Leviticus 14:47

“Und wer darin liegt oder darin ißt, der soll seine Kleider waschen.”

Leviticus 14:47 — Luther Bibel (1912)

Verse 47 of 57 in Leviticus chapter 14 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.

Leviticus 14 — full chapter (Luther Bibel (1912))

Und der HERR redete mit und sprach: Das ist das über den ätzigen, wenn er soll gereinigt werden. Er soll zum kommen. Und der soll aus dem gehen und besehen, wie das des am ätzigen heil geworden ist, und soll gebieten dem, der zu reinigen ist, daß er zwei lebendige Vögel nehme, die da rein sind, und und scharlachfarbene und . Und soll gebieten, den einen zu schlachten in ein irdenes äß über frischem . Und soll den lebendigen nehmen mit dem , scharlachfarbener und und in des tauchen, der über dem frischen geschlachtet ist, und besprengen den, der vom zu reinigen ist, siebenmal; und reinige ihn also und lasse den lebendigen ins freie fliegen. Der aber soll seine waschen und alle seine abscheren und sich mit baden, so ist er rein. Darnach gehe er ins ; doch soll er außerhalb seiner Hütte sieben bleiben. Und am siebenten soll er alle seine abscheren auf dem , am , an den , daß alle abgeschoren seien, und soll seine waschen und sein im baden, so ist er rein. Und am achten soll er zwei Lämmer nehmen ohne und ein jähriges ohne und drei zehntel zum , mit Öl gemengt, und ein Öl. Da soll der den und diese stellen vor den HERRN, vor der Tür der Hütte des . Und soll das eine nehmen und zum opfern mit dem Öl; und soll solches vor dem HERRN weben und darnach das schlachten, wo man das Sündopfer und schlachtet, nämlich an heiliger Stätte; denn wie das Sündopfer, also ist auch das des ; denn es ist ein . Und der soll von dem nehmen vom und dem auf den des rechten tun und auf den seiner rechten und auf die große seines rechten Fußes. Darnach soll er von dem Öl nehmen und es in seine, des , linke gießen und mit seinem rechten in das Öl tauchen, das in seiner linken ist, und sprengen vom Öl mit seinem siebenmal vor dem HERRN. Vom übrigen Öl aber in seiner soll er dem auf den des rechten tun und auf den rechten und auf die große seines rechten Fußes, oben auf das des . Das übrige Öl aber in seiner soll er auf des tun und ihn versöhnen vor dem HERRN. Und soll das Sündopfer machen und den versöhnen seiner halben; und soll darnach das schlachten und soll es auf dem opfern samt dem und ihn versöhnen, so ist er rein. Ist er aber arm und erwirbt mit seiner nicht so viel, so nehme er ein zum , zu weben, zu seiner öhnung und ein zehntel , mit Öl gemengt, zum , und ein Öl und zwei oder zwei junge , die er mit seiner erwerben kann, daß eine sei ein Sündopfer, die andere ein , und bringe sie am achten seiner zum vor die Tür der Hütte des , vor den HERRN. Da soll der das zum nehmen und das Öl und soll's alles weben vor dem HERRN und das des schlachten und nehmen von demselben und es dem tun auf den seines rechten und auf den seiner rechten und auf die große seines rechten Fußes, und von dem Öl in seine, des , linke gießen und mit seinem rechten vom Öl, das in seiner linken ist, siebenmal sprengen vor dem HERRN. Von dem übrigen aber in seiner soll er dem auf den seines rechten und auf den seiner rechten und auf die große seines rechten Fußes tun, oben auf das des . Das übrige Öl aber in seiner soll er dem auf das tun, ihn zu versöhnen vor dem HERRN; und darnach aus der einen oder jungen , wie seine hat mögen erwerben, ein Sündopfer, aus der andern ein machen samt dem . Und soll der den also versöhnen vor dem HERRN. Das sei das für den ätzigen, der mit seiner nicht erwerben kann, was zur gehört. Und der HERR redete mit und und sprach: Wenn ihr in das kommt, das ich euch zur gebe, und ich werde irgend in einem eurer ein geben, so soll der kommen, des das ist, es dem ansagen und sprechen: Es sieht mich an, als sei ein an meinem . Da soll der heißen, daß sie das ausräumen, ehe denn der hineingeht, das zu besehen, auf daß nicht unrein werde alles, was im ist; darnach soll der hineingehen, das zu besehen. Wenn er nun das besieht und findet, daß an der des grünliche oder rötliche Grüblein sind und ihr tiefer denn sonst die ist, so soll er aus dem zur Tür herausgehen und das sieben verschließen. Und wenn er am siebenten wiederkommt und sieht, daß das weitergefressen hat an des , so soll er die heißen ausbrechen, darin das ist, und hinaus vor die an einen unreinen werfen. Und das soll man inwendig ringsherum schaben und die abgeschabte Tünche hinaus vor die an einen unreinen schütten und andere nehmen und an jener tun und andern nehmen und das bewerfen. Wenn das wiederkommt und ausbricht am , nachdem man die ausgerissen und das anders beworfen hat, so soll der hineingehen. Und wenn er sieht, daß das weitergefressen hat am , so ist's gewiß ein fressender am , und es ist unrein. Darum soll man das abbrechen, Steine und und alle Tünche am , und soll's hinausführen vor die an einen unreinen . Und wer in das geht, solange es verschlossen ist, der ist unrein bis an den . Und wer darin liegt oder darin ißt, der soll seine waschen. Wo aber der , wenn er hineingeht, sieht, daß dies nicht weiter am gefressen hat, nachdem das beworfen ist, so soll er's rein sprechen; denn das ist heil geworden. Und soll zum Sündopfer für das nehmen zwei Vögel, Zedernholz und scharlachfarbene und , und den einen schlachten in ein irdenes äß über frischem . Und soll nehmen das , die scharlachfarbene , den und den lebendigen , und in des geschlachteten und in das frische tauchen, und das siebenmal besprengen. Und soll also das entsündigen mit dem des und mit dem frischen , mit dem lebendigen , mit dem , mit und mit scharlachfarbener . Und soll den lebendigen lassen hinaus vor die ins freie fliegen, und das versöhnen, so ist's rein. Das ist das über allerlei des und , ber den der und der Häuser, ber , Ausschlag und ß, auf daß man wisse, wann etwas unrein oder rein ist. Das ist das vom .

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