Leviticus 22:27

“Wenn ein Ochs oder Lamm oder Ziege geboren ist, so soll es sieben Tage bei seiner Mutter sein, und am achten Tage und darnach mag man's dem HERRN opfern, so ist's angenehm.”

Leviticus 22:27 — Luther Bibel (1912)

Verse 27 of 33 in Leviticus chapter 22 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.

Leviticus 22 — full chapter (Luther Bibel (1912))

Und der HERR redete mit und sprach: Sage und seinen Söhnen, daß sie sich enthalten von dem der , welches sie mir heiligen und meinen heiligen nicht entheiligen, denn ich bin der HERR. So sage nun ihnen auf ihre : Welcher eurer herzutritt zum , das die dem HERRN heiligen, und hat eine an sich, des soll ausgerottet werden von meinem ; denn ich bin der HERR. Welcher der aussätzig ist oder einen ß hat, der soll nicht essen vom , bis er rein werde. Wer etwa einen anrührt, der an einem unrein geworden ist, oder welchem der entgeht im , und welcher irgend ein ürm anrührt, dadurch er unrein wird, oder einen , durch den er unrein wird, und alles, was ihn verunreinigt: welcher der eins anrührt, der ist unrein bis auf den und soll von dem nicht essen, sondern soll zuvor seinen mit baden. Und wenn die untergegangen und er rein geworden ist, dann mag er davon essen; denn es ist seine . Ein und was von wilden zerreißen ist, soll er nicht essen, auf daß er nicht unrein daran werde; denn ich bin der HERR. Darum sollen sie meine Sätze halten, daß sie nicht Sünde auf sich laden und daran sterben, wenn sie sich entheiligen; denn ich bin der HERR, der sie heiligt. Kein anderer soll von dem essen noch des ß oder öhner. Wenn aber der eine um sein kauft, die mag davon essen; und was ihm in seinem geboren wird, das mag auch von seinem essen. Wenn aber des eines wird, die soll nicht von der heiligen essen. Wird sie aber eine oder ausgestoßen und hat keine und kommt wieder zu ihres , so soll sie essen von ihres , wie da sie noch war. Aber kein soll davon essen. Wer sonst aus von dem ißt der soll den fünften dazutun und dem geben samt dem , auf daß sie nicht entheiligen das der , das sie dem HERRN heben, auf daß sie nicht mit und beladen, wenn sie ihr essen; denn ich bin der HERR, der sie heiligt. Und der HERR redete mit und sprach: Sage und seinen Söhnen und allen : Welcher oder in sein tun will, es sei ein übde oder von freiem , daß sie dem HERRN ein tun wollen, das ihm von euch angenehm sei, das soll ein Männlein und ohne sein, von oder Lämmern oder . Alles, was ein hat, sollt ihr nicht opfern; denn es wird von euch nicht angenehm sein. Und wer ein dem HERRN tun will, ein besonderes übde oder von freiem , von oder , das soll ohne sein, daß es angenehm sei; es soll keinen haben. Ist's blind oder gebrechlich oder geschlagen oder dürr oder räudig oder hat es , so sollt ihr solches dem HERRN nicht opfern und davon kein geben auf den des HERRN. Einen oder , die zu lange oder zu kurze haben, magst du von freiem opfern; aber angenehm mag's nicht sein zum übde. Du sollst auch dem HERRN kein zerstoßenes oder zerriebenes oder zerrissenes oder das ausgeschnitten ist, opfern, und sollt im solches nicht tun. Du sollst auch solcher keins von eines als eures opfern; denn es taugt nicht und hat einen ; darum wird's nicht angenehm sein von euch. Und der HERR redete mit und sprach: Wenn ein oder oder geboren ist, so soll es sieben bei seiner sein, und am achten und darnach mag man's dem HERRN opfern, so ist's angenehm. Es sei ein oder , so soll man's nicht mit seinem auf einen schlachten. Wenn ihr aber wollt dem HERRN ein tun, das von euch angenehm sei, so sollt ihr's desselben essen und sollt nichts übrig bis auf den behalten; denn ich bin der HERR. Darum haltet meine und tut darnach; denn ich bin der HERR. Daß ihr meinen heiligen nicht entheiligt, und ich geheiligt werde unter den ; denn ich bin der HERR, der euch heiligt, der euch aus Ägyptenland geführt hat, daß ich euer wäre, ich, der HERR.

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