Matthew 13:27
“Da traten die Knechte zu dem Hausvater und sprachen: Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät? Woher hat er denn das Unkraut?”
Matthew 13:27 — Luther Bibel (1912)
Verse 27 of 58 in Matthew chapter 13 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.
Matthew 13 — full chapter (Luther Bibel (1912))
An demselben ging aus dem und setzte sich an das . Und es versammelte sich viel zu ihm, also daß er in das trat und saß, und alles stand am . Und er redete zu ihnen mancherlei durch und sprach: Siehe, es ging ein Säemann aus, zu säen. Und indem er säte, fiel etliches an den ; da kamen die Vögel und fraßen's auf. Etliches fiel in das , wo es nicht viel hatte; und ging bald auf, darum daß es nicht tiefe hatte. Als aber die aufging, verwelkte es, und dieweil es nicht hatte, ward es dürre. Etliches fiel unter die ; und die wuchsen auf und erstickten's. Etliches fiel auf gutes und trug , etliches hundertfältig, etliches sechzigfältig, etliches dreißigfältig. Wer hat zu hören, der höre! Und die Jünger traten zu ihm und sprachen: Warum redest du zu ihnen durch ? Er antwortete und sprach: Euch ist es gegeben, daß ihr das des verstehet; diesen aber ist es nicht gegeben. Denn wer da hat, dem wird gegeben, daß er die Fülle habe; wer aber nicht hat, von dem wird auch das genommen was er hat. Darum rede ich zu ihnen durch . Denn mit sehenden sehen sie nicht, und mit hörenden hören sie nicht; denn sie verstehen es nicht. Und über ihnen wird die 's erfüllt, die da sagt: 'Mit den werdet ihr hören, und werdet es nicht verstehen; und mit sehenden werdet ihr sehen, und werdet es nicht verstehen. Denn dieses ist verstockt, und ihre hören übel, und ihre schlummern, auf daß sie nicht dermaleinst mit den sehen und mit den hören und mit dem verstehen und sich bekehren, daß ich ihnen hülfe.' Aber selig sind eure , daß sie sehen, und eure , daß sie hören. Wahrlich ich sage euch: Viele und haben begehrt zu sehen, was ihr sehet, und haben's nicht gesehen, und zu hören, was ihr höret, und haben's nicht gehört. So hört nun ihr dieses von dem Säemann: Wenn jemand das von dem hört und nicht versteht, so kommt der und reißt hinweg, was da gesät ist in sein ; und das ist der, bei welchem an dem gesät ist. Das aber auf das gesät ist, das ist, wenn jemand das hört und es alsbald aufnimmt mit ; aber er hat nicht in sich, sondern ist wetterwendisch; wenn sich Trübsal und erhebt um des willen, so ärgert er sich alsbald. Das aber unter die gesät ist, das ist, wenn jemand das hört, und die dieser und der des erstickt das , und er bringt nicht . Das aber in das gute gesät ist, das ist, wenn jemand das hört und versteht es und dann auch bringt; und etlicher trägt hundertfältig, etlicher aber sechzigfältig, etlicher dreißigfältig. Er legte ihnen ein anderes vor und sprach: Das ist gleich einem , der guten auf seinen säte. Da aber die schliefen, kam sein und säte zwischen den und ging davon. Da nun das wuchs und brachte, da fand sich auch das . Da traten die zu dem und sprachen: Herr, hast du nicht guten auf deinen gesät? Woher hat er denn das ? Er sprach zu ihnen: Das hat der getan. Da sagten die : Willst du das wir hingehen und es ausjäten? Er sprach: Nein! auf daß ihr nicht zugleich den mit ausraufet, so ihr das ausjätet. Lasset beides miteinander wachsen bis zur ; und um der will ich zu den sagen: Sammelt zuvor das und bindet es in Bündlein, daß man es verbrenne; aber den sammelt mir in meine . Ein anderes legte er ihnen vor und sprach: Das ist gleich einem , das ein nahm und säte es auf seinen ; welches ist das kleinste unter allem ; wenn er erwächst, so ist es das größte unter dem und wird ein , daß die Vögel unter dem kommen und wohnen unter seinen . Ein anderes redete er zu ihnen: Das ist gleich einem , den ein nahm und unter drei vermengte, bis es ganz durchsäuert ward. Solches alles redete durch zu dem , und ohne redete er nicht zu ihnen, auf das erfüllet würde, was gesagt ist durch den , der da spricht: Ich will meinen auftun in und will aussprechen die von der . Da ließ das von sich und kam heim. Und seine Jünger traten zu ihm und sprachen: Deute uns das vom auf dem . Er antwortete und sprach zu ihnen: Des ist's, der da sät. Der ist die . Der gute sind die des . Das sind die der . Der , der sie sät, ist der . Die ist das der . Die sind die . Gleichwie man nun das ausjätet und mit verbrennt, so wird's auch am dieser gehen: des wird seine senden; und sie werden sammeln aus seinem alle Ärgernisse und die da unrecht tun, und werden sie in den werfen; da wird sein und Zähneklappen. Dann werden die leuchten wie die in ihres . Wer hat zu hören, der höre! Abermals ist gleich das einem verborgenem im , welchen ein fand und verbarg ihn und ging vor über denselben und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte den . Abermals ist gleich das einem , der gute suchte. Und da er eine köstliche fand, ging er und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte sie. Abermals ist gleich das einem , das ins geworfen ist, womit man allerlei fängt. Wenn es aber voll ist, so ziehen sie es heraus an das , sitzen und lesen die guten in ein äß zusammen; aber die faulen werfen sie weg. Also wird es auch am der gehen: die werden ausgehen und die Bösen von den scheiden und werden sie in den werfen; da wird und Zähneklappen sein. Und sprach zu ihnen: Habt ihr das alles verstanden? Sie sprachen: Ja, HERR. Da sprach er: Darum ein jeglicher , zum gelehrt, ist gleich einem , der aus seinem und hervorträgt. Und es begab sich, da diese vollendet hatte, ging er von dannen und kam in seine und lehrte sie in ihrer , also auch, daß sie sich entsetzten und sprachen: Woher kommt diesem solche und ? Ist er nicht eines 's ? Heißt nicht seine ? und seine Brüder und und und ? Und seine , sind sie nicht alle bei uns? Woher kommt ihm denn das alles? Und sie ärgerten sich an ihm. aber sprach zu ihnen: Ein gilt nirgend weniger denn in seinem und in seinem . Und er tat daselbst nicht viel um ihres willen.