Judges 11:1
“Jephthah, ein Gileaditer, war ein streibarer Held, aber ein Hurenkind. Gilead aber hatte Jephthah gezeugt.”
Judges 11:1 — Luther Bibel (1912)
Verse 1 of 40 in Judges chapter 11 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.
Judges 11 — full chapter (Luther Bibel (1912))
, ein , war ein streibarer , aber ein . aber hatte gezeugt. Da aber das ihm gebar und des groß wurden, stießen sie aus und sprachen zu ihm: Du sollst nicht erben in unsers ; denn du bist eines andern . Da floh er vor seinen Brüdern und wohnte im . Und es sammelten sich zu ihm lose und zogen aus mit ihm. Und über etliche hernach stritten die mit . Da nun die also stritten mit , gingen die Ältesten von , daß sie holten aus dem , und sprachen zu ihm: Komm und sei unser , daß wir streiten wider die . Aber sprach zu den Ältesten von : Seid ihr es nicht, die mich hassen und aus meines gestoßen haben? Und nun kommt ihr zu mir, weil ihr in Trübsal seid? Die Ältesten von sprachen zu : Darum kommen wir nun wieder zu dir, daß du mit uns ziehst und hilfst uns streiten wider die und seist unser über alle, die in wohnen. sprach zu den Ältesten von : So ihr mich wieder holet, zu streiten wider die , und der HERR sie vor mir dahingeben wird, soll ich dann euer sein? Die Ältesten von sprachen zu : Der HERR sei örer zwischen uns, wo wir nicht tun, wie du gesagt hast. Also ging mit den Ältesten von ; und das setzte ihn zum und über sich. Und redete solches alles vor dem HERRN zu . Da sandte zum König der und ließ ihm sagen: Was hast du mit mir zu schaffen, daß du kommst zu mir, wider mein zu streiten? Der König der antwortete den : Darum daß mein genommen hat, da sie aus Ägypten zogen, vom an bis an den und wieder bis zum ; so gib mir's nun wieder mit . aber sandte noch mehr zum König der , die sprachen zu ihm: So spricht : hat kein genommen, weder den noch den . Denn da sie aus Ägypten zogen, wandelte durch die Wüste bis ans und kam gen und sandte zum König der und sprach: Laß mich durch dein ziehen. Aber der König erhörte sie nicht. Auch sandten sie zum König der ; der wollte auch nicht. Also blieb in und wandelte in der Wüste. Und sie umzogen das der und und kamen von der an der und lagerten sich jenseit des und kamen nicht in die der ; denn der ist der . Und sandte zu , dem König der zu , und ließ ihm sagen: Laß uns durch dein ziehen bis an meinen . Aber vertraute nicht, durch sein zu ziehen, sondern versammelte all sein und lagerte sich zu und stritt mit . Der HERR aber, der , gab den mit all seinem in die Hände , daß sie sie schlugen. Also nahm ein alles der , die in demselben wohnten. Und sie nahmen alles der ein vom an bis an den und von der Wüste an bis an den . So hat nun der HERR, der , die vertrieben vor seinem ; und du willst ihr einnehmen? Du solltest deren einnehmen, die dein vertriebe, und uns lassen einnehmen das aller, die der HERR, unser , vor uns vertrieben hat. Meinst du, daß du besser recht habest denn , der , der König? Hat derselbe auch je gerechtet heeft oder gestritten wider ? Dieweil nun dreihundert gewohnt hat in und in und ihren und allen Städten, die am liegen, warum errettetet ihr's nicht in dieser ? Ich habe nichts an dir gesündigt, und du tust so übel an mir, daß du wider mich streitest. Der HERR, der da ist, richte heute zwischen und den . Aber der König der erhörte die nicht, die er zu ihm sandte. Da kam der des HERRN auf , und er zog durch und und durch , das in liegt, und von , das in liegt auf die . Und gelobte dem HERRN ein übde und sprach: Gibst du die in meine : was zu meiner ür heraus mir entgegengeht, wenn ich mit wiederkomme von den , das soll des HERRN sein, und ich will's zum opfern. Also zog auf die , wider sie zu streiten. Und der HERR gab sie in seine Hände. Und er schlug sie von an, bis wo man kommt gen , zwanzig Städte, und bis an den der , eine sehr große . Und wurden also die gedemütigt vor den . Da nun kam gen zu seinem , siehe, da geht seine heraus ihm entgegen mit und ; und sie war sein einziges , und er hatte sonst keinen noch . Und da er sie sah, zerriß er seine und sprach: Ach, meine , wie beugst du mich und betrübst mich! Denn ich habe meinen aufgetan gegen den HERRN und kann's nicht widerrufen. Sie aber sprach: Mein , hast du deinen aufgetan gegen den HERRN, so tue mir, wie es aus deinem gegangen ist, nachdem der HERR dich gerächt hat an deinen , den . Und sie sprach zu ihrem : Du wollest mir das tun, daß du mir lassest zwei , daß ich von hinnen hinabgehe auf die und meine beweine mit meinen . Er sprach: Gehe ! und ließ sie zwei gehen. Da ging sie mit ihren und beweinte ihre auf den . Und nach zwei kam sie wieder zu ihrem . Und er tat ihr, wie er gelobt hatte; und sie war nie eines schuldig geworden. Und es ward eine in , daß die Töchter jährlich hingehen, zu klagen um die , des , des vier .