Joshua 2:15
“Da ließ sie dieselben am Seil durchs Fenster hernieder; denn ihr Haus war an der Stadtmauer, und sie wohnte auch auf der Mauer.”
Joshua 2:15 — Luther Bibel (1912)
Verse 15 of 24 in Joshua chapter 2 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.
Joshua 2 — full chapter (Luther Bibel (1912))
Josua aber, der , hatte zwei heimlich ausgesandt von und ihnen gesagt: Geht , beseht das und . Die gingen und kamen in das einer , die hieß , und kehrten zu ihr ein. Da ward dem König von gesagt: Siehe, es sind in dieser Männer hereingekommen von den , das zu erkunden. Da sandte der König zu zu und ließ ihr sagen: Gib die Männer heraus, die zu dir in dein gekommen sind; denn sie sind gekommen, das ganze zu erkunden. Aber das verbarg die zwei Männer und sprach also: Es sind ja Männer zu mir hereingekommen; aber ich wußte nicht, woher sie waren. Und da man die wollte zuschließen, da es finster war, gingen sie hinaus, daß ich nicht weiß, wo sie hingegangen sind. Jagt ihnen eilend nach, denn ihr werdet sie ergreifen. Sie aber ließ sie auf das steigen und verdeckte sie unter die , die sie auf dem ausgebreitet hatte. Aber die Männer jagten ihnen nach auf dem zum bis an die ; und man schloß das zu, da die hinaus waren, die ihnen nachjagten. Und ehe denn die Männer sich schlafen legten, stieg sie zu ihnen hinauf auf das und sprach zu ihnen: Ich weiß, daß der HERR euch das gegeben hat; denn ein ist über uns gefallen vor euch, und alle des sind feig geworden. Denn wir haben gehört, wie der HERR hat das im ausgetrocknet vor euch her, da ihr aus Ägypten zoget, und was ihr den zwei Königen der , Sihon und Og, jenseit des getan habt, wie ihr sie verbannt habt. Und seit wir solches gehört haben, ist unser verzagt und ist kein mehr in jemand vor euch; denn der HERR, euer , ist oben im und unten auf . So schwört mir nun bei dem HERRN, daß, weil ich an euch getan habe, ihr auch an meines tut; und gebt mir ein gewisses , daß ihr leben lasset meinen , meine , meine Brüder und meine und alles, was sie haben, und errettet unsere vom . Die Männer sprachen zu ihr: Tun wir nicht und an dir, wenn uns der HERR das gibt, so soll unsere für euch des sein, sofern du unser äft nicht verrätst. Da ließ sie dieselben am durchs hernieder; denn ihr war an der , und sie wohnte auch auf der . Und sie sprach zu ihnen: Geht auf das , daß euch nicht begegnen, die euch nachjagen, und verbergt euch daselbst drei , bis daß sie wiederkommen, die euch nachjagen; darnach geht eure ße. Die Männer aber sprachen zu ihr: Wir wollen aber des los sein, den du von uns genommen hast, wenn wir kommen ins und du nicht dies rote in das knüpfst, womit du uns herniedergelassen hast, und zu dir ins versammelst deinen , deine , deine Brüder und deines ganzes . Und wer zu Tür deines herausgeht, des sei auf seinem , und wir unschuldig; aber aller, die in deinem sind, so eine an sie gelegt wird, so soll ihr auf unserm sein. Und so du etwas von diesem unserm äft wirst aussagen, so wollen wir des los sein, den du von uns genommen hast. Sie sprach: Es sei, wie ihr sagt, und ließ sie gehen. Und sie gingen . Und sie knüpfte das rote ins . Sie aber gingen und kamen aufs und blieben drei daselbst, bis daß die wiederkamen, die ihnen nachjagten. Denn sie hatten sie gesucht auf allen ßen, und doch nicht gefunden. Also kehrten die zwei Männer wieder und gingen vom und fuhren über und kamen zu , dem , und erzählten ihm alles, wie sie es gefunden hatten, und sprachen zu : Der HERR hat uns alles in unsre Hände gegeben; so sind auch alle des feig vor uns.