Jonah 1:3
“Aber Jona machte sich auf und floh vor dem HERRN und wollte gen Tharsis und kam hinab gen Japho. Und da er ein Schiff fand, das gen Tharsis wollte fahren, gab er Fährgeld und trat hinein, daß er mit ihnen gen Tharsis führe vor dem HERRN.”
Jonah 1:3 — Luther Bibel (1912)
Verse 3 of 17 in Jonah chapter 1 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.
Jonah 1 — full chapter (Luther Bibel (1912))
Es geschah das des HERRN zu , dem , und sprach: Mache dich auf und gehe in die große und predige wider sie! denn ihre ist heraufgekommen vor mich. Aber machte sich auf und floh vor dem HERRN und wollte gen und kam hinab gen . Und da er ein fand, das gen wollte fahren, gab er Fährgeld und trat hinein, daß er mit ihnen gen führe vor dem HERRN. Da ließ der HERR einen großen aufs kommen, und es erhob sich ein großes auf dem , daß man meinte, das würde zerbrechen. Und die fürchteten sich und schrieen, ein jeglicher zu seinem , und warfen das ät, das im war, ins , daß es leichter würde. Aber war hinunter in das gestiegen, lag und schlief. Da trat zu ihm der und sprach zu ihm: Was schläfst du? Stehe auf, rufe deinen an! ob vielleicht an uns gedenken wollte, daß wir nicht verdürben. Und einer sprach zum andern: Kommt, wir wollen losen, daß wir erfahren, um welches willen es uns so übel gehe. Und da sie losten traf's . Da sprachen sie zu ihm: Sage uns, warum geht es uns so übel? was ist dein , und wo kommst du her? Aus welchem bist du, und von welchem bist du? Er sprach zu ihnen: Ich bin ein äer und fürchte den HERRN, den des , welcher gemacht hat das und das . Da fürchteten sich die sehr und sprachen zu ihm: Warum hast du denn solches getan? denn sie wußten, daß er vor dem HERRN floh; denn er hatte es ihnen gesagt. Da sprachen sie zu ihm: Was sollen wir denn mit dir tun, daß uns das still werde? Denn das fuhr ungestüm. Er sprach zu ihnen: Nehmt mich und werft mich ins , so wird euch das still werden. Denn ich weiß, daß solch groß über euch kommt um meinetwillen. Und die trieben, daß sie wieder zu kämen; aber sie konnten nicht, denn das fuhr ungestüm wider sie. Da riefen sie zu dem HERRN und sprachen: Ach HERR, laß uns nicht verderben um dieses willen und rechne uns nicht zu unschuldig ! denn du, HERR, tust, wie dir's gefällt. Und sie nahmen und warfen ihn ins ; das stand das still von seinem Wüten. Und die fürchteten den HERR sehr und taten dem HERRN und übde. Aber der HERR verschaffte einen großen , Jona zu verschlingen. Und war im des drei und drei Nächte.