Leviticus 25:7
“dein Vieh und die Tiere in deinem Lande; alle Früchte sollen Speise sein.”
Leviticus 25:7 — Luther Bibel (1912)
Verse 7 of 55 in Leviticus chapter 25 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.
Leviticus 25 — full chapter (Luther Bibel (1912))
Und der HERR redete mit auf dem und sprach: Rede mit den und sprich zu ihnen: Wenn ihr in das kommt, das ich euch geben werde, so soll das seinen dem HERRN feiern, daß du sechs dein besäest und sechs deinen beschneidest und sammelst die Früchte ein; aber im siebenten soll das seinen großen dem HERRN feiern, darin du dein nicht besäen noch deinen beschneiden sollst. Was aber von selber nach deiner wächst, sollst du nicht ernten, und die , so ohne deine wachsen, sollst du nicht lesen, dieweil es ein des ist. Aber was das während seines trägt, davon sollt ihr essen, du und dein , deine , dein öhner, dein ß, dein bei dir, dein und die in deinem ; alle Früchte sollen sein. Und du sollst zählen solcher sieben, daß sieben siebenmal gezählt werden, und die der sieben mache neunundvierzig . Da sollst du die lassen blasen durch all euer am zehnten des siebenten , eben am der öhnung. Und ihr sollt das fünfzigste heiligen und sollt ein ausrufen im allen, die darin wohnen; denn es ist euer . Da soll ein jeglicher bei euch wieder zu seiner und zu seinem kommen; denn das fünfzigste ist euer . Ihr sollt nicht säen, auch was von selber wächst, nicht ernten, auch was ohne wächst im , nicht lesen; denn das soll unter euch heilig sein. Ihr sollt aber essen, was das trägt. Das ist das , da jedermann wieder zu dem kommen soll. Wenn du nun etwas deinem Nächsten verkaufst oder ihm etwas abkaufst, soll keiner seinen übervorteilen, sondern nach der der vom an sollst du es von ihm kaufen; und was die hernach tragen mögen, so hoch soll er dir's verkaufen. Nach der der sollst du den steigern, und nach der wenigen der sollst du den verringern; denn er soll dir's, nach dem es tragen mag, verkaufen. So übervorteile nun keiner seinen Nächsten, sondern fürchte dich vor deinem ; denn ich bin der HERR, euer . Darum tut nach meinen und haltet meine , daß ihr darnach tut, auf daß ihr im sicher wohnen möget. Denn das soll euch seine Früchte geben, daß ihr zu essen genug habet und sicher darin wohnt. Und ob du würdest sagen: Was sollen wir essen im siebenten ? denn wir säen nicht, so sammeln wir auch kein ein: da will ich meinem über euch im sechsten gebieten, das er soll dreier machen, daß ihr säet im achten und von dem alten esset bis in das neunte , daß ihr vom alten esset, bis wieder neues kommt. Darum sollt ihr das nicht verkaufen für immer; denn das ist mein, und ihr seid und Gäste vor mir. Und sollt in all eurem das zu lösen geben. Wenn dein verarmt, und verkauft dir seine , und sein nächster kommt zu ihm, daß er's löse, so soll er's lösen, was sein verkauft hat. Wenn aber jemand keinen Löser hat und kann mit seiner so viel zuwege bringen, daß er's löse, so soll er rechnen von dem , da er's verkauft hat, und was noch übrig ist, dem Käufer wiedergeben und also wieder zu seiner kommen. Kann aber seine nicht so viel finden, daß er's ihm wiedergebe, so soll, was er verkauft hat, in der des Käufers bleiben bis zum ; in demselben soll es frei werden und er wieder zu seiner kommen. Wer ein verkauft in einer mit , der hat ein ganzes , dasselbe wieder zu lösen; das soll die sein, darin er es lösen kann. Wo er's aber nicht löst, ehe denn das ganze um ist, so soll's der Käufer für immer behalten und seine , und es soll nicht frei werden im . Ist's aber ein auf dem , um das keine ist, das soll man dem des gleich rechnen, und es soll können los werden und im frei werden. Die Städte der aber, nämlich die Häuser in den Städten, darin ihre ist, können immerdar gelöst werden. Wer etwas von den löst, der soll's verlassen im , es sei oder , das er besessen hat; denn die Häuser in den Städten der sind ihre unter den . Aber das vor ihren Städten soll man nicht verkaufen; denn das ist ihr ewiglich. Wenn dein verarmt und neben dir abnimmt, so sollst du ihn aufnehmen als einen oder , daß er lebe neben dir, und sollst nicht von ihm nehmen noch , sondern sollst dich vor deinem fürchten, auf daß dein neben dir leben könne. Denn du sollst ihm dein nicht auf leihen noch deine auf austun. Denn ich bin der HERR, euer , der euch aus Ägyptenland geführt hat, daß ich euch das gäbe und euer wäre. Wenn dein verarmt neben dir und verkauft sich dir, so sollst du ihn nicht lassen dienen als einen ; sondern wie ein öhner und soll er bei dir sein und bis an das bei dir dienen. Dann soll er von dir frei ausgehen und seine mit ihm und soll wiederkommen zu seinem und zu seiner Väter . Denn sie sind meine , die ich aus Ägyptenland geführt habe; darum soll man sie nicht auf leibeigene verkaufen. Und sollst nicht mit über sie herrschen, sondern dich fürchten vor deinem . Willst du aber leibeigene und Mägde haben, so sollst du sie kaufen von den , die um euch her sind, und auch von den der Gäste, die unter euch sind, und von ihren , die sie bei euch in eurem zeugen; dieselben mögt ihr zu eigen haben und sollt sie besitzen und eure nach euch zum für und für; die sollt ihr leibeigene sein lassen. Aber von euren Brüdern, den , soll keiner über den andern herrschen mit . Wenn irgend ein oder bei dir zunimmt und dein neben ihm verarmt und sich dem oder bei dir oder jemand von seinem verkauft, so soll er nach seinem haben, wieder frei zu werden, und es mag ihn jemand unter seinen Brüdern lösen, oder sein oder oder sonst ein seines ; oder so seine so viel erwirbt, so soll er selbst sich lösen. Und soll mit seinem Käufer rechnen von dem an, da er sich verkauft hatte, bis aufs ; und das , darum er sich verkauft hat, soll nach der der gerechnet werden, als wäre er die ganze öhner bei ihm gewesen. Sind noch viele bis an das , so soll er nach denselben desto mehr zu seiner Lösung wiedergeben von dem darum er gekauft ist. Sind aber wenig übrig bis ans , so soll er auch darnach wiedergeben zu seiner Lösung. Als öhner soll er von zu bei ihm sein, und sollst nicht lassen mit über ihn herrschen vor deinen . Wird er aber auf diese sich nicht lösen, so soll er im frei ausgehen und seine mit ihm. Denn die sind meine , die ich aus Ägyptenland geführt habe. Ich bin der HERR, euer .