Luke 7:29

“Und alles Volk, das ihn hörte, und die Zöllner gaben Gott recht und ließen sich taufen mit der Taufe des Johannes.”

Luke 7:29 — Luther Bibel (1912)

Verse 29 of 50 in Luke chapter 7 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.

Luke 7 — full chapter (Luther Bibel (1912))

Nachdem er aber vor dem ausgeredet hatte, ging er gen . Und eines lag todkrank, den er wert hielt. Da er aber von hörte, sandte er die Ältesten der zu ihm und bat ihn, daß er käme und seinen gesund machte. Da sie aber zu kamen, baten sie ihn mit ß und sprachen: Er ist es wert, daß du ihm das erzeigest; denn er hat unser lieb, und die hat er uns erbaut. aber ging mit ihnen . Da sie aber nun nicht ferne von dem waren, sandte der zu ihm und ließ ihm sagen: Ach HERR, bemühe dich nicht; ich bin nicht wert, daß du unter mein gehest; darum habe ich auch mich selbst nicht würdig geachtet, daß ich zu dir käme; sondern sprich ein , so wird mein gesund. Denn auch ich bin ein , der untertan, und habe unter mir und spreche zu einem: Gehe ! so geht er ; und zum andern: Komm her! so kommt er; und zu meinem : Tu das! so tut er's. Da aber das hörte, verwunderte er sich über ihn und wandte sich um und sprach zu dem , das ihm nachfolgte: Ich sage euch: Solchen habe ich in nicht gefunden! Und da die wiederum nach kamen, fanden sie den kranken gesund. Und es begab sich darnach, daß er in eine mit ging; und seiner Jünger gingen viele mit ihm und viel . Als er aber nahe an das kam, siehe, da trug man einen heraus, der ein einziger war seiner , und sie war eine ; und viel aus der ging mit ihr. Und da sie der HERR sah, jammerte ihn derselben, und er sprach zu ihr: Weine nicht! Und er trat hinzu und rührte den an; und die Träger standen. Und er sprach: Jüngling, ich sage dir, stehe auf! Und der richtete sich auf und fing an zu reden; und er gab ihn seiner . Und es kam sie alle eine an und sie priesen und sprachen: Es ist ein großer unter uns aufgestanden, und hat sein heimgesucht. Und diese von ihm erscholl in das ganze jüdische und in alle umliegenden Länder. Und es verkündigten seine Jünger das alles. Und er rief zu sich seiner Jünger zwei und sandte sie zu und ließ ihm sagen: Bist du, der da kommen soll, oder sollen wir eines andern warten? Da aber die Männer zu ihm kamen, sprachen sie: Johannes der Täufer hat uns zu dir gesandt und läßt dir sagen: Bist du, der da kommen soll, oder sollen wir eines anderen warten? Zu derselben aber machte er viele gesund von und und bösen , und vielen schenkte er das . Und antwortete und sprach zu ihnen: Gehet und verkündiget , was ihr gesehen und gehört habt: die sehen, die gehen, die ätzigen werden rein, die hören, die stehen auf, den wird das gepredigt; und selig ist, wer sich nicht ärgert an mir. Da aber die des hingingen, fing an, zu reden zu dem von : Was seid ihr hinausgegangen in die Wüste zu sehen? Wolltet ihr ein sehen, das vom bewegt wird? Oder was seid ihr hinausgegangen zu sehen? Wolltet ihr einen sehen in weichen ? Sehet, die in herrlichen und Lüsten leben, die sind an den königlichen Höfen. Oder was seid ihr hinausgegangen zu sehen? Wolltet ihr einen sehen? Ja, ich sage euch, der da mehr ist denn ein . Er ist's, von dem geschrieben steht: 'Siehe, ich sende meinen vor deinem her, der da bereiten soll deinen vor dir'. Denn ich sage euch, daß unter denen, die von geboren sind, ist kein größerer denn der Täufer; der aber kleiner ist im , der ist größer denn er. Und alles , das ihn hörte, und die Zöllner gaben recht und ließen sich taufen mit der des . Aber die äer und verachteten wider sich selbst und ließen sich nicht von ihm taufen. Aber der HERR sprach: Wem soll ich die dieses vergleichen, und wem sind sie gleich? Sie sind gleich den , die auf dem sitzen und rufen gegeneinander und sprechen: Wir haben euch gepfiffen, und ihr habt nicht getanzt; wir haben euch geklagt, und ihr habt nicht geweint. Denn der Täufer ist gekommen und aß nicht und trank keinen ; so sagt ihr: Er hat den . Des ist gekommen, ißt und trinkt; so sagt ihr: Siehe, der ist ein und äufer, der Zöllner und Sünder ! Und die muß sich rechtfertigen lassen von allen ihren . Es bat ihn aber der äer einer, daß er mit ihm äße. Und er ging hinein in des äers und setzte sich zu . Und siehe, ein war in der , die war eine Sünderin. Da die vernahm, daß er zu saß in des äers , brachte sie ein mit und trat hinten zu seinen Füßen und weinte und fing an, seine Füße zu netzen mit Tränen und mit den ihres zu trocknen, und küßte seine Füße und salbte sie mit . Da aber das der äer sah, der ihn geladen hatte, sprach er bei sich selbst und sagte: Wenn dieser ein wäre, so wüßte er, wer und welch ein das ist, die ihn anrührt; denn sie ist eine Sünderin. antwortete und sprach zu ihm: Simon, ich habe dir etwas zu sagen. Er aber sprach: Meister, sage an. Es hatte ein Gläubiger zwei . Einer war schuldig fünfhundert , der andere fünfzig. Da sie aber nicht hatten, zu bezahlen, schenkte er's beiden. Sage an, welcher unter denen wird ihn am meisten lieben? Simon antwortete und sprach: Ich achte, dem er am meisten geschenkt hat. Er aber sprach zu ihm: Du hast recht gerichtet. Und er wandte sich zu dem und sprach zu : Siehest du dies ? Ich bin gekommen in dein ; du hast mir nicht gegeben zu meinen Füßen; diese aber hat meine Füße mit Tränen genetzt und mit den ihres getrocknet. Du hast mir keinen Kuß gegeben; diese aber, nachdem sie hereingekommen ist, hat sie nicht abgelassen, meine Füße zu küssen. Du hast mein nicht mit Öl gesalbt; sie aber hat meine Füße mit gesalbt. Derhalben sage ich dir: Ihr sind viele Sünden vergeben, denn sie hat viel geliebt; welchem aber wenig vergeben wird, der liebt wenig. Und er sprach zu ihr: Dir sind deine Sünden vergeben. Da fingen die an, die mit zu saßen, und sprachen bei sich selbst: Wer ist dieser, der auch Sünden vergibt? Er aber sprach zu dem : Dein hat dir geholfen; gehe mit !

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