Matthew 17:15
“und sprach: HERR, erbarme dich über meinen Sohn! denn er ist mondsüchtig und hat ein schweres Leiden: er fällt oft ins Feuer und oft ins Wasser;”
Matthew 17:15 — Luther Bibel (1912)
Verse 15 of 27 in Matthew chapter 17 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.
Matthew 17 — full chapter (Luther Bibel (1912))
Und nach sechs nahm zu sich und und , seinen , und führte sie beiseits auf einen hohen . Und er ward verklärt vor ihnen, und sein leuchtete wie die , und seine wurden weiß wie ein . Und siehe, da erschienen ihnen und ; die redeten mit ihm. Petrus aber antwortete und sprach zu : HERR, hier ist gut sein! Willst du, so wollen wir hier drei Hütten machen: dir eine, Mose eine und eine. Da er noch also redete, siehe, da überschattete sie eine lichte . Und siehe, eine aus der sprach: Dies ist mein lieber , an welchem ich habe, den sollt ihr hören! Da das die Jünger hörten, fielen sie auf ihr und erschraken sehr. aber trat zu ihnen, rührte sie an und sprach: Stehet auf und fürchtet euch nicht! Da sie aber ihre aufhoben, sahen sie niemand denn allein. Und da sie vom herabgingen, gebot ihnen und sprach: Ihr sollt dies niemand sagen, bis das des von den auferstanden ist. Und seine Jünger fragten ihn und sprachen: Was sagen denn die , Elia müsse zuvor kommen? antwortete und sprach zu ihnen: Elia soll ja zuvor kommen und alles zurechtbringen. Doch ich sage euch: Es ist schon gekommen, und sie haben ihn nicht erkannt, sondern haben an ihm getan, was sie wollten. Also wird auch des leiden müssen von ihnen. Da verstanden die Jünger, daß er von dem Täufer zu ihnen geredet hatte. Und da sie zu dem kamen, trat zu ihm ein und fiel ihm zu Füßen und sprach: HERR, erbarme dich über meinen ! denn er ist mondsüchtig und hat ein schweres : er fällt oft ins und oft ins ; und ich habe ihn zu deinen Jüngern gebracht, und sie konnten ihm nicht helfen. aber antwortete und sprach: O du ungläubige und verkehrte , wie lange soll ich bei euch sein? wie lange soll ich euch dulden? Bringt ihn hierher! Und bedrohte ihn; und der fuhr aus von ihm, und der ward gesund zu derselben . Da traten zu ihm seine Jünger besonders und sprachen: Warum konnten wir ihn nicht austreiben? aber antwortete und sprach zu ihnen: Um eures willen. Denn wahrlich ich sage euch: So ihr habt wie ein , so mögt ihr sagen zu diesem : Hebe dich von hinnen dorthin! so wird er sich heben; und euch wird nichts unmöglich sein. Aber diese fährt nicht aus denn durch und . Da sie aber ihr hatten in äa, sprach zu ihnen: Es wird geschehen, daß des überantwortet wird in der Hände; und sie werden ihn töten, und am dritten wird er auferstehen. Und sie wurden sehr betrübt. Da sie nun gen kamen, gingen zu , die den einnahmen, und sprachen: Pflegt euer nicht den zu geben? Er sprach: Ja. Und als er heimkam, kam ihm zuvor und sprach: Was dünkt dich, Simon? Von wem nehmen die Könige auf den oder ? Von oder von den ? Da sprach zu ihm : Von den . sprach zu ihm: So sind die frei. Auf daß aber wir sie nicht ärgern, so gehe an das und wirf die , und den ersten , der herauffährt, den nimm; und wenn du seinen auftust, wirst du einen finden; den nimm und gib ihnen für mich und dich.