Luke 11:41

“Doch gebt Almosen von dem, was da ist, siehe, so ist's euch alles rein.”

Luke 11:41 — Luther Bibel (1912)

Verse 41 of 54 in Luke chapter 11 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.

Luke 11 — full chapter (Luther Bibel (1912))

Und es begab sich, daß er war an einem und betete. Und da er aufgehört hatte, sprach seiner Jünger einer zu ihm: HERR, lehre uns beten, wie auch seine Jünger lehrte. Und er sprach zu ihnen: Wenn ihr betet, so sprecht: Unser im , dein werde geheiligt. Dein komme. Dein geschehe auf wie im . Gib uns unser täglich immerdar. Und vergib uns unsre Sünden, denn auch wir vergeben allen, die uns schuldig sind. Und führe uns nicht in , sondern erlöse uns von dem Übel. Und er sprach zu ihnen: Welcher ist unter euch, der einen hat und ginge zu ihm zu und spräche zu ihm: Lieber , leihe mir drei ; denn es ist mein zu mir gekommen von der ße, und ich habe nicht, was ich ihm vorlege; und er drinnen würde antworten und sprechen: Mache mir keine ! die Tür ist schon zugeschlossen, und meine sind bei mir in der ; ich kann nicht aufstehen und dir geben. Ich sage euch: Und ob er nicht aufsteht und gibt ihm, darum daß er sein ist, so wird er doch um seines unverschämten willen aufstehen und ihm geben, wieviel er bedarf. Und ich sage euch auch: Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan. Denn wer da bittet, der nimmt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan. Wo bittet unter euch ein den ums , der ihm einen dafür biete? und, so er um einen bittet, der ihm eine für den biete? oder, so er um ein Ei bittet, der ihm einen dafür biete? So denn ihr, die ihr arg seid, könnet euren gute geben, wie viel mehr wird der im den heiligen geben denen, die ihn bitten! Und er trieb einen aus, der war stumm. Und es geschah, da der ausfuhr, da redete der . Und das verwunderte sich. Etliche aber unter ihnen sprachen: Er treibt die aus durch , den der . Die andern aber versuchten ihn und begehrten ein von ihm vom . Er aber erkannte ihre und sprach zu ihnen: Ein jeglich , so es mit sich selbst uneins wird, das wird wüst; und ein fällt über das andere. Ist denn der auch mit sich selbst uneins, wie will sein bestehen? dieweil ihr sagt, ich treibe die aus durch . So aber ich die durch austreibe, durch wen treiben sie eure aus? Darum werden sie eure sein. So ich aber durch die austreibe, so kommt ja das zu euch. Wenn ein starker seinen bewahrt, so bleibt das seine mit . Wenn aber ein Stärkerer über ihn kommt und überwindet ihn, so nimmt er ihm seinen , darauf er sich verließ, und teilt den aus. Wer nicht mit mir ist, der ist wider mich; und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut. Wenn der unsaubere von dem ausfährt, so durchwandelt er dürre Stätten, sucht und findet sie nicht, so spricht er: Ich will wieder umkehren in mein , daraus ich gegangen bin. Und wenn er kommt, so findet er's gekehrt und geschmückt. Dann geht er und nimmt sieben zu sich, die ärger sind denn er selbst; und wenn sie hineinkommen, wohnen sie da, und es wird hernach mit demselben ärger denn zuvor. Und es begab sich, da er solches redete, erhob ein im die und sprach zu ihm: Selig ist der , der dich getragen hat, und die Brüste, die du gesogen hast. Er aber sprach: Ja, selig sind, die das hören und bewahren. Das aber drang hinzu. Da fing er an und sagte: Dies ist eine arge ; sie begehrt ein , und es wird ihr kein gegeben denn nur das des . Denn wie ein war den , also wird des sein diesem . Die Königin von wird auftreten vor dem mit den dieses und wird sie verdammen; denn sie kam von der , zu hören die . Und siehe, hier ist mehr denn . Die von werden auftreten vor dem mit diesem und werden's verdammen; denn sie taten Buße nach der des . Und siehe, hier ist mehr denn . Niemand zündet ein an und setzt es an einen heimlichen , auch nicht unter einen , sondern auf den , auf daß, wer hineingeht, das sehe. Das ist des . Wenn nun dein einfältig ist, so ist dein ganzer licht; so aber dein ein ist, so ist auch dein finster. So schaue darauf, daß nicht das in dir sei. Wenn nun dein ganz licht ist, daß er kein Stück von hat, so wird er ganz licht sein, wie wenn ein mit hellem dich erleuchtet. Da er aber in der war, bat ihn ein äer, daß er mit ihm das äße. Und er ging hinein und setzte sich zu . Da das der äer sah, verwunderte er sich, daß er sich nicht vor dem gewaschen hätte. Der HERR aber sprach zu ihm: Ihr äer haltet die und üsseln auswendig reinlich, aber euer ist voll und . Ihr , meinet ihr, daß es inwendig rein sei, wenn's auswendig rein ist? Doch gebt von dem, was da ist, siehe, so ist's euch alles rein. Aber weh euch äern, daß ihr verzehnt die und und allerlei , und geht vorbei an dem und an der ! Dies sollte man tun und jenes nicht lassen. Weh euch äern, daß ihr gerne obenan sitzt in den und wollt gegrüßt sein auf dem . Weh euch, Schriftgelehrte und äer, ihr , daß ihr seid wie die verdeckten äber, darüber die laufen, und kennen sie nicht! Da antwortete einer von den und sprach zu ihm: Meister, mit den schmähst du uns auch. Er aber sprach: Und weh auch euch ! denn ihr beladet die mit unerträglichen , und ihr rührt sie nicht mit einem an. Weh euch! denn ihr baut der Gräber; eure Väter aber haben sie getötet. So bezeugt ihr und willigt in eurer Väter ; denn sie töteten sie, so baut ihr ihre Gräber. Darum spricht die : Ich will und zu ihnen senden, und derselben werden sie etliche töten und verfolgen; auf daß gefordert werde von diesem aller , das vergossen ist, seit der gelegt ist, von an bis auf das des , der umkam zwischen dem und . Ja, ich sage euch: Es wird gefordert werden von diesem . Weh euch ! denn ihr habt den üssel der weggenommen. Ihr kommt nicht hinein und wehret denen, die hinein wollen. Da er aber solches zu ihnen sagte, fingen an die und äer, hart auf ihn zu dringen und ihm mit mancherlei zuzusetzen, und lauerten auf ihn und suchten, ob sie etwas erjagen könnten aus seinem , daß sie eine wider ihn hätten.

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