Luke 8:4
“Da nun viel Volks beieinander war und sie aus den Städten zu ihm eilten, sprach er durch ein Gleichnis:”
Luke 8:4 — Luther Bibel (1912)
Verse 4 of 56 in Luke chapter 8 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.
Luke 8 — full chapter (Luther Bibel (1912))
Und es begab sich darnach, daß er reiste durch Städte und Dörfer und predigte und verkündigte das vom ; und die zwölf mit ihm, dazu etliche , die er gesund hatte gemacht von den bösen und , nämlich , die da heißt, von welcher waren sieben ausgefahren, und , das , des des , und und viele andere, die ihm taten von ihrer . Da nun viel beieinander war und sie aus den Städten zu ihm eilten, sprach er durch ein : Es ging ein Säemann aus, zu säen seinen . Und indem er säte, fiel etliches an den und ward zertreten und die Vögel unter dem fraßen's auf. Und etliches fiel auf den ; und da es aufging, verdorrte es, darum daß es nicht hatte. Und etliches fiel mitten unter die ; und die gingen mit auf und erstickten's. Und etliches fiel auf ein gutes ; und es ging auf und trug hundertfältige . Da er das sagte, rief er: Wer hat, zu hören, der höre! Es fragten ihn aber seine Jünger und sprachen, was dies wäre? Er aber sprach: Euch ist es gegeben, zu wissen das des ; den andern aber in , daß sie es nicht sehen, ob sie es schon sehen, und nicht verstehen, ob sie es schon hören. Das ist aber das : Der ist das . Die aber an dem sind, das sind, die es hören; darnach kommt der und nimmt das von ihrem , auf daß sie nicht glauben und selig werden. Die aber auf dem sind die: wenn sie es hören, nehmen sie das mit an; und die haben nicht ; eine glauben sie, und zur der fallen sie ab. Das aber unter die fiel, sind die, so es hören und gehen unter den , Reichtum und dieses und ersticken und bringen keine . Das aber auf dem guten sind, die das hören und behalten in einem feinen, guten und bringen in . Niemand aber zündet ein an und bedeckt's mit einem äß oder setzt es unter eine ; sondern er setzt es auf einen , auf daß, wer hineingeht, das sehe. Denn nichts ist verborgen, das nicht offenbar werde, auch nichts , das nicht kund werde und an den komme. So sehet nun darauf wie ihr zuhöret. Denn wer da hat, dem wird gegeben; wer aber nicht hat, von dem wird genommen, auch was er meint zu haben. Es gingen aber hinzu seine und Brüder und konnten vor dem nicht zu ihm kommen. Und es ward ihm angesagt: Deine und deine Brüder stehen draußen und wollen dich sehen. Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Meine und meine Brüder sind diese, die hören und tun. Und es begab sich an der einem, daß er in ein trat samt seinen Jüngern; und er sprach zu ihnen: Laßt uns über den See fahren. Und sie stießen vom . Und da sie schifften, schlief er ein. Und es kam ein auf den See, und die überfielen sie, und sie standen in großer . Da traten sie zu ihm und weckten ihn auf und sprachen: Meister, Meister, wir verderben! Da stand er auf und bedrohte den und die des ; und es ließ ab, und ward eine . Er aber sprach zu ihnen: Wo ist euer ? Sie fürchteten sich aber und verwunderten sich und sprachen untereinander: Wer ist dieser? denn er gebietet dem und dem , und sie sind ihm gehorsam. Und sie schifften fort in die der , welche ist äa gegenüber. Und als er austrat auf das , begegnete ihm ein aus der , der hatte von langer her und tat keine an und blieb in keinem , sondern in den Gräbern. Da er aber sah, schrie er und fiel vor ihm nieder und rief laut und sprach: Was habe ich mit dir zu schaffen, Jesu, du , des öchsten? Ich bitte dich, du wollest mich nicht quälen. Denn er gebot dem unsauberen , daß er von dem ausführe. Denn er hatte ihn lange geplagt, und er ward mit gebunden und mit gefangen, und zerriß die und ward getrieben von dem in die Wüsten. Und fragte ihn und sprach: Wie heißest du? Er sprach: ; denn es waren viel in ihn gefahren. Und sie baten ihn, daß er sie nicht hieße in die fahren. Es war aber daselbst eine große Säue auf der auf dem . Und sie baten ihn, daß er ihnen erlaubte in sie zu fahren. Und er erlaubte es ihnen. Da fuhren die aus von dem und fuhren in die Säue; und die stürzte sich von dem in den See und ersoff. Da aber die sahen, was da geschah, flohen sie und verkündigten es in der und in den Dörfern. Da gingen sie hinaus, zu sehen, was da geschehen war, und kamen zu und fanden den , von welchem die ausgefahren waren, sitzend zu den Füßen , bekleidet und vernünftig, und erschraken. Und die es gesehen hatten, verkündigten's ihnen, wie der war gesund geworden. Und es bat ihn die ganze des umliegenden der , daß er von ihnen ginge; denn es war sie eine große angekommen. Und er trat in das und wandte wieder um. Es bat ihn aber der , von dem die ausgefahren waren, daß er bei ihm möchte sein. Aber ließ ihn von sich und sprach: Gehe wieder heim und sage, wie große dir getan hat. Und er ging und verkündigte durch die ganze , wie große ihm getan hatte. Und es begab sich, da wiederkam, nahm ihn das auf; denn sie warteten alle auf ihn. Und siehe, da kam ein mit , der ein der war, und fiel zu den Füßen und bat ihn, daß er wollte in sein kommen; denn er hatte eine einzige bei zwölf , die lag in den letzten Zügen. Und da er hinging, drängte ihn das . Und ein hatte den zwölf gehabt; die hatte alle ihre an die Ärzte gewandt, und konnte von niemand geheilt werden; die trat hinzu von hinten und rührte seines an; und alsobald stand ihr der . Und sprach: Wer hat mich angerührt? Da sie aber alle leugneten, sprach und die mit ihm waren: Meister, das drängt und drückt dich, und du sprichst: Wer hat mich angerührt? aber sprach: Es hat mich jemand angerührt; denn ich fühle, daß eine von mir gegangen ist. Da aber das sah, daß es nicht verborgen war, kam sie mit und fiel vor ihm nieder und verkündigte vor allem , aus welcher sie ihn hätte angerührt und wie sie wäre alsbald gesund geworden. Er aber sprach zu ihr: Sei getrost, meine , dein hat dir geholfen. Gehe mit ! Da er noch redete, kam einer vom des der und sprach zu ihm: Deine ist gestorben; bemühe den nicht. Da aber das hörte, antwortete er ihm und sprach: Fürchte dich nicht, glaube nur, so wird sie gesund! Da er aber in das kam, ließ er niemand hineingehen denn und und und des und . Sie weinten aber alle und klagten um sie. Er aber sprach: Weinet nicht, sie ist nicht gestorben, sondern sie schläft. Und sie verlachten ihn, wußten wohl, daß sie gestorben war. Er aber trieb sie alle hinaus, nahm sie bei der und rief und sprach: Kind, stehe auf! Und ihr kam wieder, und sie stand alsobald auf. Und er befahl, man sollte ihr zu essen geben. Und ihre entsetzten sich. Er aber gebot ihnen, daß sie niemand sagten, was geschehen war.