Mark 7:4

“und wenn sie vom Markt kommen, essen sie nicht, sie waschen sich denn. Und des Dinges ist viel, das sie zu halten haben angenommen, von Trinkgefäßen und Krügen und ehernen Gefäßen und Tischen zu waschen.)”

Mark 7:4 — Luther Bibel (1912)

Verse 4 of 37 in Mark chapter 7 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.

Mark 7 — full chapter (Luther Bibel (1912))

Und es kamen zu ihm die äer und etliche von den , die von gekommen waren. Und da sie sahen etliche seiner Jünger mit gemeinen (das ist ungewaschenen) Händen das essen, tadelten sie es. (Denn die äer und alle essen nicht, sie waschen denn die Hände manchmal, und halten also die ätze der Ältesten; und wenn sie vom kommen, essen sie nicht, sie waschen sich denn. Und des ist viel, das sie zu halten haben angenommen, von äßen und Krügen und ehernen äßen und zu waschen.) Da fragten ihn nun die äer und : Warum wandeln deine Jünger nicht nach den ätzen der Ältesten, sondern essen das mit ungewaschenen Händen? Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Wohl fein hat von euch geweissagt, wie geschrieben steht: 'Dies ehrt mich mit den , aber ihr ist ferne von mir. Vergeblich aber ist's, daß sie mir dienen, dieweil sie lehren solche die nichts ist denn . Ihr verlasset , und haltet der ätze von Krügen und äßen zu waschen; und desgleichen tut ihr viel. Und er sprach zu ihnen: Wohl fein habt ihr aufgehoben, auf daß ihr eure ätze haltet. Denn hat gesagt: 'Du sollst deinen und deine ehren,' und ' oder flucht, soll des sterben.' Ihr aber lehret: Wenn einer spricht zu oder ',' das ist, 'es ist gegeben,' was dir sollte von mir zu kommen, der tut wohl. Und so laßt ihr hinfort ihn nichts tun seinem oder seiner und hebt auf durch eure ätze, die ihr aufgesetzt habt; und desgleichen tut ihr viel. Und er rief zu sich das ganze und sprach zu ihnen: Höret mir alle zu und fasset es! Es ist nichts außerhalb des , das ihn könnte gemein machen, so es in ihn geht; sondern was von ihm ausgeht, das ist's, was den gemein macht. Hat jemand , zu hören, der höre! Und da er von dem ins kam, fragten ihn seine Jünger um dies . Und er sprach zu ihnen: Seid ihr denn auch so unverständig? Vernehmet ihr noch nicht, daß alles, was außen ist und in den geht, das kann ihn nicht gemein machen? Denn es geht nicht in sein , sondern in den , und geht aus durch den natürlichen , der alle ausfegt. Und er sprach: Was aus dem geht, das macht den gemein; denn von innen, aus dem der , gehen heraus böse ; Ehebruch, Hurerei, Mord, Dieberei, Geiz, Schalkheit, List, Unzucht, Schalksauge, Gotteslästerung, Hoffart, Unvernunft. Alle diese bösen Stücke gehen von innen heraus und machen den gemein. Und er stand auf und ging von dannen in die von und ; und ging da in ein und wollte es niemand wissen lassen, und konnte doch nicht verborgen sein. Denn ein hatte von ihm gehört, deren Töchterlein einen unsauberen hatte, und sie kam und fiel nieder zu seinen Füßen (und es war ein griechisches aus önizien), und sie bat ihn, daß er den von ihrer austriebe. aber sprach zu ihr: Laß zuvor die satt werden; es ist nicht fein, daß man der nehme und werfe es vor die . Sie antwortete aber und sprach zu ihm: Ja, HERR; aber doch essen die Hündlein unter dem von den der . Und er sprach zu ihr: Um des willen so gehe ; der ist von deiner ausgefahren. Und sie ging in ihr und fand, daß der war ausgefahren und die auf dem liegend. Und da er wieder ausging aus der von und , kam er an das äische , mitten in das der zehn Städte. Und sie brachten zu ihm einen , der stumm war, und sie baten ihn, daß er die auf ihn legte. Und er nahm ihn von dem besonders und legte ihm die in die und spützte und rührte seine und sah auf gen , seufzte und sprach zu ihm: Hephatha! das ist: Tu dich auf! Und alsbald taten sich seine auf, und das seiner war los, und er redete recht. Und er verbot ihnen, sie sollten's niemand sagen. Je mehr er aber verbot, je mehr sie es ausbreiteten. Und sie wunderten sich über die Maßen und sprachen: Er hat alles wohl gemacht; die macht er hörend und die redend.

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