Matthew 15:30

“Und es kam zu ihm viel Volks, die hatten mit sich Lahme, Blinde, Stumme, Krüppel und viele andere und warfen sie Jesu vor die Füße, und er heilte sie,”

Matthew 15:30 — Luther Bibel (1912)

Verse 30 of 39 in Matthew chapter 15 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.

Matthew 15 — full chapter (Luther Bibel (1912))

Da kamen zu ihm die und äer von und sprachen: Warum übertreten deine Jünger der Ältesten ätze? Sie waschen ihre Hände nicht, wenn sie essen. Er antwortete und sprach zu ihnen: Warum übertretet denn ihr um eurer ätze willen? Gott hat geboten: 'Du sollst und ehren; wer und flucht, der soll des sterben.' Ihr aber lehret: Wer zum oder spricht: 'Es ist gegeben, was dir sollte von mir zu kommen', der tut wohl. Damit geschieht es, daß niemand hinfort seinen oder seine ehrt, und also habt ihr aufgehoben um eurer ätze willen. Ihr , wohl fein hat von euch geweissagt und gesprochen: 'Dies naht sich zu mir mit seinem und ehrt mich mit seinen , aber ihr ist fern von mir; aber vergeblich dienen sie mir, dieweil sie lehren solche , die nichts denn sind.' Und er rief das zu sich und sprach zu ihm: Höret zu und fasset es! Was zum eingeht, das verunreinigt den nicht; sondern was zum ausgeht, das verunreinigt den . Da traten seine Jünger zu ihm und sprachen: Weißt du auch, daß sich die äer ärgerten, da sie das hörten? Aber er antwortete und sprach: Alle , die mein himmlischer nicht pflanzte, die werden ausgereutet. Lasset sie fahren! Sie sind blinde . Wenn aber ein den andern leitet, so fallen sie beide in die . Da antwortete und sprach zu ihm: Deute uns dieses . Und sprach zu ihnen: Seid ihr denn auch noch unverständig? Merket ihr noch nicht, daß alles, was zum eingeht, das geht in den und wird durch den natürlichen ausgeworfen? Was aber zum herausgeht, das kommt aus dem , und das verunreinigt den . Denn aus dem kommen arge : Mord, Ehebruch, Hurerei, Dieberei, falsch , Lästerung. Das sind Stücke, die den verunreinigen. Aber mit ungewaschenen Händen essen verunreinigt den nicht. Und ging aus von dannen und entwich in die von und . Und siehe, ein kanaanäisches kam aus derselben und schrie ihm nach und sprach: Ach HERR, du , erbarme dich mein! Meine wird vom übel geplagt. Und er antwortete ihr kein . Da traten zu ihm seine Jünger, baten ihn und sprachen: Laß sie doch von dir, denn sie schreit uns nach. Er antwortete aber und sprach: Ich bin nicht gesandt denn nur zu den verlorenen von dem . Sie kam aber und fiel vor ihm nieder und sprach: HERR, hilf mir! Aber er antwortete und sprach: Es ist nicht fein, daß man den ihr nehme und werfe es vor die . Sie sprach: Ja, HERR; aber doch essen die Hündlein von den , die von ihrer fallen. Da antwortete und sprach zu ihr: O , dein ist groß! Dir geschehe, wie du willst. Und ihre ward gesund zu derselben . Und ging von da weiter und kam an das äische und ging auf einen und setzte sich allda. Und es kam zu ihm viel , die hatten mit sich , Blinde, Stumme, Krüppel und viele andere und warfen sie vor die Füße, und er heilte sie, daß sich das verwunderte, da sie sahen, daß die redeten, die Krüppel gesund waren, die gingen, die sahen; und sie priesen den . Und rief seine Jünger zu sich und sprach: Es jammert mich des ; denn sie beharren nun wohl drei bei mir und haben nichts zu essen; und ich will sie nicht ungegessen von mir lassen, auf daß sie nicht verschmachten auf dem . Da sprachen seine Jünger zu ihm: Woher mögen wir so viel nehmen in der Wüste, daß wir so viel sättigen? Und sprach zu ihnen: Wie viel habt ihr? Sie sprachen: Sieben und ein wenig . Und er hieß das sich lagern auf die und nahm die sieben und die , dankte, brach sie und gab sie seinen Jüngern; und die Jünger gaben sie dem . Und sie aßen alle und wurden satt; und hoben auf, was übrig blieb von , sieben Körbe voll. Und die da gegessen hatten, derer waren viertausend , ausgenommen und . Und da er das hatte von sich gelassen, trat er in ein und kam in das .

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