Judges 4:13
“Und er rief alle seine Wagen zusammen, neunhundert eiserne Wagen, und alles Volk, das mit ihm war, von Haroseth der Heiden an das Wasser Kison.”
Judges 4:13 — Luther Bibel (1912)
Verse 13 of 24 in Judges chapter 4 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.
Judges 4 — full chapter (Luther Bibel (1912))
Aber die taten fürder übel vor dem HERRN, da gestorben war. Und der HERR verkaufte sie in die , des Königs der , der zu saß; und sein war , und er wohnte zu der . Und die schrieen zum HERRN; denn er hatte neunhundert eiserne und zwang die mit zwanzig . Zu der war in die , das . Und sie wohnte unter der zwischen und -El auf dem . Und die kamen zu ihr hinauf vor . Diese sandte und ließ rufen , den von -, und ließ ihm sagen: Hat dir nicht der HERR, der , geboten: Gehe und zieh auf den und nimm zehntausend mit dir von den und ? Denn ich will , den , zu dir ziehen an das mit seinen und mit seiner und will ihn in deine Hände geben. sprach zu ihr: Wenn du mit mir ziehst, so will ich ziehen; ziehst du aber nicht mit mir, so will ich nicht ziehen. Sie sprach: Ich will mit dir ziehen, aber der wird nicht dein sein auf dieser , die du tust, sondern der HERR wird in eines übergeben. Also machte sich auf und zog mit gen . Da rief und gen , und es zogen hinauf ihm nach zehntausend . Debora zog auch mit ihm. (Heber aber, der , war von den , von den , Mose's , weggezogen und hatte seine Hütte aufgeschlagen bei den zu neben .) Da ward angesagt, daß , der , auf den gezogen wäre. Und er rief alle seine zusammen, neunhundert eiserne , und alles , das mit ihm war, von der an das . Debora aber sprach zu : Auf! das ist der , da dir der HERR den hat in deine gegeben; denn der HERR wird vor dir her ausziehen. Also zog von dem herab und die zehntausend ihm nach. Aber der HERR erschreckte den samt allen seinen und ganzem vor der ärfe des , daß von seinem sprang und floh zu Fuß. aber jagte nach den und dem bis gen der . Und alles fiel vor der ärfe des , daß nicht einer übrigblieb. aber floh zu Fuß in die Hütte , des , des . Denn der König zu und das , des , standen miteinander im . aber ging heraus, entgegen, und sprach zu ihm: Weiche, mein , weiche zu mir und fürchte dich nicht! Und er wich zu ihr in die Hütte, und sie deckte ihn zu mit einer . Er aber sprach zu ihr: Gib mir doch ein wenig zu trinken, denn mich dürstet. Da tat sie auf einen und gab ihm zu trinken und deckte ihn zu. Und er sprach zu ihr: Tritt in der Hütte Tür, und wenn jemand kommt und fragt, ob jemand hier sei, so sprich: Niemand. Da nahm , das , einen von der Hütte und einen in ihre und ging leise zu ihm hinein und schlug ihm den durch seine äfe, daß er in die drang. Er aber war entschlummert, ward ohnmächtig und starb. Da aber nachjagte, ging heraus, ihm entgegen, und sprach zu ihm: Gehe her! ich will dir den zeigen, den du suchst. Und da er zu ihr hineinkam, lag tot, und der steckte in seiner äfe. Also dämpfte zu der , der König, vor den . Und die der ward immer stärker wider , der König, bis sie ihn ausrotteten.