Judges 21:7
“Wie wollen wir ihnen tun, daß die Übriggebliebenen Weiber kriegen? Denn wir haben geschworen bei dem HERRN, daß wir ihnen von unsern Töchtern nicht Weiber geben.”
Judges 21:7 — Luther Bibel (1912)
Verse 7 of 25 in Judges chapter 21 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.
Judges 21 — full chapter (Luther Bibel (1912))
Aber die Männer hatten zu geschworen und gesagt: Niemand soll seine den zum geben. Und das kam gen -El und blieb da bis zum vor , und sie hoben auf ihre und weinten sehr und sprachen: O HERR, Gott von , warum ist das geschehen in , daß heute um einen kleiner geworden ist? Des andern machte sich das früh auf und baute da einen und opferte und . Und die sprachen: Wer ist irgend von den Stämmen , der nicht mit der ist heraufgekommen zum HERRN? Denn es war ein großer geschehen, daß, wer nicht hinaufkäme zum HERRN gen , der sollte des sterben. Und es reute die über , ihre Brüder, und sie sprachen: Heute ist ein von abgebrochen. Wie wollen wir ihnen tun, daß die Übriggebliebenen kriegen? Denn wir haben geschworen bei dem HERRN, daß wir ihnen von unsern Töchtern nicht geben. Und sprachen: Wer ist irgend von den Stämmen , die nicht hinaufgekommen sind zum HERRN gen ? Und siehe, da war im der niemand gewesen von in . Denn sie zählten das , und siehe, da war kein Bürger da von in . Da sandte die zwölftausend dahin von streitbaren Männern und geboten ihnen und sprachen: Geht und schlagt mit der ärfe des die Bürger zu in mit und . Doch also sollt ihr tun: alles, was männlich ist, und alle , die beim gelegen haben, verbannt. Und sie fanden bei den Bürgern zu in vierhundert , die waren und bei keinem gelegen hatten; die brachten sie ins gen , das da liegt im . Da sandte die ganze und ließ reden mit den , die im waren, und sagten ihnen zu. Also kamen die wieder zu der . Und sie gaben ihnen die , die sie hatten erhalten von den zu in ; aber es waren ihrer nicht genug für sie. Da reute es das über , daß der HERR einen Riß gemacht hatte in den Stämmen . Und die Ältesten der sprachen: Was wollen wir tun, daß die Übriggebliebenen kriegen? Denn die in sind vertilgt. Und sie sprachen: Die übrigen von müssen ja ihr behalten, daß nicht ein ausgetilgt werde von . Und wir können ihnen unsre Töchter nicht zu geben; denn die haben geschworen und gesagt: Verflucht sei, wer den ein gibt! Und sie sprachen: Siehe, es ist ein des HERRN zu , das mitternachtwärts liegt von -El, gegen der von der ße, da man hinaufgeht von -El gen , und mittagswärts liegt von . Und sie geboten den und sprachen: Gehet und lauert in den . Wenn ihr dann seht, daß die Töchter heraus mit zum gehen, so fahret hervor aus den und nehme ein jeglicher sich ein von den Töchtern und gehet ins . Wenn aber ihre Väter oder Brüder kommen, mit uns zu rechten, wollen wir zu ihnen sagen: Gönnt sie uns; denn wir hatten nicht für jeden ein genommen im . Auch habt nicht ihr sie ihnen gegeben; sonst wäret ihr jetzt schuldig. Die taten also und nahmen nach ihrer von den , die sie raubten, und zogen und wohnten in ihrem und bauten die Städte und wohnten darin. Auch die machten sich von dannen zu der , ein jeglicher zu seinem und zu seinem , und zogen von da aus, ein jeglicher zu seinem . Zu der war kein König in ; ein jeglicher tat, was ihn recht deuchte.