Jonah 4:2

“und betete zum HERRN und sprach: Ach HERR, das ist's, was ich sagte, da ich noch in meinem Lande war; darum ich auch wollte zuvorkommen, zu fliehen gen Tharsis; denn ich weiß, daß du gnädig, barmherzig, langmütig und von großer Güte bist und läßt dich des Übels reuen.”

Jonah 4:2 — Luther Bibel (1912)

Verse 2 of 11 in Jonah chapter 4 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.

Jonah 4 — full chapter (Luther Bibel (1912))

Das verdroß gar sehr, und er ward zornig und betete zum HERRN und sprach: Ach HERR, das ist's, was ich sagte, da ich noch in meinem war; darum ich auch wollte zuvorkommen, zu fliehen gen ; denn ich weiß, daß du gnädig, barmherzig, langmütig und von großer Güte bist und läßt dich des Übels reuen. So nimm doch nun, HERR, meine von mir; denn ich wollte lieber tot sein als leben. Aber der HERR sprach: Meinst du, daß du billig zürnst? Und ging zur hinaus und setzte sich morgenwärts von der und machte sich daselbst eine Hütte; darunter setzte er sich in den , bis er sähe, was der widerfahren würde. Gott der HERR aber verschaffte einen , der wuchs über , daß er gäbe über sein und errettete ihn von seinem Übel; und freute sich sehr über den . Aber verschaffte einen des , da die öte anbrach; der stach den , daß er verdorrte. Als aber die aufgegangen war, verschaffte einen dürren ; und die stach auf den , daß er matt ward. Da wünschte er seiner den und sprach: Ich wollte lieber tot sein als leben. Da sprach zu : Meinst du, daß du billig zürnst um den ? Und er sprach: Billig zürne ich bis an den . Und der HERR sprach: Dich jammert des , daran du nicht gearbeitet hast, hast ihn auch nicht aufgezogen, welcher in einer ward und in einer verdarb; und mich sollte nicht jammern , solcher großen , in welcher sind mehr denn hundert und zwanzigtausend , die nicht wissen , was rechts oder links ist, dazu auch viele ?

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