Luke 16:7

“Darnach sprach er zu dem andern: Du aber, wie viel bist du schuldig? Er sprach: Hundert Malter Weizen. Und er sprach zu ihm: Nimm deinen Brief und schreib achtzig.”

Luke 16:7 — Luther Bibel (1912)

Verse 7 of 31 in Luke chapter 16 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.

Luke 16 — full chapter (Luther Bibel (1912))

Er aber sprach zu seinen Jüngern: Es war ein reicher , der hatte einen ; der ward von ihm berüchtigt, als hätte er ihm seine Güter umgebracht. Und er forderte ihn und sprach zu ihm: Wie höre ich das von dir? Tu von deinem ; denn du kannst hinfort nicht sein! Der sprach bei sich selbst: Was soll ich tun? Mein nimmt das von mir; graben kann ich nicht, so schäme ich mich zu betteln. Ich weiß wohl, was ich tun will, wenn ich nun von dem gesetzt werde, daß sie mich in ihre Häuser nehmen. Und er rief zu sich alle seines und sprach zu dem ersten: Wie viel bist du meinem schuldig? Er sprach: Hundert Öl. Und er sprach zu ihm: Nimm deinen , setze dich und schreib flugs fünfzig. Darnach sprach er zu dem andern: Du aber, wie viel bist du schuldig? Er sprach: Hundert . Und er sprach zu ihm: Nimm deinen und schreib achtzig. Und der HERR lobte den ungerechten , daß er klüglich gehandelt hatte; denn die dieser sind klüger als die des in ihrem . Und ich sage euch auch: Machet euch mit dem ungerechten , auf daß, wenn ihr nun darbet, sie euch aufnehmen in die ewigen Hütten. Wer im geringsten treu ist, der ist auch im ßen treu; und wer im unrecht ist, der ist auch im ßen unrecht. So ihr nun in dem ungerechten nicht treu seid, wer will euch das vertrauen? Und so ihr in dem nicht treu seid, wer wird euch geben, was euer ist? Kein kann zwei dienen: entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird dem einen anhangen und den andern verachten. Ihr könnt nicht samt dem dienen. Das alles hörten die äer auch, und waren geizig, und spotteten sein. Und er sprach zu ihnen: Ihr seid's, die ihr euch selbst rechtfertigt vor den ; aber kennt eure ; denn was hoch ist unter den , das ist ein vor . Das und die weissagen bis auf ; und von der wird das durchs gepredigt, und jedermann dringt mit hinein. Es ist aber leichter, daß und vergehen, denn daß ein Tüttel am falle. Wer sich scheidet von seinem und freit eine andere, der bricht die ; und wer die von dem freit, der bricht auch die . Es war aber ein reicher , der kleidete sich mit und köstlicher und lebte alle herrlich und in . Es war aber ein armer mit , der lag vor seiner Tür voller ären und begehrte sich zu sättigen von den , die von des fielen; doch kamen die und leckten ihm seine ären. Es begab sich aber, daß der starb und ward getragen von den in ß. Der aber starb auch und ward begraben. Als er nun in der Hölle und in der war, hob er seine auf und sah von ferne und in seinem ß. Und er rief und sprach: Vater , erbarme dich mein und sende , daß er die seines ins tauche und kühle meine ; denn ich leide in dieser . aber sprach: Gedenke, Sohn, daß du dein empfangen hast in deinem , und dagegen hat Böses empfangen; nun aber wird er getröstet, und du wirst gepeinigt. Und über das alles ist zwischen uns und euch eine große befestigt, daß die wollten von hinnen hinabfahren zu euch, könnten nicht, und auch nicht von dannen zu uns herüberfahren. Da sprach er: So bitte ich dich, Vater, daß du ihn sendest in meines ; denn ich habe noch fünf Brüder, daß er ihnen bezeuge, auf daß sie nicht auch kommen an diesen der . sprach zu ihm: Sie haben und die ; laß sie dieselben hören. Er aber sprach: Nein, Vater ! sondern wenn einer von den zu ihnen ginge, so würden sie Buße tun. Er sprach zu ihm: Hören sie und die nicht, so werden sie auch nicht glauben, wenn jemand von den aufstünde.

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