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige und kommt nicht in das , sondern er ist vom zum hindurchgedrungen. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Es kommt die und ist schon jetzt, daß die werden die des hören; und die sie hören werden, die werden leben. Denn wie der hat das in ihm selber, also hat er dem gegeben, das zu haben in ihm selber, und hat ihm gegeben, auch das zu halten, darum daß er des ist. Verwundert euch des nicht, denn es kommt die , in welcher alle, die in den Gräbern sind, werden seine hören, und werden hervorgehen, die da getan haben, zur des , die aber Übles getan haben, zur des . Ich kann nichts von mir selber tun. Wie ich höre, so richte ich, und mein ist recht; denn ich suche nicht meinen , sondern des , der mich gesandt hat. So ich von mir selbst zeuge, so ist mein nicht wahr. Ein anderer ist's, der von mir zeugt; und ich weiß, daß das wahr ist, das er von mir zeugt. Ihr schicktet zu , und er zeugte von der . Ich aber nehme nicht von ; sondern solches sage ich, auf daß ihr selig werdet. Er war ein brennend und scheinend ; ihr aber wolltet eine kleine fröhlich sein in seinem . Ich aber habe ein größeres ; denn des ; denn die , die mir der gegeben hat, daß ich sie vollende, eben diese , die ich tue, zeugen von mir, daß mich der gesandt habe. Und der , der mich gesandt hat, derselbe hat von mir gezeugt. Ihr habt nie weder seine gehört noch seine gesehen, und sein habt ihr nicht in euch wohnend; denn ihr glaubt dem nicht, den er gesandt hat. Suchet in der ; denn ihr meinet, ihr habet das ewige darin; und sie ist's, die von mir zeuget; und ihr wollt nicht zu mir kommen, daß ihr das haben möchtet. Ich nehme nicht von ; aber ich kenne euch, daß ihr nicht in euch habt. Ich bin gekommen in meines , und ihr nehmet mich nicht an. So ein anderer wird in seinem eigenen kommen, den werdet ihr annehmen. Wie könnet ihr glauben, die ihr voneinander nehmet? und die , die von allein ist, suchet ihr nicht. Ihr sollt nicht meinen, daß ich euch vor dem verklagen werde; es ist einer, der euch verklagt, der , auf welchen ihr hofft. Wenn ihr glaubtet, so glaubtet ihr auch mir; denn er hat von mir geschrieben. So ihr aber seinen nicht glaubt, wie werdet ihr meinen glauben?