Luke 15:28
“Da ward er zornig und wollte nicht hineingehen. Da ging sein Vater heraus und bat ihn.”
Luke 15:28 — Luther Bibel (1912)
Verse 28 of 32 in Luke chapter 15 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.
Luke 15 — full chapter (Luther Bibel (1912))
Es nahten aber zu ihm allerlei Zöllner und Sünder, daß sie ihn hörten. Und die äer und murrten und sprachen: Dieser nimmt die Sünder an und isset mit ihnen. Er sagte aber zu ihnen dies und sprach: Welcher ist unter euch, der hundert hat und, so er der eines verliert, der nicht lasse die neunundneunzig in der Wüste und hingehe nach dem verlorenen, bis daß er's finde? Und wenn er's gefunden hat, so legt er's auf seine mit . Und wenn er heimkommt, ruft er seine und und spricht zu ihnen: Freuet euch mit mir; denn ich habe mein gefunden, das verloren war. Ich sage euch: Also wird auch im sein über einen Sünder, der Buße tut, vor neunundneunzig , die der Buße nicht bedürfen. Oder welches ist, die zehn hat, so sie der einen verliert, die nicht ein anzünde und kehre das und suche mit ß, bis daß sie ihn finde? Und wenn sie ihn gefunden hat, ruft sie ihre und und spricht: Freuet euch mit mir; denn ich habe meinen gefunden, den ich verloren hatte. Also auch, sage ich euch, wird sein vor den über einen Sünder, der Buße tut. Und er sprach: Ein hatte zwei Söhne. Und der jüngste unter ihnen sprach zu dem : Gib mir, Vater, das der Güter, das mir gehört. Und er teilte ihnen das . Und nicht lange darnach sammelte der jüngste alles zusammen und zog ferne über ; und daselbst brachte er sein um mit . Da er nun all das verzehrt hatte, ward eine große durch dasselbe ganze , und er fing an zu darben. Und ging und hängte sich an einen Bürger des ; der schickte ihn auf seinen , die Säue zu hüten. Und er begehrte seinen zu füllen mit , die die Säue aßen; und niemand gab sie ihm. Da schlug er in sich und sprach: Wie viel öhner hat mein , die die Fülle haben, und ich verderbe im ! Ich will mich aufmachen und zu meinem gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe gesündigt gegen den und vor dir und bin hinfort nicht mehr wert, daß ich dein heiße; mache mich zu einem deiner öhner! Und er machte sich auf und kam zu seinem . Da er aber noch ferne von dannen war, sah ihn sein , und es jammerte ihn, lief und fiel ihm um seinen und küßte ihn. Der aber sprach zu ihm: Vater, ich habe gesündigt gegen den und vor dir; ich bin hinfort nicht mehr wert, daß ich dein heiße. Aber der sprach zu seinen : Bringet das beste hervor und tut es ihm an, und gebet ihm einen an seine und an seine Füße, und bringet ein gemästet her und schlachtet's; lasset uns essen und fröhlich sein! denn dieser mein war tot und ist wieder lebendig geworden; er war verloren und ist gefunden worden. Und sie fingen an fröhlich zu sein. Aber der älteste war auf dem . Und als er nahe zum kam, hörte er das änge und den ; und er rief zu sich der einen und fragte, was das wäre. Der aber sagte ihm: Dein ist gekommen, und dein hat ein gemästet geschlachtet, daß er ihn gesund wieder hat. Da ward er zornig und wollte nicht hineingehen. Da ging sein heraus und bat ihn. Er aber antwortete und sprach zum : Siehe, so viel diene ich dir und habe dein noch nie übertreten; und du hast mir nie einen gegeben, daß ich mit meinen fröhlich wäre. Nun aber dieser dein gekommen ist, der sein mit verschlungen hat, hast du ihm ein gemästet geschlachtet. Er aber sprach zu ihm: Mein , du bist allezeit bei mir, und alles, was mein ist, das ist dein. Du solltest aber fröhlich und gutes sein; denn dieser dein war tot und ist wieder lebendig geworden; er war verloren und ist wieder gefunden.