Mark 10:7
“Darum wird der Mensch Vater und Mutter verlassen und wird seinem Weibe anhangen,”
Mark 10:7 — Luther Bibel (1912)
Verse 7 of 52 in Mark chapter 10 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.
Mark 10 — full chapter (Luther Bibel (1912))
Und er machte sich auf und kam von dannen an die Örter des jüdischen jenseit des . Und das ging abermals in zu ihm, und wie seine war, lehrte er sie abermals. Und die äer traten zu ihm und fragten ihn, ob ein sich scheiden möge von seinem ; und versuchten ihn damit. Er antwortete aber und sprach: Was hat euch geboten? Sie sprachen; Mose hat zugelassen, einen zu schreiben und sich zu scheiden. antwortete und sprach zu ihnen: Um eures Härtigkeit willen hat er euch solches geschrieben; aber von der hat sie geschaffen einen und ein . Darum wird der und verlassen und wird seinem anhangen, und werden die zwei ein sein. So sind sie nun nicht zwei, sondern ein . Was denn zusammengefügt hat, soll der nicht scheiden. Und daheim fragten ihn abermals seine Jünger darum. Und er sprach zu ihnen: Wer sich scheidet von seinem und freit eine andere, der bricht die an ihr; und so sich ein scheidet von ihrem und freit einen anderen, die bricht ihre . Und sie brachten zu ihm, daß er sie anrührte. Die Jünger aber fuhren die an, die sie trugen. Da es aber sah, ward er unwillig und sprach zu ihnen: Lasset die zu mir kommen und wehret ihnen nicht; denn solcher ist das . Wahrlich ich sage euch: Wer das nicht empfängt wie ein , der wird nicht hineinkommen. Und er herzte sie und legte die Hände auf sie und segnete sie. Und da er hinausgegangen war auf den , lief einer herzu, kniete, vor ihn und fragte ihn: Guter , was soll ich tun, daß ich das ewige ererbe? Aber sprach zu ihm: Was heißest du mich gut? Niemand ist gut denn der einige . Du weißt ja die wohl: 'Du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht töten; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht falsch reden; du sollst niemand täuschen; ehre und .' Er aber antwortete und sprach zu ihm: Meister, das habe ich alles gehalten von meiner auf. Und sah ihn an und liebte ihn und sprach zu ihm: Eines fehlt dir. Gehe , verkaufe alles, was du hast, und gib's den , so wirst du einen im haben, und komm, folge mir nach und nimm das auf dich. Er aber ward unmutig über die und ging traurig davon; denn er hatte viele Güter. Und sah um sich und sprach zu seinen Jüngern: Wie schwer werden die in das kommen! Die Jünger aber entsetzten sich über seine . Aber antwortete wiederum und sprach zu ihnen: Liebe , wie schwer ist's, daß die, so ihr auf setzen, ins kommen! Es ist leichter, daß ein durch ein öhr gehe, denn daß ein ins komme. Sie entsetzten sich aber noch viel mehr und sprachen untereinander: Wer kann denn selig werden? aber sah sie an und sprach: Bei den ist's unmöglich, aber nicht bei ; denn alle sind möglich bei . Da sagte zu ihm: Siehe, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt. antwortete und sprach: Wahrlich, ich sage euch: Es ist niemand, so er verläßt oder Brüder oder oder oder oder oder oder Äcker um meinetwillen und um des willen, der nicht hundertfältig empfange: jetzt in dieser Häuser und Brüder und und Mütter und und Äcker mitten unter , und in der zukünftigen das ewige . Viele aber werden die sein, die die sind, und die sein, die die sind. Sie waren aber auf dem und gingen hinauf gen ; und ging vor ihnen, und sie entsetzten sich, folgten ihm nach und fürchteten sich. Und nahm abermals zu sich die Zwölf und sagte ihnen, was ihm widerfahren würde: Siehe, wir gehen hinauf gen , und des wird überantwortet werden den und ; und sie werden ihn verdammen zum und überantworten den . Die werden ihn verspotten und geißeln und verspeien und töten; und am dritten wird er auferstehen. Da gingen zu ihm und , die Söhne des äus, und sprachen: Meister, wir wollen, daß du uns tuest, was wir dich bitten werden. Er sprach zu ihnen: Was wollt ihr, daß ich euch tue? Sie sprachen zu ihm: Gib uns, daß wir sitzen einer zu deiner und einer zu deiner in deiner . aber sprach zu ihnen: Ihr wisset nicht, was ihr bittet. Könnt ihr den trinken, den ich trinke, und euch taufen lassen mit der , mit der ich getauft werde? Sie sprachen zu ihm: Ja, wir können es wohl. aber sprach zu ihnen: Ihr werdet zwar den trinken, den ich trinke, und getauft werden mit der , mit der ich getauft werde; zu sitzen aber zu meiner und zu meiner stehet mir nicht zu, euch zu geben, sondern welchen es bereitet ist. Und da das die hörten, wurden sie unwillig über und . Aber rief sie zu sich und sprach zu ihnen: Ihr wisset, daß die weltlichen Fürsten herrschen und die Mächtigen unter ihnen haben . Aber also soll es unter euch nicht sein. Sondern welcher will groß werden unter euch, der soll euer sein; und welcher unter euch will der werden, der soll aller sein. Denn auch des ist nicht gekommen, daß er sich dienen lasse, sondern daß er diene und gebe sein zur für viele. Und sie kamen gen . Und da er aus ging, er und seine Jünger und ein großes , da saß ein , Bartimäus, des äus , am und bettelte. Und da er hörte, daß es von war, fing er an, zu schreien und zu sagen: Jesu, du , erbarme dich mein! Und viele bedrohten ihn, er sollte stillschweigen. Er aber schrie viel mehr: Du , erbarme dich mein! Und stand still und ließ ihn rufen. Und sie riefen den und sprachen zu ihm: Sei getrost! stehe auf, er ruft dich! Und er warf sein von sich, stand auf und kam zu . Und antwortete und sprach zu ihm: Was willst du, daß ich dir tun soll? Der sprach zu ihm: Rabbuni, daß ich sehend werde. aber sprach zu ihm: Gehe ; dein hat dir geholfen. Und alsbald ward er sehend und folgte ihm nach auf dem .