Luke 5:35
“Es wird aber die Zeit kommen, daß der Bräutigam von ihnen genommen wird; dann werden sie fasten.”
Luke 5:35 — Luther Bibel (1912)
Verse 35 of 39 in Luke chapter 5 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.
Luke 5 — full chapter (Luther Bibel (1912))
Es begab sich aber, da sich das zu ihm drängte, zu hören das , daß er stand am See und sah zwei am See stehen, die aber waren ausgetreten und wuschen ihre . Da trat er in der eines, welches war, und bat ihn, daß er's ein wenig vom führte. Und er setzte sich und lehrte das aus dem . Und als er hatte aufgehört zu reden, sprach er zu : Fahre auf die Höhe und werfet eure aus, daß ihr einen tut. Und antwortete und sprach zu ihm: Meister, wir haben die ganze gearbeitet und nichts gefangen, aber auf dein will ich das auswerfen. Und da sie das taten, beschlossen sie eine große , und ihr zerriß. Und sie winkten ihren , die im andern waren, daß sie kämen und hülfen ihnen ziehen. Und sie kamen und füllten beide voll, also daß sie sanken. Da das sah, fiel er zu den und sprach: HERR, gehe von mir hinaus! ich bin ein sündiger . Denn es war ihn ein angekommen, ihn und alle, die mit ihm waren, über diesen , den sie miteinander getan hatten; desgleichen auch und , die Söhne des äus, Simons . Und sprach zu : Fürchte dich nicht; denn von nun an wirst du fangen. Und sie führten die zu und verließen alles und folgten ihm nach. Und es begab sich, da er in einer war, siehe, da war ein voll . Da der sah, fiel er auf sein und bat ihn und sprach: HERR, willst du, so kannst du mich reinigen. Und er streckte die aus und rührte ihn an und sprach: Ich will's tun; sei gereinigt! Und alsobald ging der von ihm. Und er gebot ihm, daß er's niemand sagen sollte; sondern 'gehe und zeige dich dem und opfere für deine , wie geboten, ihnen zum '. Es kam aber die von ihm immer weiter aus, und kam viel zusammen, daß sie ihn hörten und durch ihn gesund würden von ihren . Er aber entwich in die Wüste und betete. Und es begab sich auf einen , daß er lehrte; und es saßen da die äer und , die da gekommen waren aus allen Märkten in äa und äa und von . Und die des HERRN ging von ihm, und er half jedermann. Und, siehe, etliche Männer brachten einen auf seinem , der war gichtbrüchig; und sie suchten, wie sie ihn hineinbrächten und vor ihn legten. Und da sie vor dem nicht fanden, an welchen sie ihn hineinbrächten, stiegen sie auf das und ließen ihn durch die hernieder mit dem mitten unter sie, vor . Und da er ihren sah, sprach er zu ihm: Mensch, deine Sünden sind dir vergeben. Und die und äer fingen an, zu denken und sprachen: Wer ist der, daß er ästerungen redet? Wer kann Sünden vergeben denn allein ? Da aber ihre merkte, antwortete er und sprach zu ihnen: Was denket ihr in euren ? Welches ist leichter: zu sagen: Dir sind deine Sünden vergeben, oder zu sagen: Stehe auf und wandle? Auf das ihr aber wisset, daß des hat, auf Sünden zu vergeben, (sprach er zu dem üchigen): Ich sage dir stehe auf und hebe dein auf und gehe heim! Und alsbald stand er auf vor ihren und hob das auf, darauf er gelegen hatte, und ging heim und pries . Und sie entsetzten sich alle und priesen und wurden voll und sprachen: Wir haben heute seltsame gesehen. Und darnach ging er aus und sah einen Zöllner mit am sitzen und sprach zu ihm: Folge mir nach! Und er verließ alles, stand auf und folgte ihm nach. Und richtete ihm ein großes zu in seinem , und viele Zöllner und andere saßen mit ihm zu . Und die und äer murrten wider seine Jünger und sprachen: Warum esset und trinket ihr mit den Zöllnern und Sündern? Und antwortete und sprach zu ihnen: Die bedürfen des nicht, sondern die . Ich bin gekommen zu rufen die Sünder zur Buße, und nicht die . Und sie sprachen zu ihm: Warum fasten des Jünger so oft und beten so viel, desgleichen der äer Jünger; aber deine Jünger essen und trinken? Er sprach aber zu ihnen: Ihr könnt die nicht zu fasten treiben, solange der Bräutigam bei ihnen ist. Es wird aber die kommen, daß der Bräutigam von ihnen genommen wird; dann werden sie fasten. Und er sagte zu ihnen ein : Niemand flickt einen von einem neuen auf ein altes ; sonst zerreißt er das neue, und der vom neuen reimt sich nicht auf das alte. Und niemand faßt Most in alte äuche; sonst zerreißt der Most die äuche und wird verschüttet, und die äuche kommen um. Sondern den Most soll man in neue äuche fassen, so werden sie beide erhalten. Und niemand ist, der vom alten trinkt und wolle bald den neuen; denn er spricht: Der alte ist milder.