Lamentations 2:5

“Der HERR ist gleich wie ein Feind; er hat vertilgt Israel; er hat vertilgt alle ihre Paläste und hat die Festen verderbt; er hat der Tochter Juda viel Klagens und Leides gemacht.”

Lamentations 2:5 — Luther Bibel (1912)

Verse 5 of 22 in Lamentations chapter 2 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.

Lamentations 2 — full chapter (Luther Bibel (1912))

Wie hat der HERR die mit seinem überschüttet! Er hat die vom auf die geworfen; er hat nicht gedacht an seinen Fußschemel am seines . Der HERR hat alle ohne vertilgt; er hat die der abgebrochen in seinem und geschleift; er hat entweiht beide, ihr Königreich und ihre Fürsten. Er hat alle Hörner in seinem grimmigen zerbrochen; er hat seine rechte hinter sich gezogen, da der kam, und hat in ein angesteckt, das umher verzehrt. Er hat seinen gespannt wie ein ; seine rechte hat er geführt wie ein und hat erwürgt alles, was lieblich anzusehen war, und seinen wie ein ausgeschüttet in der Hütte der . Der HERR ist gleich wie ein ; er hat vertilgt ; er hat vertilgt alle ihre äste und hat die verderbt; er hat der viel und gemacht. Er hat sein zerwühlt wie einen und seine verderbt; der HERR hat zu und lassen vergessen und in seinem grimmigen König und schänden lassen. Der HERR hat seinen verworfen und sein entweiht; er hat die ihrer äste in des Hände gegeben, daß sie im des geschrieen haben wie an einem . Der HERR hat gedacht zu verderben die der ; er hat die darübergezogen und seine nicht abgewendet, bis er sie vertilgte; die stehen kläglich, und die liegt jämmerlich. Ihre liegen tief in der ; er hat die zerbrochen und zunichte gemacht. Ihr König und ihre Fürsten sind unter den , wo sie das nicht üben können und ihre kein vom HERRN haben. Die Ältesten der liegen auf der und sind still; sie werfen auf ihre Häupter und haben Säcke angezogen; die von hängen ihr Häupter zur . Ich habe schier meine ausgeweint, daß mir mein davon wehe tut; meine ist auf die ausgeschüttet über den der meines , da die Säuglinge und ündigen auf den in der verschmachteten, da sie so zu ihren Müttern sprachen: Wo ist und ? da sie auf den in der verschmachteten wie die tödlich und in den ihrer Mütter den aufgaben. Ach du , wem soll ich dich vergleichen, und wofür soll ich dich rechnen? Du , wem soll ich dich vergleichen, damit ich dich trösten möchte? Denn dein ist groß wie ein ; wer kann dich heilen? Deine haben dir lose und törichte gepredigt und dir deine nicht geoffenbart, damit sie dein ängnis abgewandt hätten, sondern haben dir gepredigt lose , damit sie dich zum hinaus predigten. Alle, die vorübergehen, klatschen mit den Händen, pfeifen dich an und schütteln den über die ; Ist das die , von der man sagt, sie sei die allerschönste, der sich das ganze freut? Alle deine sperren ihr auf wider dich, pfeifen dich an, blecken die Zähne und sprechen: He! wir haben sie vertilgt; das ist der , den wir begehrt haben; wir haben's erlangt, wir haben's erlebt. Der HERR hat getan, was er vorhatte; er hat sein erfüllt, das er längst zuvor geboten hat; er hat ohne zerstört; er hat den über dich erfreut und deiner erhöht. Ihr schrie zum HERRN. O du der , laß und Tränen herabfließen wie einen ; höre nicht auf, und dein lasse nicht ab. Stehe des auf und schreie; schütte dein aus in der ersten gegen den HERRN wie ; hebe deine Hände gegen ihn auf um der willen deiner jungen , die vor verschmachten vorn an allen ! HERR, schaue und siehe doch, wen du so verderbt hast! Sollen denn die ihres essen, die , so man auf Händen trägt? Sollen denn und in dem des HERRN erwürgt werden? Es lagen in den auf der und ; meine und Jünglinge sind durchs gefallen. Du hast erwürgt am deines ; du hast ohne geschlachtet. Du hast meine umher gerufen wie auf einen , daß niemand am des des HERRN entronnen oder übriggeblieben ist. Die ich auf den Händen getragen und erzogen habe, die hat der umgebracht.

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