Judges 9:54
“Da rief Abimelech eilend dem Diener, der seine Waffen trug, und sprach zu ihm: Zieh dein Schwert aus und töte mich, daß man nicht von mir sage: Ein Weib hat ihn erwürgt. Da durchstach ihn sein Diener, und er starb.”
Judges 9:54 — Luther Bibel (1912)
Verse 54 of 57 in Judges chapter 9 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.
Judges 9 — full chapter (Luther Bibel (1912))
aber, der , ging zu zu den Brüdern seiner und redete mit ihnen und mit dem ganzen des seiner und sprach: Redet doch vor den aller Männer zu : was ist euch besser, daß siebzig Männer, alle , über euch seien, oder daß ein über euch sei? Gedenkt auch dabei, daß ich euer und bin. Da redeten die Brüder seiner von ihm alle diese vor den aller Männer zu . Und ihr neigte sich nach; denn sie gedachten: Er ist unser . Und sie gaben ihm siebzig aus dem -. Und dingte damit lose, leichtfertige Männer, die ihm nachfolgten. Und er kam in seines gen und erwürgte seine Brüder, die , siebzig , auf einem . Es blieb aber übrig , der jüngste ; denn er war versteckt. Und es versammelten sich alle Männer von und das ganze , gingen und machten zum König bei der hohen , die zu steht. Da das angesagt ward dem , ging er und trat auf die Höhe des und hob auf seine , rief und sprach zu ihnen: Hört mich, ihr Männer zu , daß euch auch höre! Die Bäume gingen , daß sie einen König über sich salbten, und sprachen zu dem Ölbaum: Sei unser König! Aber der Ölbaum antwortete ihnen: Soll ich meine lassen, die beide, Götter und , an mir preisen, und hingehen, daß ich schwebe über den Bäumen? Da sprachen die Bäume zum : Komm du und sei unser König! Aber der sprach zu ihnen: Soll ich meine Süßigkeit und meine gute lassen und hingehen, daß ich über den Bäumen schwebe? Da sprachen die Bäume zum : Komm du und sei unser König! Aber der sprach zu ihnen: Soll ich meinen Most lassen, der Götter und fröhlich macht, und hingehen, daß ich über den Bäumen schwebe? Da sprachen die Bäume zum : Komm du und sei unser König! Und der sprach zu den Bäumen: Ist's wahr, daß ihr mich zum König salbt über euch, so kommt und vertraut euch unter meinen ; wo nicht, so gehe aus dem und verzehre die . Habt ihr nun recht und redlich getan, daß ihr zum König gemacht habt; und habt ihr wohl getan an und an seinem und habt ihm getan, wie er um euch verdient hat (denn mein hat gestritten um euretwillen und seine dahingeworfen von sich, daß er euch errettete von der ; und ihr lehnt euch auf heute wider meines und erwürgt seine , siebzig , auf einem und macht euch , seiner , zum König über die Männer zu , weil er euer ist); und habt ihr nun recht und redlich gehandelt an und an seinem an diesem : so seid fröhlich über und er sei fröhlich über euch; wo nicht, so gehe aus von und verzehre die Männer zu und das , und gehe auch aus von den Männern zu und vom und verzehre . Und floh vor seinem und entwich und ging gen und wohnte daselbst. Als nun drei über geherrscht hatte, sandte einen bösen zwischen und den Männern zu . Und die Männer zu wurden untreu, auf daß der , an den siebzig Söhnen begangen, und ihr käme auf , ihren , der sie erwürgt hatte, und auf die Männer zu , die ihm seine dazu gestärkt hatten, daß er seine Brüder erwürgte. Und die Männer zu stellten einen auf den der und beraubten alle, die auf der ße zu ihnen wandelten. Und es ward angesagt. Es kam aber , der , und seine Brüder und zogen zu ein. Und die Männer von verließen sich auf ihn und zogen heraus aufs und lasen ab ihre und kelterten und machten einen und gingen in ihres und aßen und tranken und fluchten dem . Und , der , sprach: Wer ist , und was ist , daß wir ihm dienen sollten? Ist er nicht und hat , seinen , hergesetzt? Dienet den , des ! Warum sollten wir jenen dienen? Wollte , das wäre unter meiner , daß ich vertriebe! Und es ward gesagt: Mehre dein und zieh aus! Denn , der in der , da er die , des , hörte, ergrimmte er in seinem und sandte zu heimlich und ließ ihm sagen: Siehe, Gaal, der , und seine Brüder sind gen gekommen und machen dir die aufrührerisch. So mache dich nun auf bei der , du und dein , das bei dir ist, und mache einen auf sie im . Und des , wenn die aufgeht, so mache dich früh auf und überfalle die . Und wo er und das , das bei ihm ist, zu dir hinauszieht, so tue mit ihm, wie es deine findet. stand auf bei der und alles , das bei ihm war, und hielt auf mit vier . Und , der , zog heraus und trat vor die Tür an der . Aber machte sich auf aus dem samt dem , das mit ihm war. Da nun das sah, sprach er zu : Siehe, da kommt ein von der Höhe des hernieder. Sebul aber sprach zu : Du siehst die der für an. Gaal redete noch mehr und sprach: Siehe, ein kommt hernieder aus der des , und ein kommt auf dem zur . Da sprach zu ihm: Wo ist nun hier dein , das da sagte: Wer ist , daß wir ihm dienen sollten? Ist das nicht das , das du verachtet hast? Zieh nun aus und streite mit ihm! Gaal zog aus vor den Männern zu her und stritt mit . Aber jagte ihn, daß er floh vor ihm; und fielen viel bis an die Tür des . Und blieb zu . Sebul aber verjagte den und seine Brüder, die zu nicht durften bleiben. Am aber ging das heraus aufs . Da das ward angesagt, nahm er das und teilte es in drei und machte einen auf sie im . Als er nun sah, daß das aus der ging, erhob er sich über sie und schlug sie. aber und die , die bei ihm waren, überfielen sie und traten an die Tür des ; und zwei der überfielen alle, die auf dem waren, und schlugen sie. Da stritt wider die denselben und gewann sie und erwürgte das , das darin war, und zerbrach die und säte darauf. Da das hörten alle Männer des zu , gingen sie in die des des . Da das hörte, daß sich alle Männer des zu versammelt hatten, ging er auf den mit allem seinem , das bei ihm war und nahm eine in seine und hieb einen von den Bäumen und legte ihn auf seine und sprach zu allem , das mit ihm war: Was ihr gesehen habt, daß ich tue, das tut auch ihr eilend wie ich. Da hieb alles ein jeglicher einen ab und folgten nach und legten sie an die und steckten's an mit , daß auch alle Männer des zu starben, bei tausend und . aber zog gen und belagerte es und gewann es. Es war aber ein starker mitten in der . Auf den flohen alle Männer und und alle Bürger der und schlossen hinter sich zu und stiegen auf das des . Da kam zum und stritt dawider und nahte sich zur Tür des , daß er ihn mit verbrannte. Aber ein warf einen Mühlstein auf den und zerbrach ihm den ädel. Da rief eilend dem , der seine trug, und sprach zu ihm: Zieh dein aus und töte mich, daß man nicht von mir sage: Ein hat ihn erwürgt. Da durchstach ihn sein , und er starb. Da aber die , die mit ihm waren, sahen, daß tot war, ging ein jeglicher an seinen . Also bezahlte das Übel, das er an seinem getan hatte, da er seine siebzig Brüder erwürgte; desgleichen alles Übel der Männer vergalt ihnen auf ihren , und es kam über sie der , des .